KZ 21,00€
19.01.21 11:29
#1
Scrotum
KZ 21,00€
"ZÜRICH (dpa-AFX Broker) - Die Schweizer Großbank UBS hat Stellantis mit "Buy" und einem Kursziel von 21 Euro in die Bewertung aufgenommen. Das anlässlich der Fusion von PSA und Fiat Chrysler veranschlagte Synergieziel von 5 Milliarden Euro sei glaubwürdig, schrieb Analyst Patrick Hummel in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Zudem habe das Management-Team des fusionierten Autokonzerns eine ausgezeichnete Erfolgsbilanz bei der Integration übernommener Wettbewerber. Ferner dürfte Stellantis in den kommenden fünf Jahren das stärkste Gewinnwachstum aller traditionellen westlichen Autohersteller aufweisen. Diese positiven Einflussfaktoren seien im gegenwärtigen Aktienkurs noch nicht eingepreist./edh/ag"
Was meint Ihr?
Habe bis heute weder Informationen darüber gefunden, wieviel Aktien auf dem Markt sind, noch wie hoch die MK von Stellantis zum gegenwertigen Zeitpunkt ist.
Gestern Abend ging der Preis pro Aktie in kleineren Volumen bis auf 18,00€ hoch, nachdem diese am selben Tag für gerade mal 13,00€ am morgen handelbar war.
Wer früh investiert hatte konnte in 12 Stunden 38% erziehlen!
Was meint Ihr?
Habe bis heute weder Informationen darüber gefunden, wieviel Aktien auf dem Markt sind, noch wie hoch die MK von Stellantis zum gegenwertigen Zeitpunkt ist.
Gestern Abend ging der Preis pro Aktie in kleineren Volumen bis auf 18,00€ hoch, nachdem diese am selben Tag für gerade mal 13,00€ am morgen handelbar war.
Wer früh investiert hatte konnte in 12 Stunden 38% erziehlen!
282 Postings ausgeblendet.
06.02.26 11:57
#285
lordslowhand
mal sehen, ob´s mehr als 3 Minuten sind
bei 6,25 ?
Eine Abschreibung in deser Größenordnung ist auf den ersten Blick ein Schock und die dividende für ´25 damit hinfällig. Aber die Marktkapitalisierung mal gleich um 25% zu reduzieren ist übertrieben, denn Stellantis wird in´26 eben keine weiteren Verluste aus der E-Batterie-Produktion einfahren.
Eine Abschreibung in deser Größenordnung ist auf den ersten Blick ein Schock und die dividende für ´25 damit hinfällig. Aber die Marktkapitalisierung mal gleich um 25% zu reduzieren ist übertrieben, denn Stellantis wird in´26 eben keine weiteren Verluste aus der E-Batterie-Produktion einfahren.
06.02.26 13:16
#291
Zarathustra_0815.
Kann wir einer erklären
was die Amis da machen?
GM FORD STELLANTIS(ok, in Holland gelistet) - wie kann man solche Summen abschreiben, gehen alle Entwicklungen und Anlagen in die Tonne?? Die Autos werden doch weiter gebaut, die nehmen nur die Geschwindigkeit der Umsetzung raus.
Ich verstehe nicht wieso das abschreibungsfähig ist, oder ist das simple ein Steuersparmodel?
GM FORD STELLANTIS(ok, in Holland gelistet) - wie kann man solche Summen abschreiben, gehen alle Entwicklungen und Anlagen in die Tonne?? Die Autos werden doch weiter gebaut, die nehmen nur die Geschwindigkeit der Umsetzung raus.
Ich verstehe nicht wieso das abschreibungsfähig ist, oder ist das simple ein Steuersparmodel?
06.02.26 13:49
#294
Zappelphillip
Nun, so lange die Elektrofahrzeuge noch deutlich
teurer sind als Verbrenner wird es zunächst nicht ganz so dramatisch.
Nähern sich die Preise an, auch durch Förderung, könnte es eng werden.
In der Spitze heute fast 30 % Marktkapitalisierung vernichtet, echt heftig
Nähern sich die Preise an, auch durch Förderung, könnte es eng werden.
In der Spitze heute fast 30 % Marktkapitalisierung vernichtet, echt heftig
06.02.26 14:26
#296
Highländer49
Stellantis
Der Autokonzern Stellantis ist im vergangenen Jahr angesichts eines teuren Umbaus weg von seinem US-Elektroautokurs tief in die Verlustzone gerutscht und will keine Dividende zahlen. Das Zurücksetzen der Strategie gehe einher mit einer Abschreibung von fast 22 Milliarden Euro, hieß es am Freitag von der Opel-Mutter in Amsterdam. Knapp 15 Milliarden davon gehen drauf für die Umkehr bei Elektroautos auf dem wichtigen US-Markt, weil der Konzern in Folge der von US-Präsident Donald Trump gestrichenen Elektroautoförderung und geänderter Abgasrichtlinien Modelle streicht und mit den technischen Plattformen künftig wohl weniger Geld verdienen wird. Die Aktie sackte erneut kräftig ab.
Um die Mittagszeit verlor das Papier in Paris zuletzt ein Viertel seines Wertes und markierte ein Rekordtief. Bereits am Vortag hatte der Kurs fast sechs Prozent eingebüßt. Auf Sicht von einem Jahr hat die Aktie über 60 Prozent an Wert verloren. Jefferies-Analyst Philippe Houchois sprach in einer ersten Reaktion von rekordhohen Belastungen bei Stellantis. Die große Aufräumaktion belaste die Aktie, könnte sich aber als das klärende Ereignis erweisen, auf das er gewartet habe, schrieb UBS-Analyst Patrick Hummel.
Den Nettoverlust im zweiten Halbjahr bezifferte der Konzern auf voraussichtlich 19 bis 21 Milliarden Euro. Auch das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis lag wohl mit bis zu 1,5 Milliarden Euro in den Miesen. Im Industriegeschäft - also ohne die Finanzdienstleistungen gerechnet - flossen bis zu 1,6 Milliarden Euro aus den eigenen Kassen ab (Free Cashflow).
Für die Kehrtwende werden über die kommenden Jahre auch Auszahlungen von Finanzmitteln in Höhe von 6,5 Milliarden Euro bei Stellantis fällig - dieses Jahr will das Management daher keine Dividende an die Aktionäre ausschütten. Zudem will sich das Unternehmen frisches Geld in Höhe von bis zu 5 Milliarden Euro über die Ausgabe neuer Anleihen besorgen, um die Bilanz zu stärken.
Die Neuordnung der Strategie kommt für den Vielmarkenkonzern (unter anderem Fiat, Chrysler, Peugeot, Jeep, Alfa Romeo, Opel) mit seinem starken US-Standbein nicht unerwartet - die großen US-Rivalen Ford und General Motors (General Motors Aktie) hatten ihrerseits bereits Milliarden wegen des von der US-Regierung geänderten Elektroautokurses abgeschrieben.
Stellantis trifft es allerdings in einer kritischen Phase: Der Konzern war in den USA in einen Strudel aus schwachen Verkäufen und sinkenden Preisen geraten und musste teuer gegensteuern, Ex-Chef Carlos Tavares verlor darüber seinen Job. In Nordamerika hat das Unternehmen in aller Regel den Löwenanteil seines Gewinns erzielt.
Der neue Chef Antonio Filosa sieht erste Anzeichen der Besserung: Im zweiten Halbjahr 2025 seien die Verkäufe im Jahresvergleich um 11 Prozent auf 2,8 Millionen Fahrzeuge gestiegen. Umsatz und der freie Mittelzufluss hätten wie angestrebt über den Werten aus dem ersten Halbjahr gelegen. Auch die berichteten Qualitätsprobleme bei den Autos seien in Nordamerika und Europa gesunken. Gleichwohl sei die operative Marge wegen Sonderproblemen schwächer ausgefallen als mit dem niedrigen einstelligen Prozentsatz im zweiten Halbjahr angestrebt.
2026 sollen die wesentlichen Kennzahlen ansteigen, der Umsatz um einen mittleren einstelligen Prozentsatz. Bei der bereinigten operativen Marge peilt Filosa inklusive geschätzten Zollbelastungen in Höhe von 1,6 Milliarden Euro einen niedrigen einstelligen Prozentsatz an. Der Free Cashflow soll sich bessern.
Als Teil des Kehrtschwungs in der Elektroautostrategie trennt sich Stellantis auch von Anteilen an NextStar Energy, einem gemeinsamen Batterieprojekt mit dem südkoreanischen Elektronikkonzern LG Electronics. Stellantis gibt seinen 49-Prozent-Anteil an LG ab. Noch 2022 hatte Stellantis in Aussicht gestellt, zusammen mit LG mehr als 5 Milliarden kanadische Dollar (Dollarkurs) (3,1 Mrd Euro) in eine Batteriefabrik in Windsor im kanadischen Bundesstaat Ontario stecken zu wollen.
Die vollständigen Jahreszahlen 2025 legt Stellantis am 26. Februar vor. Am 21. Mai will Filosa seine runderneuerte Strategie den Investoren vorstellen.
Bereits in Aussicht gestellt hatte Filosa Investitionen in den kommenden vier Jahren von 13 Milliarden Dollar, um das Wachstum auf dem US-Markt anzukurbeln. Mehr als 5.000 Jobs sollen geschaffen werden, fünf komplett neue Fahrzeuge sollen auf den Markt kommen.
Quelle: dpa-AFX
Um die Mittagszeit verlor das Papier in Paris zuletzt ein Viertel seines Wertes und markierte ein Rekordtief. Bereits am Vortag hatte der Kurs fast sechs Prozent eingebüßt. Auf Sicht von einem Jahr hat die Aktie über 60 Prozent an Wert verloren. Jefferies-Analyst Philippe Houchois sprach in einer ersten Reaktion von rekordhohen Belastungen bei Stellantis. Die große Aufräumaktion belaste die Aktie, könnte sich aber als das klärende Ereignis erweisen, auf das er gewartet habe, schrieb UBS-Analyst Patrick Hummel.
Den Nettoverlust im zweiten Halbjahr bezifferte der Konzern auf voraussichtlich 19 bis 21 Milliarden Euro. Auch das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis lag wohl mit bis zu 1,5 Milliarden Euro in den Miesen. Im Industriegeschäft - also ohne die Finanzdienstleistungen gerechnet - flossen bis zu 1,6 Milliarden Euro aus den eigenen Kassen ab (Free Cashflow).
Für die Kehrtwende werden über die kommenden Jahre auch Auszahlungen von Finanzmitteln in Höhe von 6,5 Milliarden Euro bei Stellantis fällig - dieses Jahr will das Management daher keine Dividende an die Aktionäre ausschütten. Zudem will sich das Unternehmen frisches Geld in Höhe von bis zu 5 Milliarden Euro über die Ausgabe neuer Anleihen besorgen, um die Bilanz zu stärken.
Die Neuordnung der Strategie kommt für den Vielmarkenkonzern (unter anderem Fiat, Chrysler, Peugeot, Jeep, Alfa Romeo, Opel) mit seinem starken US-Standbein nicht unerwartet - die großen US-Rivalen Ford und General Motors (General Motors Aktie) hatten ihrerseits bereits Milliarden wegen des von der US-Regierung geänderten Elektroautokurses abgeschrieben.
Stellantis trifft es allerdings in einer kritischen Phase: Der Konzern war in den USA in einen Strudel aus schwachen Verkäufen und sinkenden Preisen geraten und musste teuer gegensteuern, Ex-Chef Carlos Tavares verlor darüber seinen Job. In Nordamerika hat das Unternehmen in aller Regel den Löwenanteil seines Gewinns erzielt.
Der neue Chef Antonio Filosa sieht erste Anzeichen der Besserung: Im zweiten Halbjahr 2025 seien die Verkäufe im Jahresvergleich um 11 Prozent auf 2,8 Millionen Fahrzeuge gestiegen. Umsatz und der freie Mittelzufluss hätten wie angestrebt über den Werten aus dem ersten Halbjahr gelegen. Auch die berichteten Qualitätsprobleme bei den Autos seien in Nordamerika und Europa gesunken. Gleichwohl sei die operative Marge wegen Sonderproblemen schwächer ausgefallen als mit dem niedrigen einstelligen Prozentsatz im zweiten Halbjahr angestrebt.
2026 sollen die wesentlichen Kennzahlen ansteigen, der Umsatz um einen mittleren einstelligen Prozentsatz. Bei der bereinigten operativen Marge peilt Filosa inklusive geschätzten Zollbelastungen in Höhe von 1,6 Milliarden Euro einen niedrigen einstelligen Prozentsatz an. Der Free Cashflow soll sich bessern.
Als Teil des Kehrtschwungs in der Elektroautostrategie trennt sich Stellantis auch von Anteilen an NextStar Energy, einem gemeinsamen Batterieprojekt mit dem südkoreanischen Elektronikkonzern LG Electronics. Stellantis gibt seinen 49-Prozent-Anteil an LG ab. Noch 2022 hatte Stellantis in Aussicht gestellt, zusammen mit LG mehr als 5 Milliarden kanadische Dollar (Dollarkurs) (3,1 Mrd Euro) in eine Batteriefabrik in Windsor im kanadischen Bundesstaat Ontario stecken zu wollen.
Die vollständigen Jahreszahlen 2025 legt Stellantis am 26. Februar vor. Am 21. Mai will Filosa seine runderneuerte Strategie den Investoren vorstellen.
Bereits in Aussicht gestellt hatte Filosa Investitionen in den kommenden vier Jahren von 13 Milliarden Dollar, um das Wachstum auf dem US-Markt anzukurbeln. Mehr als 5.000 Jobs sollen geschaffen werden, fünf komplett neue Fahrzeuge sollen auf den Markt kommen.
Quelle: dpa-AFX
09.02.26 12:16
#301
Highländer49
Stellantis
Nach ihrem gewaltigen Kurssturz am vergangenen Freitag kann sich die Stellantis-Aktie zum Auftakt der neuen Handelswoche bei knapp über 6 € stabilisieren und sogar leicht zulegen. Können Anleger mit dem so arg gebeutelten Autotitel nun ein richtig gutes Geschäft machen oder verbrennt man sich mit einem Investment in Stellantis nur die Finger?
https://www.finanznachrichten.de/...man-hier-60-gewinn-machen-486.htm
https://www.finanznachrichten.de/...man-hier-60-gewinn-machen-486.htm
09.02.26 13:14
#302
lordslowhand
Das must Du selbst entscheiden
ich bin hier nur frisch (und nur mit "Taschengeld") eingestiegen, weil ich auf einen kleinen rebound hoffe. Ein 5,9-Call wurde gerissen, der nachgekauften 5,6 Call steht gerade bei +50%.
Aber das ist Casino, mache ich nur sehr selten und ist absolut keine Empfehlung!
Wenn der Rebound nicht in den nächsten Tagen bis 7 kommt bin ich wieder an der Seitenlinie.33592058
Aber das ist Casino, mache ich nur sehr selten und ist absolut keine Empfehlung!
Wenn der Rebound nicht in den nächsten Tagen bis 7 kommt bin ich wieder an der Seitenlinie.
26.02.26 08:47
#304
lordslowhand
anfängliche positive Anzeichen zu sehen? Wo?
"In der zweiten Jahreshälfte haben wir begonnen, anfängliche, positive Anzeichen für Fortschritte zu sehen..."
"Das Unternehmen geht davon aus, den Nettoumsatz, die AOI-Marge und die freien Cashflows für Industrieunternehmen im Jahr 2026 schrittweise zu verbessern und schrittweise Verbesserungen von H1 2026 auf H2 2026 zu sehen."
https://www.stellantis.com/en/news/press-releases/...ear-2025-results
Hier braucht man zwei Dinge: einen festen Glauben und einen langen Atem.
Und dann auch noch Glück!
26.02.26 18:04
#305
andante
Leap Motor
Das dürfte der Grund für den Kursanstieg sein:
Stellantis erwägt eine Ausweitung seines Joint Ventures mit Leapmotor, um Zugang zu den Batterie- und EV-Antriebstechnologien des chinesischen Unternehmens zu erhalten, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit den Plänen vertrauten Personen berichtet. Die Partner streben demnach an, noch in diesem Jahr eine Vereinbarung abzuschließen.
Stellantis erwägt eine Ausweitung seines Joint Ventures mit Leapmotor, um Zugang zu den Batterie- und EV-Antriebstechnologien des chinesischen Unternehmens zu erhalten, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit den Plänen vertrauten Personen berichtet. Die Partner streben demnach an, noch in diesem Jahr eine Vereinbarung abzuschließen.
30.03.26 15:02
#307
andante
Kooperation mit Palantir
Palantir AI to Power Stellantis Data
Data surveillance specialist Palantir (NASDAQ: PLTR) announced the expansion of its partnership with automotive engineer Stellantis (NYSE: STLA), with a new five-year agreement for the use of data services and AI. Stellantis will continue to use Palantir’s Foundry platform and will extend the use of generative AI tools in key strategic activities across its operations. Both stocks were little changed in pre-market trading.
It helps “define what the AI-powered industrial enterprise of tomorrow looks like”: François Bohuon, General Manager of Palantir France, added that the technological tie-up is “helping Stellantis embed secure, governed AI at the heart of its operations.” Palantir up over 500% in five years: Palantir’s stock has fallen back in the 2026 AI sell-off, despite U.S. commercial revenue soaring 137% in fiscal 2025 — with a 70% jump year over year in the fourth quarter.
Data surveillance specialist Palantir (NASDAQ: PLTR) announced the expansion of its partnership with automotive engineer Stellantis (NYSE: STLA), with a new five-year agreement for the use of data services and AI. Stellantis will continue to use Palantir’s Foundry platform and will extend the use of generative AI tools in key strategic activities across its operations. Both stocks were little changed in pre-market trading.
It helps “define what the AI-powered industrial enterprise of tomorrow looks like”: François Bohuon, General Manager of Palantir France, added that the technological tie-up is “helping Stellantis embed secure, governed AI at the heart of its operations.” Palantir up over 500% in five years: Palantir’s stock has fallen back in the 2026 AI sell-off, despite U.S. commercial revenue soaring 137% in fiscal 2025 — with a 70% jump year over year in the fourth quarter.
08.04.26 12:00
#308
ARIVA.DE
Spritpreisbremse in der Debatte: Politische ...
Die Rekordpreise für Diesel und Benzin treiben die politische Debatte über staatliche Eingriffe in den Kraftstoffmarkt an. Gleichzeitig profitieren Elektroautos von der Situation: Die Neuzulassungen stiegen im ersten Quartal deutlich, während Politiker über eine mögliche Spritpreisbremse streiten.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Spritpreisbremse in der Debatte: Politische Forderungen treffen auf ökonomische Skepsis
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Stellantis NV" aus der ARIVA.DE Redaktion.
Die Rekordpreise für Diesel und Benzin treiben die politische Debatte über staatliche Eingriffe in den Kraftstoffmarkt an. Gleichzeitig profitieren Elektroautos von der Situation: Die Neuzulassungen stiegen im ersten Quartal deutlich, während Politiker über eine mögliche Spritpreisbremse streiten.
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