Electra Battery Materials Corp
WKN: A40YSL / ISIN: CA28474P7065First Cobalt - A2ASGU - Preisexplosion !?
| eröffnet am: | 29.05.17 23:03 von: | Börsenpirat |
| neuester Beitrag: | 08.12.21 17:27 von: | Vermeer |
| Anzahl Beiträge: | 1486 | |
| Leser gesamt: | 607810 | |
| davon Heute: | 21 | |
bewertet mit 4 Sternen |
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16.01.19 21:48
#676
andi2322
nur eine frage der zeit
https://investingnews.com/daily/...-investing/cobalt-stocks-to-watch/
19.01.19 20:07
#677
andi2322
ich
will morgen mal first cobalt anschreiben wenn jemand von hier auch was wissen will würde ich das mitfragen aber nur vernünftige frage !
20.01.19 12:32
#678
Unexplained
Wo kann First Cobalt hin?
Wo kann First Cobalt hin?
Um tatsächlich Kobalt Produzent werden zu können, benötigt First Cobalt einen Partner mit tiefen Taschen und viel Zeit. Offensichtlich gestaltet sich die Suche schwierig, vor allem weil die Firma keine wirklichen Assets vorweisen kann und selbst für den Stand-By-Betrieb dringend Liquidität benötigt.
Warum ist es für einen potentiellen Investor derzeit schwierig?
1. FC hat zwar diverse Probebohrungen durchgeführt, dennoch stellen sie keinen Beweis dafür dar, dass großflächig Kobalt vorhanden ist. Dafür gibt es schlicht zu wenige Probebohrungen. FC muss also in weitere Probebohrungen investieren, um beweisen zu können, dass sie tatsächlich auf großen Vorräten sitzen.
2. Solange es keine Genehmigungen für den Abbau von Kobalt in NA bzw. Kanada gibt, sind die Länderreien ebenfalls wertlos. Die Kobaltproduktion ist nicht gerade umweltschonend, d.h. die Genehmigungsverfahren sind keine Formsache.
3. Die Raffinerie ist derzeit eine Ruine und muss erst aufwendig wieder in Betrieb genommen werden. Vermutlich ist sie auch nicht auf dem neusten Stand, so dass ein Neubau in Erwägung gezogen werden sollte (den Neubau haben sie ja bereits in ihrem Gutachten kalkulieren lassen).
Ein Investor wird also erst dann investieren, wenn Genehmigungen vorhanden und reiche Vorkommen bewiesen worden sind.
Ich schätze, dass es mindestens ein Jahr dauern wird, bis man sich dessen sicher sein kann, allerdings braucht FC alleine dafür 20-30 Mio Kapital, sprich mehr als den derzeitigen Börsenwert (basierend auf den Ausgaben von 2018).
Man wird mit der Wiederinbetriebnahme der Raffinerie und den Minenbauarbeiten auch erst nach erfolgter Genehmigung anfangen, d.h. ein realistischer Produktionsbeginn verschiebt sich weiter nach hinten auf geschätzt 2021/2022, frühestens.
Aber auch wenn tatsächlich alle Unterlagen beigebracht werden könnten, wäre FC immer noch ein Unternehmen mit ein paar Länderreien, einer kaputten Fabrik und keinerlei Kapital. Aber immerhin könnten sie ihre Assets dann verkaufen, um die Schulden zu tilgen.
Immer daran denken: wer mach das große Geld? Der mit dem Grundstück oder der, der das Grundstück kauft und darauf ein Hochhaus baut? Ähnlich verhält es sich mit FC.
Für Altaktionäre kein sehr schönes Szenario. Für eine KE kann auch ein Reverse Split nochwendig werden. Dadurch erscheint der Kurs zwar höher, er sinkt aus psychologischen Gründen auch schnell wieder schneller.
Um tatsächlich Kobalt Produzent werden zu können, benötigt First Cobalt einen Partner mit tiefen Taschen und viel Zeit. Offensichtlich gestaltet sich die Suche schwierig, vor allem weil die Firma keine wirklichen Assets vorweisen kann und selbst für den Stand-By-Betrieb dringend Liquidität benötigt.
Warum ist es für einen potentiellen Investor derzeit schwierig?
1. FC hat zwar diverse Probebohrungen durchgeführt, dennoch stellen sie keinen Beweis dafür dar, dass großflächig Kobalt vorhanden ist. Dafür gibt es schlicht zu wenige Probebohrungen. FC muss also in weitere Probebohrungen investieren, um beweisen zu können, dass sie tatsächlich auf großen Vorräten sitzen.
2. Solange es keine Genehmigungen für den Abbau von Kobalt in NA bzw. Kanada gibt, sind die Länderreien ebenfalls wertlos. Die Kobaltproduktion ist nicht gerade umweltschonend, d.h. die Genehmigungsverfahren sind keine Formsache.
3. Die Raffinerie ist derzeit eine Ruine und muss erst aufwendig wieder in Betrieb genommen werden. Vermutlich ist sie auch nicht auf dem neusten Stand, so dass ein Neubau in Erwägung gezogen werden sollte (den Neubau haben sie ja bereits in ihrem Gutachten kalkulieren lassen).
Ein Investor wird also erst dann investieren, wenn Genehmigungen vorhanden und reiche Vorkommen bewiesen worden sind.
Ich schätze, dass es mindestens ein Jahr dauern wird, bis man sich dessen sicher sein kann, allerdings braucht FC alleine dafür 20-30 Mio Kapital, sprich mehr als den derzeitigen Börsenwert (basierend auf den Ausgaben von 2018).
Man wird mit der Wiederinbetriebnahme der Raffinerie und den Minenbauarbeiten auch erst nach erfolgter Genehmigung anfangen, d.h. ein realistischer Produktionsbeginn verschiebt sich weiter nach hinten auf geschätzt 2021/2022, frühestens.
Aber auch wenn tatsächlich alle Unterlagen beigebracht werden könnten, wäre FC immer noch ein Unternehmen mit ein paar Länderreien, einer kaputten Fabrik und keinerlei Kapital. Aber immerhin könnten sie ihre Assets dann verkaufen, um die Schulden zu tilgen.
Immer daran denken: wer mach das große Geld? Der mit dem Grundstück oder der, der das Grundstück kauft und darauf ein Hochhaus baut? Ähnlich verhält es sich mit FC.
Für Altaktionäre kein sehr schönes Szenario. Für eine KE kann auch ein Reverse Split nochwendig werden. Dadurch erscheint der Kurs zwar höher, er sinkt aus psychologischen Gründen auch schnell wieder schneller.
20.01.19 12:45
#679
andi2322
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 21.01.19 09:30
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unterstellung
Zeitpunkt: 21.01.19 09:30
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unterstellung
20.01.19 12:50
#680
andi2322
und danke
für deine ständigen messerscharfen selbst gereimten analysen aber ich frage meine fragen zu first cobalt lieber direkt die geben mir antworten aus erster hand direkt von der der front :-) ich schreib einfach dort hin info@firstcobalt.com und schon weiß ich alles und das kann übrigens jeder der wo wissen will wie die lage wirklich ist :-)
20.01.19 13:24
#681
Unexplained
Andi irrt,
denn First Cobalt darf keine unternehmenrelevanten Dinge an einzelne Personen senden. Solche Dinge MÜSSEN immer auf SEDAR veröffentlicht werden. Sollten sie es dennoch tun, können sie sich auf Knast einstellen, denn die Börsenaufsicht sieht so etwas nicht gerne.
20.01.19 13:28
#682
andi2322
dann
müsstest du direkt vom knast aus schreiben denn du stellst nur unternehmenrelevanten behauptungen auf die absolut nicht der wahrheit endsprichen
20.01.19 13:33
#683
gordongeggojr.
Kurs
Wie kann nur jemand so viel Zeit in eine Aktie Investieren die er nicht hat?
Warum wird alles was die Firma macht negativ dargestellt?
Als ob man Kobalt in den nächsten Jahren nicht braucht und nur aus dem Kongo beziehen will.
Warum wird alles was die Firma macht negativ dargestellt?
Als ob man Kobalt in den nächsten Jahren nicht braucht und nur aus dem Kongo beziehen will.
20.01.19 20:48
#684
daewoo
Battrien brauchen Cobalt
Berkshires Lithium-Venture kann US-amerikanische Autohersteller beliefern, darunter Tesla: FT
Aktienmärkte vor 1 Stunde (20 Januar 2019 13:35 PM ET)
© Reuters. DATEI-FOTO: Warren Buffett, CEO von Berkshire Hathaway Inc., spielt Bridge während des Jahreswochenendes der Firma in Omaha. © Reuters. DATEI-FOTO: Warren Buffett, CEO von Berkshire Hathaway Inc., spielt Bridge während des Jahreswochenendes der Firma in Omaha
(Reuters) - Warren Buffetts Berkshire Hathaway (NYSE: BRKa) Inc. hat eine Vereinbarung über die Gewinnung von Lithium aus seinen geothermischen Quellen in Kalifornien unterzeichnet, ein Projekt, das US-amerikanischen Automobilherstellern und Batterieherstellern eine sichere Versorgung mit dem Metall, der Financial Times, bieten könnte am Sonntag gemeldet.
Das Unternehmen habe Gespräche geführt, um Tesla (NASDAQ: TSLA) Inc. mit Lithium zu versorgen, einer Komponente für Batterien für Elektroautos, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Personen, die mit dem Unternehmen vertraut sind.
Die geothermischen Quellen von Berkshire Hathaway könnten zu aktuellen Preisen bis zu 90.000 Tonnen Lithium im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar pro Jahr produzieren, hieß es in einem Fundraising-Dokument.
"Wir sehen großes Interesse daran, nordamerikanisches Angebot zu erhalten, da die Automobilhersteller weiter in Elektrofahrzeuge vordringen", zitierte die FT Eric Besseling, Vizepräsident von BHE Renewables.Um welche Lithiium Unternehmen es sich Handelt ist mir schleierhaft
Berkshire Hathaway Energy Co und Tesla reagierten nicht sofort auf eine Anfrage außerhalb der Geschäftszeiten. www.investing.com
Aktienmärkte vor 1 Stunde (20 Januar 2019 13:35 PM ET)
© Reuters. DATEI-FOTO: Warren Buffett, CEO von Berkshire Hathaway Inc., spielt Bridge während des Jahreswochenendes der Firma in Omaha. © Reuters. DATEI-FOTO: Warren Buffett, CEO von Berkshire Hathaway Inc., spielt Bridge während des Jahreswochenendes der Firma in Omaha
(Reuters) - Warren Buffetts Berkshire Hathaway (NYSE: BRKa) Inc. hat eine Vereinbarung über die Gewinnung von Lithium aus seinen geothermischen Quellen in Kalifornien unterzeichnet, ein Projekt, das US-amerikanischen Automobilherstellern und Batterieherstellern eine sichere Versorgung mit dem Metall, der Financial Times, bieten könnte am Sonntag gemeldet.
Das Unternehmen habe Gespräche geführt, um Tesla (NASDAQ: TSLA) Inc. mit Lithium zu versorgen, einer Komponente für Batterien für Elektroautos, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Personen, die mit dem Unternehmen vertraut sind.
Die geothermischen Quellen von Berkshire Hathaway könnten zu aktuellen Preisen bis zu 90.000 Tonnen Lithium im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar pro Jahr produzieren, hieß es in einem Fundraising-Dokument.
"Wir sehen großes Interesse daran, nordamerikanisches Angebot zu erhalten, da die Automobilhersteller weiter in Elektrofahrzeuge vordringen", zitierte die FT Eric Besseling, Vizepräsident von BHE Renewables.Um welche Lithiium Unternehmen es sich Handelt ist mir schleierhaft
Berkshire Hathaway Energy Co und Tesla reagierten nicht sofort auf eine Anfrage außerhalb der Geschäftszeiten. www.investing.com
20.01.19 21:19
#685
andi2322
es
kann nur mgx sein ! toyota und panasonic machen auch ein jv https://www.reuters.com/article/...ry-jv-in-2020-source-idUSKCN1PE05R
20.01.19 21:24
#686
andi2322
alle
hersteller die in amerika produzieren werden amerikanisches kobalt kaufen und wollen wartet nur ab wenn sich die hersteller die resourcen sichern und sich gegenseitig überbieten spätestens 2020 wird es jedem klar und first cobalt ist da mit im spiel
20.01.19 22:03
#687
andi2322
daewoo
wäre ich aber vorsichtig 90000 tonnen schaffen nicht mal die größten produzenten und mgx hat gerade mal eine testanlage zum laufen gebracht und die ist winzig die machen das über umkehrosmose !das kostet auch viel mehr wie verdunster! so ein ähliches schreiben gab es letztes jahr schon mal über mgx und berkshire hathaway
22.01.19 21:53
#689
andi2322
ja ja wer schreibt den da in englisch
We do not intend to undertake a stock split or share consolidation at this time. We speak regularly with investors, both those already invested in the Company and those with interest to invest. I look forward to updating the market soon on the work ongoing at Iron Creek as well as the progress we are making at the First Cobalt Refinery. I hope you continue to follow our progress in the near-term.
Best
Heather
Best
Heather
24.01.19 21:39
#690
daewoo
Cobalt ist strategisches Metall First Cobalt
Daimler teilte mit, das Ziel der Kooperation, kleine Stückzahlen von E-Motoren wirtschaftlich zu produzieren, sei erreicht. Der Dax-Konzern bleibe Kunde von EM-motive.
Das seit 2011 bestehende Joint Venture hat 340 Mitarbeiter. Bis heute habe es rund 450.000 Elektromotoren für E-Autos gebaut, erklärte Bosch weiter. Neben Daimler gehören auch Porsche, Fiat, Volvo, Peugeot und die Post-Tochter Streetscooter zu den Kunden. Zum Kaufpreis machten die Unternehmen keine Angaben. Bosch will die Produktion nun ausbauen. "Wir planen derzeit, neue Fertigungslinien für die nächste Generation der Elektromotoren in Hildesheim zu installieren", erklärte Hartung gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Bei der Planung gehe man bis 2030 von einem Anstieg des Anteils der E-Fahrzeuge an allen neuen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen auf 25 Prozent aus. Bosch hat sich auf die Fahnen geschrieben, für sämtliche Strom-Fahrzeuge vom E-Bike bis zum Lastwagen alle Bauteile aus einer Hand zu liefern. Damit wollen die Schwaben billiger anbieten können als die Konkurrenz.
Daimler stellt mit dem Ausstieg keine eigenen E-Motoren mehr her. Der Betriebsrat des Dax-Konzerns fordert seit längerem, Daimler müsse den gesamten elektrischen Antriebsstrang einschließlich des Motors künftig selbst produzieren. Die Arbeitnehmervertreter wollen erreichen, dass bei der Umstellung von Verbrennungs- auf Elektroantrieb so viel Beschäftigung wie möglich gesichert wird. Die Fertigung von Elektroantrieben erfordert weitaus weniger Personal als die von Benzin- oder Dieselmotoren. Nach der jüngsten Einschätzung der IG Metall gehen in dem Sektor bis 2030 rnd 150.000 Jobs verloren, wenn die Autohersteller den Absatzanteil der Stromer auf die Hälfte hochtreiben sollten, damit sie die strengeren Klimaschutzauflagen zu Kohlendioxid in Europa und China einhalten. Dazu erklärte Daimler: "Aus heutiger Sicht wird Mercedes-Benz Elektromotoren - unter inzwischen guten Wettbewerbsbedingungen - am Weltmarkt kaufen." Damit werde der Zugang zur neuesten Technologie gesichert.
www.finanzen.net das alles braucht doch Cobalt und Demokratische Rebublick Kongo hat 3% Licenzgebühren erhoben auf Cobalt
Das seit 2011 bestehende Joint Venture hat 340 Mitarbeiter. Bis heute habe es rund 450.000 Elektromotoren für E-Autos gebaut, erklärte Bosch weiter. Neben Daimler gehören auch Porsche, Fiat, Volvo, Peugeot und die Post-Tochter Streetscooter zu den Kunden. Zum Kaufpreis machten die Unternehmen keine Angaben. Bosch will die Produktion nun ausbauen. "Wir planen derzeit, neue Fertigungslinien für die nächste Generation der Elektromotoren in Hildesheim zu installieren", erklärte Hartung gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Bei der Planung gehe man bis 2030 von einem Anstieg des Anteils der E-Fahrzeuge an allen neuen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen auf 25 Prozent aus. Bosch hat sich auf die Fahnen geschrieben, für sämtliche Strom-Fahrzeuge vom E-Bike bis zum Lastwagen alle Bauteile aus einer Hand zu liefern. Damit wollen die Schwaben billiger anbieten können als die Konkurrenz.
Daimler stellt mit dem Ausstieg keine eigenen E-Motoren mehr her. Der Betriebsrat des Dax-Konzerns fordert seit längerem, Daimler müsse den gesamten elektrischen Antriebsstrang einschließlich des Motors künftig selbst produzieren. Die Arbeitnehmervertreter wollen erreichen, dass bei der Umstellung von Verbrennungs- auf Elektroantrieb so viel Beschäftigung wie möglich gesichert wird. Die Fertigung von Elektroantrieben erfordert weitaus weniger Personal als die von Benzin- oder Dieselmotoren. Nach der jüngsten Einschätzung der IG Metall gehen in dem Sektor bis 2030 rnd 150.000 Jobs verloren, wenn die Autohersteller den Absatzanteil der Stromer auf die Hälfte hochtreiben sollten, damit sie die strengeren Klimaschutzauflagen zu Kohlendioxid in Europa und China einhalten. Dazu erklärte Daimler: "Aus heutiger Sicht wird Mercedes-Benz Elektromotoren - unter inzwischen guten Wettbewerbsbedingungen - am Weltmarkt kaufen." Damit werde der Zugang zur neuesten Technologie gesichert.
www.finanzen.net das alles braucht doch Cobalt und Demokratische Rebublick Kongo hat 3% Licenzgebühren erhoben auf Cobalt
27.01.19 12:15
#692
exit58
It is all explainable
dass FC Finanzmittel benötigt um eine Mine ans Laufen zu bekommen und eine Raffinerie zu modernisieren. Wer gedacht hat, dass fertige Minen in der Landschaft stehen, wo man nur noch Diesel in die Geräte füllen muss und mit dem Abbau irgendwelcher Bodenschätze beginnen kann, der sollte sich eher mit Ackerbau als mit Bergbau beschäftigen.
Wichtig ist bei FC, dass Herr Trump weiterhin Kobalt nicht länger aus DRC oder China beziehen möchte. Das hilft bei den Genehmigungen für den Abbau und die Raffinierung von Kobalt. Wenn Mell dazu auch nur einen einzigen Investor findet, der 5-10 Mio als Vorkasse für zukünftige (meinetwegen auch rabattierte) Offtakes auf den Tisch legt, dann bekommt FC die Raffinerie ohne Delution ans Laufen und gneriert Cash für den Abbau von eigenem Kobalt.
I hope this was explanation enough, so nothing more in uncertain or unexplained.
Schönen Sonntag !
Wichtig ist bei FC, dass Herr Trump weiterhin Kobalt nicht länger aus DRC oder China beziehen möchte. Das hilft bei den Genehmigungen für den Abbau und die Raffinierung von Kobalt. Wenn Mell dazu auch nur einen einzigen Investor findet, der 5-10 Mio als Vorkasse für zukünftige (meinetwegen auch rabattierte) Offtakes auf den Tisch legt, dann bekommt FC die Raffinerie ohne Delution ans Laufen und gneriert Cash für den Abbau von eigenem Kobalt.
I hope this was explanation enough, so nothing more in uncertain or unexplained.
Schönen Sonntag !
28.01.19 14:06
#693
exit58
Heute
"unerklärlicher" Anstieg von fast 10% - da wird doch keiner mit "tiefen Taschen" aufgetaucht sein, der kauft.
Very , very unexplained !
Very , very unexplained !
28.01.19 14:29
#694
tom4475
Vieleicht hat es mit diesem Artikel zu tun:
https://hbapp.handelsblatt.com/cmsid/23917940.html
28.01.19 18:10
#696
exit58
Ob das Handelsblatt
auch in Kanada gelesen wird bezweifle ich. Ich denke aber, dass sich hier jemand positioniert, so wie es im Handelsblatt beschrieben ist.
Kann durchaus sein, dass dabei aber das "Bäumchen" noch ab und zu mal geschüttelt wird um die mit schwachen Nerven vom Ast zu schütteln. Mir wäre das recht, denn ich würde auch gerne noch ein paar einsammeln.
Ansonsten ist mir das ganze aber sehr "unexplained" ;-)
Mal sehen wenn auf der anderen Seite die Erklärung kommt.
Kann durchaus sein, dass dabei aber das "Bäumchen" noch ab und zu mal geschüttelt wird um die mit schwachen Nerven vom Ast zu schütteln. Mir wäre das recht, denn ich würde auch gerne noch ein paar einsammeln.
Ansonsten ist mir das ganze aber sehr "unexplained" ;-)
Mal sehen wenn auf der anderen Seite die Erklärung kommt.
30.01.19 20:12
#698
andi2322
top
Die heutigen Ergebnisse geben uns weiteres Vertrauen, dass die erste Cobalt-Raffinerie-Anlage Cobalt produzieren kann, um den nordamerikanischen Markt zu beliefern. Nachdem wir diesen Meilenstein erreicht haben, treiben wir die nächste Testphase voran, einschließlich der Produktion von Cobalt-Sulfat, die wir erwarten Vor Ende des Quartals fertiggestellt: Der niedrigere Preis für Kobalthydroxid auf dem heutigen Markt deutet auf ein erhöhtes Margenpotenzial durch die Modernisierung des verfügbaren Angebots an Kobalt-Zwischenprodukten hin. Wir prüfen weiterhin Quellen für nicht-Eigenkapital, um die Wiederinbetriebnahme der Raffinerie zu finanzieren. Dies könnte Geld für die Finanzierung zukünftiger Arbeiten in unserem Flaggschiffprojekt Iron Creek Cobalt in Idaho, USA, bereitstellen . "
also der satz fand ich top (Wir prüfen weiterhin Quellen für nicht-Eigenkapital, um die Wiederinbetriebnahme der Raffinerie zu finanzieren. ) sie schreiben prüfen und nicht suchen ! das müsste doch bedeuten es gibt schon mehrere die wollen und da sind
also der satz fand ich top (Wir prüfen weiterhin Quellen für nicht-Eigenkapital, um die Wiederinbetriebnahme der Raffinerie zu finanzieren. ) sie schreiben prüfen und nicht suchen ! das müsste doch bedeuten es gibt schon mehrere die wollen und da sind
31.01.19 09:49
#699
exit58
irgendwie unerklärlich
dass gerade im anderen Forum keine "qualifizierte" Aussage zu dem Fake-Ausbruch von FC erscheint.
Kommt sicher beim nächsten kleinen Kursrückgang. Dann wurden alle Optimisten gewarnt !
Mal sehen wann er es schaft auch hier alle Optimisten die positives zu FC schreiben sperren
zu lassen.
Kommt sicher beim nächsten kleinen Kursrückgang. Dann wurden alle Optimisten gewarnt !
Mal sehen wann er es schaft auch hier alle Optimisten die positives zu FC schreiben sperren
zu lassen.

