Heiler kaufen !
| eröffnet am: | 20.01.05 19:24 von: | lancerevo7 |
| neuester Beitrag: | 11.12.08 15:29 von: | Katjuscha |
| Anzahl Beiträge: | 68 | |
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Dickes Polster
![]() ![]() ![]() | ![]() | Von Markus Horntrich Der Bereich der elektronischen Beschaffung, zusammengefasst unter den Stichwort E-Procurement, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Kein Wunder, schließlich erhoffen sich Unternehmen durch die internetbasierte Beschaffung Zeit- und vor allem Kostenvorteile. Bereits 2007 rechnen Marktexperten damit, dass der Markt europaweit ein Volumen von rund einer Milliarde Dollar erreicht. Die Herzstücke von E-Procurement-Lösungen sind so genannte elektronische Kataloge. Ein Verzeichnis von aktuellen Daten ist für Hersteller, Lieferanten und Händler unerlässlich. In Deutschland zählt die in Stuttgart ansässige Heiler Software AG zu den führenden Anbietern von Katalogmanagementsystemen. 50 Prozent Wachstum Obwohl sich die Schwaben zweifellos in einer stark wachsenden Marktnische tummeln, konnten sie sich im abgelaufenen Geschäftsjahr 2003/04 (zum 30. September) nicht vom Abschwung in der IT-Branche lösen. Bei einem Umsatz von 5,3 Millionen Euro musste die Softwarefirma einen Verlust je Aktie von 0,45 Euro ausweisen. Wie Finanzvorstand Dr. Wolfgang Köstler im Hintergrundgespräch mit DER AKTIONÄR bekräftigte, ist nicht zuletzt aufgrund des hohen Auftragsbestandes im laufenden Geschäftsjahr mit einer Belebung zu rechnen. Einerseits ist damit zu rechnen, dass sich der Investitionsstau in der IT-Branche langsam auflöst, andererseits darf wieder auf steigende Lizenzverkäufe gehofft werden. Rückkehr in die Gewinnzone DER AKTIONÄR rechnet vor diesem Hintergrund mit Erlösen in Höhe von rund acht Millionen Euro im Geschäftsjahr 2004/05. Aufgrund der hohen Cash-Position von fast 17 Millionen Euro und dem daraus zu erwartenden Zinsertrag sowie der hohen Verlustvorträge ist ein Gewinn im Bereich von 0,51 Millionen Euro realistisch. Zudem sitzen die Schwaben auf einem dicken Liquiditätspolster. Finanzmittel in Höhe von 1,53 Euro je Aktie, welchen keinerlei Finanzverbindlichkeiten gegenüberstehen, zieren die Bilanz von Heiler. Fazit: Unter Cash. Die Aktie notiert aktuell bei 1,38 Euro und damit fast 16 Prozent unter Cash. Unter Berücksichtigung des Umstandes, dass Heiler in diesem Jahr den Turnaround schafft, ist die Aktie aktuell klar unterbewertet. Mittel- bis langfristig orientierten Anlegern bietet sich bei einem überschaubaren Risiko eine einmalige Einstiegschance. Sitzt auf einem Berg von Geld:
Hinweis: Der Artikel ist in Ausgabe #03/05 von DER AKTIONÄR erschienen. |
Pixelpark kommt auch noch ,würde ich jetzt schon kaufen,das dauert auch da nicht mehr lange bis sie nach oben geht.
Bei Kursen zwischen 1,50 und 1,60 Euro ist ein Eintieg bei HEILER noch nicht zu spät.
Es sollten relativ kurzfristig gut 30-35 % möglich sein.
Beste Grüße!
glaube mir, ich befasse mich mit denen - aber ich erkenne nicht, dass es gründe für bewegung in den nächsten wochen geben sollte.
Bis Morgen.
Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc.
Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
11.02.2005
Stuttgart, 11.02.2005 - Die Heiler Software AG, einer der führenden Anbieter elektronischer Produktinformationslösungen und Katalog-managementsysteme, veröffentlicht heute die Ergebnisse des ersten Quartals zum 31. Dezember 2004.
Auf Basis der Konzernzahlen nach IFRS erhöhte sich der Umsatz im ersten Quartal 2004/05 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert um 0,24 Mio. Euro auf 1,50 Mio. Euro (+19%). Zu dem Umsatzwachstum trugen sämtliche Geschäftsbereiche bei. Die Umsatzsteigerung führte in Verbindung mit einem Abbau der Gesamtkosten um 0,17 Mio. Euro auf 1,82 Mio. Euro gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert zu einer Verbesserung des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT) von -0,73 Mio. Euro auf -0,30 Mio. Euro (+0,43 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich im ersten Quartal 2004/05 gegenüber dem Vorjahreswert von -0,64 Mio. Euro auf -0,19 Mio. Euro und das Ergebnis nach Steuern von -0,55 Mio. Euro auf -0,19 Mio. Euro. Dementsprechend verringerte sich der Verlust je Aktie von -0,05 Euro auf -0,02 Euro.
Zum 31. Dezember 2004 beliefen sich das Eigenkapital auf 18,2 Mio. Euro (entspricht 94% der Bilanzsumme) und die auf 16,7 Mio. Euro. Heiler Software verfügt damit weiterhin über eine äußerst solide Finanzlage.
Auf Basis des aktuellen Auftragsbestandes und im Hinblick auf die sich in Anbahnung befindlichen Aufträge erwartet die Heiler Software AG für das laufende Geschäftsjahr insbesondere im margenstarken Lizenz- und ASP-Geschäft weiterhin zweistellige Zuwachsraten und eine Fortsetzung der deutlichen Ergebnisverbesserung.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.heiler.de.
Ende der Mitteilung euro adhoc 11.02.2005 09:00:00
Constanze Hay Tel.: +49 (0)711 13984150 E-Mail: chay@heiler.com Heiler Software AG http://www.heiler.com HLR Mittlerer Pfad 5 Deutschland DE-70499 Stuttgart +49 (0)711 13984150 Software
http://www.wallstreet-online.de/si/community/...STK&tid=962198&fid=88
Beitrag:
Kataloge auf Knopfdruck?
Über 250 Teilnehmer auf den ersten CatalogDays
Cross Media Publishing, Produktdatenmanagement und elektronische Kataloge: Das waren die Themen auf den ersten CatalogDays vom 15.11.-18.11.2004. Die Veranstaltung fand jeweils an einem Tag in München, Stuttgart, Düsseldorf und Hamburg statt. Der Veranstalter, die IIR Deutschland GmbH, ist mit der Resonanz auf die Veranstaltung sehr zufrieden.
In die Erstellung von Produktkatalogen werden nach wie vor enorme Summen investiert . Hierbei entstehen besonders in der Druckvorstufe hohe Kosten durch die Datenpflege und –haltung und die Aufbereitung für die unterschiedli-chen Publikationswege. Die Ausgaben im Bereich der Druckvorstufe lagen allein im deutschen Markt im Jahr 2002 bei gut 3,4 Milliarden Euro . Durch neue Technologien für Produktdatenmanagement und Cross Media Publishing können hier enorme Einsparpotentiale realisiert werden. Daneben kann die Time-to Market durch automatisierte Abläufe gleichzeitig erheblich verkürzt werden. Auf der Sell-Side ergeben sich hierdurch ganz neue Möglichkeiten der individualisierten Kundenansprache
Die erhöhten Anforderungen im Bereich Kosteneffizienz und Kommunikations-Geschwindigkeit innerhalb der Unternehmen lassen die Investitionsbereitschaft in diese Technologien wachsen . Die CatalogDays führen Anwender und Experten zum Erfahrungsaustausch zusammen. Hier werden Lösungsansätze für die Praxis diskutiert, aktuelle Entwicklungen beleuchtet sowie Trends im Bereich des Produktdaten-managements aufgezeigt.
Die führenden Anbieter in diesem Markt-Segment waren fast vollzählig in der beglei-tenden Fachausstellung vertreten: Heiler Software AG, jCatalog Software AG, ems ePublishing AG, STIBO CATALOG, InBetween GmbH, comosoft AG, eggheads CMS GmbH, Salomon I&K, ITB-GmbH und Hybris GmbH. Die insgesamt rund 250 Teil-nehmer von Anwender-Unternehmen und Dienstleistern in diesem Bereich bezeugt das hohe Interesse an diesem Thema.
Aufgrund der großen Nachfrage wird es in kommenden Jahr zwei CatalogDays geben: die 2.CatalogDays in Zürich und Stuttgart am 02. und 03. März 2005 und die 3.CatalogDays in Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg vom 27.-29.09.2005.
hopades selbst: Fluxx ist auf Dauer vielleicht ein Bein zuwenig ;-))
wenn da schon der Arbeitsplatzerhalt als Argument her muß, wissen wir um was es da geht
siehe auch:
http://www.wallstreet-online.de/si/community/...STK&tid=962198&fid=88
Heiler Software mit Umsatzanstieg und weiterer Ergebnisverbesserung
im dritten Quartal 2004/05
Stuttgart (ots) - Die Heiler Software AG, einer der führenden
Anbieter elektronischer Produktinformationslösungen und
Katalogmanagementsysteme, veröffentlicht heute die Ergebnisse des
dritten Geschäftsquartals zum 30. Juni 2005.
Im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2004/05 (30.09.)
hat sich die Ergebnisverbesserung der letzten Quartale bei steigenden
Umsätzen weiter fortgesetzt. So lag der Umsatz im dritten Quartal mit
1,48 Mio. Euro um 22% über dem vergleichbaren Vorjahreswert von 1,22
Mio. Euro. Zu dem Umsatzwachstum trugen sämtliche Geschäftsbereiche
bei. Vor allem das margenstarke Lizenz- und Application Service
Providing (ASP)-Geschäft konnte mit einem Anstieg um 55% auf 0,37
Mio. Euro bzw. um 43% auf 0,14 Mio. Euro hohe zweistellige
Wachstumsraten erzielen. Bei einem nahezu unveränderten
Gesamtkostenniveau führte der Umsatzanstieg zu einer deutlichen
Verbesserung des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern von
-0,53 Mio. Euro auf -0,29 Mio. Euro (+0,24 Mio. Euro). Das Ergebnis
nach Steuern verbesserte sich von -0,34 Mio. Euro auf -0,17 Mio. Euro
(+0,17 Mio. Euro) gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert.
Dementsprechend verringerte sich der Verlust je Aktie von -0,03 Euro
auf -0,01 Euro (+0,02 Euro).
Zum 30. Juni 2005 belief sich das Eigenkapital auf 17,69 Mio. Euro
(entspricht 92% der Bilanzsumme). Die liquiden Mittel verringerten
sich im dritten Geschäftsquartal nur noch geringfügig um 0,17 Mio.
Euro auf 16,26 Mio. Euro. Heiler Software verfügt damit weiterhin
über eine äußerst solide Finanzlage.
Auf Basis der Geschäftsentwicklung der ersten neun Monate des
Geschäftsjahres 2004/05, der aktuellen Auftragslage und der in
Anbahnung befindlichen Aufträge erwartet der Vorstand für das
laufende Geschäftsjahr 2004/05 weiterhin einen nennenswerten
Umsatzanstieg und eine deutliche Ergebnisverbesserung gegenüber dem
Vorjahr.
Weitere Informationen sowie den vollständigen Quartalsbericht
finden Sie im Internet unter www.heiler.de.
Originaltext: Heiler Software AG
Zum 30. Juni 2005 belief sich das Eigenkapital auf 17,69 Mio. Euro (entspricht 92% der Bilanzsumme). Die liquiden Mittel verringerten sich im dritten Geschäftsquartal nur noch geringfügig um 0,17 Mio. Euro auf 16,26 Mio. Euro.
Jedesmal wird eine hohe Eigenkapitalquote um die 90% gemeldet und gleichzeitig sinkt die Bilanzsumme und die liquiden Mittel nehmen mit jeden Quartal , mal mehr und mal etwas weniger, ab. Unter dem Strich wird diese Fima systematisch über die liquiden Mittel ausgesaugt.
Diese Aktie sollte man wirklich nur als eine Zockeraktie ansehen und auf keinen Fall als langfriste Investion betrachten!
Cash ist ja schön, aber ohne Gewinne? Und da kommen wir zum KUV. Bei Umsätzen von 5,5-6,0 Mio liegt das KUV bei fast 2. Für ein Unternehmen ohne großes Wachstum ist es in den nächsten Jahren fast unmöglich auf KGVs unter 30 zu kommen, selbst wenn man weiter restrukturiert. Das ist eigentlich der Hauptgrund wieso ich immer von Heiler abgeraten habe.
Jetzt haben wir noch eine Cashposition von 1,47 € pro Aktie, aber mehr als 10-20% Aufschlag auf diese Cashposition hat Heiler wegen der fehlenden Perspektive auch nicht verdient.
1,60 ?
Scha´n wir mal, was daraus wird!
Schönen Abend
KG





