Homosexuellen
26.06.17 00:56
#1
odem
Homosexuellen
freundliche Moschee mit weiblichen Imamen soll in Norwegen eröffnen.
Frauen, Männer, Transmenschen, Homosexuelle, Heterosexuelle – alle werden willkommen sein.
Ich will eine feministische Moschee gründen, wo Frauen so viel Raum einnehmen wie Männer. Sowohl Männer als auch Frauen ist es erlaubt das Gebet zu leiten, und alle Geschlechter können Seite an Seite im selben Raum beten,
https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...moschee-mit-weiblichen-imamen/
Ein Schritt in die richtige Richtung...hoffentlich ziehen viele nach
26.06.17 01:59
#2
Sawitzki
Ja. Man spürt förmlich das Bedauern,...
..das der freundlich bebilderte Artikel von RussiaToday ausstrahlt - ein Bedauern darüber, dass in Russland trotz der ausnahmslos demokratischen und von exorbitanter Weltoffenheit auch in solch delikaten Dingen geprägten Einstellung Putins und auch Medwedews so etwas wie in Norwegen oder Berlin nicht möglich ist.
Als verantwortungsvoller Herrscher kann Putin nicht darüber hinwegsehen, dass die Homosexuellen Teil eines demografischen Problems Russlands sind, und dass seine Regierung in Moskau Gesetze gegen Schwulenpropaganda, die in manchen russischen Regionen verabschiedet werden, kaum beeinflussen kann.
Das verunmöglicht natürlich auch die an sich erwünschte Öffnung von Moscheen. Bekanntlich besteht Putin darauf, dass keinerlei Rechte sexueller Minderheiten in Russland beschnitten werden, denn sie „genießen alle Freiheiten und Rechte wie die übrigen Bürger Russland". Aber ihm sind eben vielerorts die Hände gebunden, und er musste auch schon vor Jahren eingestehen, dass die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare in Russland undenkbar ist, denn das könnte etwa in Tschetschenien Tote geben. Daran wird sich in nächster Zeit bedauerlicherweise kaum etwas ändern.
Als verantwortungsvoller Herrscher kann Putin nicht darüber hinwegsehen, dass die Homosexuellen Teil eines demografischen Problems Russlands sind, und dass seine Regierung in Moskau Gesetze gegen Schwulenpropaganda, die in manchen russischen Regionen verabschiedet werden, kaum beeinflussen kann.
Das verunmöglicht natürlich auch die an sich erwünschte Öffnung von Moscheen. Bekanntlich besteht Putin darauf, dass keinerlei Rechte sexueller Minderheiten in Russland beschnitten werden, denn sie „genießen alle Freiheiten und Rechte wie die übrigen Bürger Russland". Aber ihm sind eben vielerorts die Hände gebunden, und er musste auch schon vor Jahren eingestehen, dass die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare in Russland undenkbar ist, denn das könnte etwa in Tschetschenien Tote geben. Daran wird sich in nächster Zeit bedauerlicherweise kaum etwas ändern.
