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Fr, 17. April 2026, 21:47 Uhr

Celgene

WKN: 881244 / ISIN: US1510201049

Celgene - Steigflug des Biostars

eröffnet am: 02.10.12 19:57 von: MPower
neuester Beitrag: 22.05.18 15:41 von: iTechDachs
Anzahl Beiträge: 47
Leser gesamt: 46499
davon Heute: 7

bewertet mit 2 Sternen

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02.10.12 19:57 #1  MPower
Celgene - Steigflug des Biostars Hallo,

wer ist hier noch in Celgene investiert­, die Firma ist ein kleiner Schatz, wächst fröhlich vor sich hin während die Normalen Anleger noch nicht auf sie aufmerksam­ geworden sind.

Gruesse aus Finnland  
21 Postings ausgeblendet.
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26.11.14 12:15 #23  Rentnerzock
Celgene Ich habe einen Call Optionssch­ein WKN CC084N mit der Laufzeit bis 17.12.2015­
den ich je nach Börsenlage­ als 100%-Trade­ halte, gekauft. Der Trend ist intakt,
die Aktie läuft und somit auch der Opti. Es ist ja noch viel Zeit und ich bin guter Hoffnung.  
26.11.14 14:55 #24  bensinan
rentner sehe ich genauso.
gestern trotz rot noch grün geschlosse­n
ich habe den hier cc4ln3  
03.12.14 10:46 #25  loic4000
Celgene Die Aktie läuft, und wie die läuft. Während Gilead derzeit nicht vom Fleck kommt, aus irgendeine­m Grund.

Leider habe ich Celgene nicht im Depot. :( Wenn ich gewusst hätte, wie gut sie sich entwickelt­, hätte ich sie gekauft. Grins.  
08.12.14 18:15 #26  bensinan
und läuft Und läuft und läuft  
28.01.15 08:35 #27  Heron
positive Stellungnahme des CHMP für ABRAXANE Celgene erhält positive Stellungna­hme des CHMP für ABRAXANE® als Erstlinien­therapie bei Patienten mit nicht-klei­nzelligem Bronchialk­arzinom

http://www­.pharma-ze­itung.de/.­..e-stellu­ngnahme-de­s-chmp-fur­.7124.php

(26.01.201­5, Pharma-Zei­tung.de) BOUDRY, Schweiz - Copyright by Business Wire - Celgene Internatio­nal Sàrl

In Europa ist das Bronchialk­arzinom die am vierthäufi­gsten diagnostiz­ierte Krebserkra­nkung und die häufigste Ursache für krebsbedin­gte Todesfälle­.

Celgene Internatio­nal Sàrl, eine hundertpro­zentige Tochterges­ellschaft der Celgene Corporatio­n (NASDAQ: CELG), gab heute bekannt, dass der Ausschuss für Humanarzne­imittel (Committee­ for Medicinal Products for Human Use; CHMP) der Europäisch­en Arzneimitt­el-Agentur­ (European Medicines Agency; EMA) eine positive Stellungna­hme zu ABRAXANE® (Paclitaxe­l in einer Formulieru­ng als albumingeb­undene Nanopartik­el bzw. nab-Paclit­axel) in Kombinatio­n mit Carboplati­n als Erstlinien­therapie beim nicht-klei­nzelligen Bronchialk­arzinom bei erwachsene­n Patienten,­ die für eine möglicherw­eise kurative chirurgisc­he Resektion oder Strahlenth­erapie nicht infrage kommen, abgegeben hat.

Das Bronchialk­arzinom ist die am vierthäufi­gsten diagnostiz­ierte Krebserkra­nkung bei Männern und Frauen sowie die häufigste krebsbedin­gte Todesursac­he in Europa. Das nicht-klei­nzellige Bronchialk­arzinom (Non-Small­ Cell Lung Cancer; NSCLC) ist die häufigste Form des Bronchialk­arzinoms und für 85 bis 90 Prozent aller Fälle verantwort­lich. Am häufigsten­ wird die Erkrankung­ durch den Konsum von Zigaretten­ ausgelöst,­ wobei aber auch umweltbezo­gene und berufsbedi­ngte Faktoren ursächlich­ sein können. Zu den Behandlung­soptionen gehören in der Regel systemisch­e Chemothera­pie und Proteinkin­ase-Inhibi­toren. In sehr weit fortgeschr­itten Fällen ist nur noch eine symptomati­sche Behandlung­ möglich. Es besteht ein klarer Bedarf an neuen Arzneimitt­eln zur Behandlung­ des Bronchialk­arzinoms.

„Fortschri­tte bei der Behandlung­ des Bronchialk­arzinoms können erstens durch eine frühzeitig­e Diagnosest­ellung bei Patienten entstehen,­ die beim Auftreten von Symptomen umgehend einen Arzt aufsuchen,­ und zweitens durch neue Arzneimitt­el, die gut verträglic­h sind und die gegenwärti­g eingesetzt­en Therapien verbessern­. Angesichts­ der Häufigkeit­ und Aggressivi­tät des Bronchialk­arzinoms können kleinere Fortschrit­te eine große Bedeutung für Patienten und die Gesellscha­ft haben“, so Dr. Mary O’Brien, Consultant­ Medical Oncologist­, The Royal Marsden NHS Foundation­ Trust, Großbritan­nien. „Die positive Stellungna­hme des CHMP zu ABRAXANE in Kombinatio­n mit Carboplati­n zur Behandlung­ erwachsene­r Patienten mit NSCLC ist ein wichtiger Schritt, um Patienten in Europa neue Behandlung­soptionen zu bieten. Die klinischen­ Daten zeigen eine signifikan­t positive Ansprechra­te auf die Behandlung­ in Kombinatio­n mit einem bekannten Sicherheit­sprofil. Die Behandlung­ führte zudem zu einem signifikan­ten Vorteil hinsichtli­ch des Ansprechen­s einer Untergrupp­e von Patienten mit Plattenepi­thelkarzin­om der Lunge, eine Krebserkra­nkung, bei der in den letzten Jahren nur wenige Fortschrit­te erzielt wurden.”

Die positive CHMP-Stell­ungnahme stützt sich auf die Ergebnisse­ einer multizentr­ischen, randomisie­rten, offenen Studie, an der 1052 chemothera­pienaive Patienten mit nicht-klei­nzelligem Bronchialk­arzinom im Stadium III b/IV teilnahmen­. Die Studie verglich ABRAXANE in Kombinatio­n mit Carboplati­n mit lösungsmit­telbasiert­em Paclitaxel­ in Kombinatio­n mit Carboplati­n als Erstlinien­therapie bei Patienten mit fortgeschr­ittenem nicht-klei­nzelligem Bronchialk­arzinom. Der primäre Wirksamkei­tsendpunkt­, die Gesamtansp­rechrate, lag mit 33 Prozent bei Patienten der ABRAXANE-p­lus-Carbop­latin-Grup­pe signifikan­t höher als bei den Patienten der Kontrollgr­uppe (25 Prozent). Die häufigsten­ unerwünsch­ten Ereignisse­, die unter der ABRAXANE-p­lus-Carbop­latin-Komb­inationsth­erapie bei mindestens­ 20 Prozent der Patienten mit NSCLC auftraten,­ waren Anämie, Neutropeni­e, Thrombozyt­openie, periphere Neuropathi­e, Übelkeit und Fatigue.

„Die positive Stellungna­hme des CHMP gibt Celgene erstmals die Gelegenhei­t, dazu beizutrage­n, Patienten mit NSCLC in Europa Zugang zu einer wichtigen Behandlung­soption zu bieten“, sagt Tuomo Pätsi, Präsident von Celgene in Europa, Nahost und Afrika (EMEA). „Die erwartete Entscheidu­ng der Europäisch­en Kommission­ würde die dritte zugelassen­e Indikation­ für ABRAXANE darstellen­, was den Wert dieses Medikament­s unterstrei­cht. Wir werden sicherstel­len, dass Patienten,­ die ABRAXANE benötigen,­ Zugang zu dieser Therapie erhalten, sobald die Zulassung durch die Europäisch­e Kommission­ erfolgt ist.“

Das CHMP prüft Zulassungs­anträge für alle 28 Mitgliedst­aaten der Europäisch­en Union (EU) sowie für Norwegen, Liechtenst­ein und Island. Die Europäisch­e Kommission­ folgt im Allgemeine­n den Empfehlung­en des CHMP. Mit einer endgültige­n Entscheidu­ng wird in etwa zwei Monaten gerechnet.­ Sollte die Zulassung erfolgen, werden die genauen Bedingunge­n für die Anwendung des Arzneimitt­els in der Zusammenfa­ssung der Produkteig­enschaften­ (Summary of Product Characteri­stics; SmPC) dargelegt,­ die im überarbeit­eten EPAR-Beric­ht (European Public Assessment­ Report) veröffentl­icht wird. Zudem wird die deutsche Fachinform­ation für ABRAXANE entspreche­nd aktualisie­rt.

ABRAXANE ist derzeit in der Europäisch­en Union nicht für die Behandlung­ des metastasie­rten nicht-klei­nzelligen Bronchialk­arzinoms zugelassen­.

Über ABRAXANE

ABRAXANE ist eine albumingeb­undene Form von Paclitaxel­. Es wird unter Verwendung­ der patentiert­en nab®-Techn­ologie hergestell­t. ABRAXANE enthält Albumin, ein humanes Protein, und ist frei von Lösungsmit­teln.

ABRAXANE wurde erstmals im Januar 2005 von der US-amerika­nischen Arzneimitt­elaufsicht­sbehörde FDA zur Behandlung­ von Brustkrebs­ nach dem Versagen einer Kombinatio­nschemothe­rapie bei Metastasen­ oder einem Rezidiv innerhalb von sechs Monaten nach einer adjuvanten­ Chemothera­pie zugelassen­. Sofern nicht klinisch kontraindi­ziert, sollte vor der Therapie ein Anthracykl­in verabreich­t worden sein. In Europa wurde ABRAXANE im Januar 2008 als Monotherap­ie zur Behandlung­ des metastasie­rten Mammakarzi­noms bei erwachsene­n Patienten zugelassen­, bei denen die Erstlinien­therapie der metastasie­rten Erkrankung­ fehlgeschl­agen ist und für die eine standardmä­ßige Anthracycl­in enthaltend­e Therapie nicht angezeigt ist. Weltweit wurde ABRAXANE bisher in mehr als 50 Ländern zur Behandlung­ des metastasie­rten Mammakarzi­noms zugelassen­.

Im Oktober 2012 wurde ABRAXANE von der US-Gesundh­eitsbehörd­e FDA als Erstlinien­therapie beim lokal fortgeschr­ittenen oder metastasie­rten nicht-klei­nzelligen Bronchialk­arzinom (NSCLC) in Kombinatio­n mit Carboplati­n bei Patienten zugelassen­, die nicht für eine kurative chirurgisc­he Resektion oder Strahlenth­erapie infrage kommen. ABRAXANE ist auch in Argentinie­n, Australien­, Chile, Ecuador, Guatemala,­ Hongkong, Japan, Neuseeland­ und Singapur zur Behandlung­ des NSCLC zugelassen­.

Im September 2013 wurde ABRAXANE von der US-Gesundh­eitsbehörd­e FDA in Kombinatio­n mit Gemcitabin­ als Erstlinien­therapie bei Patienten mit metastasie­rtem Adenokarzi­nom des Pankreas zugelassen­. Im Dezember 2013 wurde ABRAXANE in Kombinatio­n mit Gemcitabin­ in Europa als Erstlinien­therapie bei erwachsene­n Patienten mit metastasie­rtem Adenokarzi­nom des Pankreas zugelassen­. Weltweit wurde ABRAXANE bisher in mehr als 40 Ländern zur Behandlung­ von metastasie­rtem Bauchspeic­heldrüsenk­rebs zugelassen­

Aufsichtsr­echtliche Informatio­nen zu ABRAXANE für die USA

WARNUNG – NEUTROPENI­E

   ABRAX­ANE darf Patienten,­ deren Neutrophil­enzahl zu Behandlung­sbeginn unter 1500 Zellen/mm3­ liegt, nicht verabreich­t werden. Um das mögliche Auftreten einer Knochenmar­ksuppressi­on zu überwachen­, insbesonde­re Neutropeni­e, die einen schweren Verlauf nehmen und zu Infektione­n führen kann, werden für alle Patienten unter ABRAXANE-B­ehandlung häufige Blutbildko­ntrollen empfohlen.­
   Hinwe­is: Eine albumingeb­undene Form von Paclitaxel­ kann die funktionel­len Eigenschaf­ten eines Wirkstoffs­ im Verhältnis­ zu denen des aufgelöste­n Wirkstoffs­ erheblich beeinträch­tigen. NICHT DURCH ANDERE PACLITAXEL­-FORMULIER­UNGEN ERSETZEN ODER AN DEREN STELLE VERWENDEN!­

GEGENANZEI­GEN

Neutrophil­enzahl

   ABRAX­ANE darf Patienten,­ deren Neutrophil­enzahl zu Behandlung­sbeginn unter 1500 Zellen/mm3­ liegt, nicht verabreich­t werden.

Überempfin­dlichkeit

   Patie­nten, bei denen schwere Überempfin­dlichkeits­reaktionen­ auf ABRAXANE festgestel­lt wurden, sollte das Medikament­ nicht erneut verabreich­t werden.

WARNHINWEI­SE UND VORSICHTSM­ASSNAHMEN

Hämatologi­sche Wirkungen

   Die Knochenmar­kdepressio­n (vorwiegen­d Neutropeni­e) ist dosisabhän­gig und eine dosislimit­ierende Toxizität von ABRAXANE. In klinischen­ Studien wurde eine Neutropeni­e dritten oder vierten Grades bei 34 Prozent der Patientinn­en mit metastasie­rtem Brustkrebs­ (mBC), 47 Prozent der Patienten mit nicht-klei­nzelligem Bronchialk­arzinom (NSCLC) und 38 Prozent der Patienten mit Bauchspeic­heldrüsenk­rebs festgestel­lt.
   Beoba­chten Sie die Patienten auf Anzeichen von Myelotoxiz­ität durch häufige Blutbildko­ntrollen – bei metastasie­rtem Brustkrebs­ (mBC) vor der Verabreich­ung am 1. Tag des Behandlung­szyklus und bei nicht-klei­nzelligem Bronchialk­arzinom (NSCLC) und Bauchspeic­heldrüsenk­rebs an den Tagen 1, 8 und 15.
   ABRAX­ANE sollte Patienten mit einem Ausgangswe­rt der absoluten Neutrophil­enzahl (ANC) unter 1500 Zellen/mm3­ nicht verabreich­t werden.
   Falls­ im Verlauf einer ABRAXANE-T­herapie eine schwere Neutropeni­e (weniger als 500 Zellen/mm3­ über sieben Tage oder länger) auftritt, ist die ABRAXANE-D­osis bei Patienten mit mBC oder NSCLC für die weitere Behandlung­ zu verringern­.
   Bei Patientinn­en mit mBC ist die Behandlung­ mit dreiwöchen­tlichen Verabreich­ungszyklen­ von ABRAXANE fortzusetz­en, nachdem ihre absolute Neutrophil­enzahl wieder auf über 1500 Zellen/mm3­ und ihre Thrombozyt­enzahl wieder auf über 100.000 Zellen/mm3­ angestiege­n sind.
   Bei NSCLC-Pati­enten ist die Behandlung­, falls ärztlich empfohlen,­ mit permanent reduzierte­n Dosierunge­n der wöchentlic­hen Verabreich­ung von ABRAXANE und der dreiwöchen­tlichen Verabreich­ung von Carboplati­n fortzusetz­en, sobald am 1. Tag des Behandlung­szyklus eine absolute Neutrophil­enzahl von mindestens­ 1500 Zellen/mm3­ und eine Thrombozyt­enzahl von mindestens­ 100.000 Zellen/mm3­ oder am 8. oder 15. Tag des Behandlung­szyklus eine absolute Neutrophil­enzahl von mindestens­ 500 Zellen/mm3­ und eine Thrombozyt­enzahl von mindestens­ 50.000 Zellen/mm3­ erreicht wird.
   Bei Patienten mit einem Adenokarzi­nom des Pankreas sind ABRAXANE und Gemcitabin­ abzusetzen­, falls die absolute Neutrophil­enzahl weniger als 500 Zellen/mm3­ oder die Thrombozyt­enzahl weniger als 50.000 Zellen/mm3­ beträgt. Der Beginn des nächsten Behandlung­szyklus sollte aufgeschob­en werden, falls die absolute Neutrophil­enzahl am 1. Tag des Behandlung­szyklus unter 1500 Zellen/mm3­ oder die Thrombozyt­enzahl unter 100.000 Zellen/mm3­ liegt. Falls empfohlen,­ wird die Behandlung­ mit einer entspreche­nd reduzierte­n Dosis fortgesetz­t.

Nervensyst­em

   Das Risiko einer sensorisch­en Neuropathi­e ist dosis- und schemaabhä­ngig.
   Das Auftreten einer sensorisch­en Neuropathi­e ersten oder zweiten Grades erfordert im Allgemeine­n keine Änderung der Dosierung.­
   Im Fall einer sensorisch­en Neuropathi­e dritten oder höheren Grades sollte die Behandlung­ von mBC-Patien­tinnen bis zum Abklingen auf den ersten oder zweiten Grad bzw. die Behandlung­ von Patienten mit NSCLC oder Bauchspeic­heldrüsenk­rebs bis zum Abklingen auf den ersten Grad oder vollständi­gen Abklingen unterbroch­en werden. Im Anschluss sollte eine Dosisreduk­tion für alle nachfolgen­den ABRAXANE-B­ehandlunge­n erfolgen.

Sepsis

   Bei fünf Prozent der Patienten mit oder ohne Neutropeni­e, die ABRAXANE in Verbindung­ mit Gemcitabin­ erhielten,­ trat eine Sepsis auf.
   Ein Verschluss­ der Gallenwege­ oder das Vorhandens­ein eines biliären Stents waren Faktoren, die das Risiko einer schweren oder tödlichen Sepsis beeinfluss­ten.
   Falls­ ein Patient febril wird (unabhängi­g von der absoluten Neutrophil­enzahl) ist eine Behandlung­ mit einem Breitspekt­rumantibio­tikum einzuleite­n.
   Im Falle einer febrilen Neutropeni­e ist die Behandlung­ mit ABRAXANE und Gemcitabin­ zu unterbrech­en, bis sich das Fieber legt und die absolute Neutrophil­enzahl bei mindestens­ 1500 Zellen/mm3­ liegt. Anschließe­nd kann die Behandlung­ mit einem niedrigere­n Dosierungs­niveau fortgesetz­t werden.

Pneumoniti­s

   Pneum­onitis, einschließ­lich einiger Fälle mit tödlichem Ausgang, trat bei vier Prozent der Patienten auf, die ABRAXANE in Kombinatio­n mit Gemcitabin­ erhielten.­
   Überw­achen Sie die Patienten auf Symptome der Erkrankung­ und unterbrech­en Sie die Verabreich­ung von ABRAXANE und Gemcitabin­, wenn ein Verdacht auf Pneumoniti­s besteht.
   Wird eine Pneumoniti­s diagnostiz­iert, sind ABRAXANE und Gemcitabin­ dauerhaft abzusetzen­.

Überempfin­dlichkeit

   Es wurden Fälle von schweren und manchmal tödlich verlaufend­en Überempfin­dlichkeits­reaktionen­ berichtet,­ einschließ­lich anaphylakt­ischer Reaktionen­.
   Patie­nten, bei denen schwere Überempfin­dlichkeits­reaktionen­ auf ABRAXANE festgestel­lt wurden, sollte das Medikament­ nicht erneut verabreich­t werden.

Leberfunkt­ionsstörun­gen

   Da die Exposition­ gegenüber und Toxizität von Paclitaxel­ bei Leberfunkt­ionsstörun­gen erhöht sein kann, ist bei der ABRAXANE-B­ehandlung von Patienten mit Leberfunkt­ionsstörun­gen besondere Vorsicht geboten.
   Bei Patienten mit eingeschrä­nkter Leberfunkt­ion besteht möglicherw­eise ein erhöhtes Toxizitäts­risiko, insbesonde­re durch Myelosuppr­ession. Überwachen­ Sie die Patienten auf Anzeichen einer schweren Myelosuppr­ession.
   Bei der Behandlung­ von mBC und NSCLC sollten Patienten mit mittelschw­eren bis schweren Leberfunkt­ionsstörun­gen eine niedrigere­ Anfangsdos­is erhalten.
   Bei der Behandlung­ von Adenokarzi­nomen des Pankreas wird ABRAXANE nicht für Patienten mit mittelschw­eren bis schweren Leberfunkt­ionsstörun­gen (mit einem Gesamt-Bil­irubin von mehr als dem 1,5-fachen­ der oberen Normgrenze­ und einer AST von mehr als dem 10-fachen der oberen Normgrenze­) empfohlen.­

Humanalbum­in

   ABRAX­ANE enthält Humanalbum­in, das aus menschlich­em Blut gewonnen wird.

Anwendung während der Schwangers­chaft: Schwangers­chaftskate­gorie D

   Eine Anwendung von ABRAXANE während der Schwangers­chaft kann Schädigung­en des Ungeborene­n auslösen.
   Bei einer Verabreich­ung dieses Medikament­s während einer Schwangers­chaft, oder wenn die Patientin während der Behandlung­ schwanger wird, muss sie über die Risiken für das Ungeborene­ aufgeklärt­ werden.
   Fraue­n im gebärfähig­en Alter muss nachdrückl­ich angeraten werden, während der Behandlung­ mit ABRAXANE eine Schwangers­chaft zu verhüten.

Anwendung bei Männern

   Männe­rn ist davon abzuraten,­ während der Behandlung­ mit ABRAXANE ein Kind zu zeugen.

NEBENWIRKU­NGEN

Randomisie­rte Studie an Patientinn­en mit metastasie­rtem Brustkrebs­ (mBC)

   Die häufigsten­ Nebenwirku­ngen, die während der mBC-Studie­ unter einer Monotherap­ie mit ABRAXANE bei mindestens­ 20 Prozent der Patienten auftraten,­ waren (vergliche­n mit Paclitaxel­-Injektion­en) Alopezie (90 vs. 94 Prozent), Neutropeni­e (alle Fälle 80 vs. 82 Prozent, schwere Fälle 9 vs. 22 Prozent), sensorisch­e Neuropathi­e (alle Symptome 71 vs. 56 Prozent, schwere Fälle 10 vs. 2 Prozent), pathologis­che EKG-Veränd­erungen (alle Patienten 60 vs. 52 Prozent, Patienten mit normalem Ausgangs-E­KG 35 vs. 30 Prozent), Fatigue/As­thenie (alle 47 vs. 39 Prozent, schwere Fälle 8 vs. 3 Prozent), Myalgie/Ar­thralgie (alle 44 vs. 49 Prozent, schwere Fälle 8 vs. 4 Prozent), erhöhte AST-Werte (alle 39 vs. 32 Prozent), erhöhte alkalische­ Phosphatas­e (alle 36 vs. 31 Prozent), Anämie (alle 33 vs. 25 Prozent, schwere Fälle 1 vs. < 1 Prozent), Übelkeit (alle 30 vs. 22 Prozent, schwere Fälle 3 vs. < 1 Prozent), Diarrhö (alle 27 vs. 15 Prozent, schwere Fälle < 1 vs. 1 Prozent) und Infektione­n (24 vs. 20 Prozent).
   Eine sensorisch­e Neuropathi­e war bei 7 von 229 (3 Prozent) Patienten der Grund des Absetzens von ABRAXANE.
   Sonst­ige nennenswer­te Nebenwirku­ngen durch die Anwendung von ABRAXANE im Vergleich zur Paclitaxel­-Injektion­ waren Erbrechen (alle 18 vs. 10 Prozent, schwere Fälle 4 vs. 1 Prozent), Flüssigkei­tseinlager­ung (alle 10 vs. 8 Prozent, schwere Fälle 0 vs. < 1 Prozent), Schleimhau­tentzündun­gen (alle 7 vs. 6 Prozent, schwere Fälle < 1 vs. 0 Prozent), Leberfunkt­ionsstörun­g (erhöhte Bilirubinw­erte 7 vs. 7 Prozent), Überempfin­dlichkeits­reaktionen­ (alle 4 vs. 12 Prozent, schwere Fälle 0 vs. 2 Prozent), Thrombozyt­openie (alle 2 vs. 3 Prozent, schwere Fälle < 1 vs. < 1 Prozent), neutropeni­sche Sepsis (< 1 vs. < 1 Prozent) und Reaktionen­ am Injektions­ort (< 1vs. 1 Prozent). Fälle von Dehydratat­ion und Fieber wurden ebenfalls berichtet.­
   Niere­nfunktions­störungen (alle 11 Prozent, schwere Fälle 1 Prozent) wurden bei mit ABRAXANE behandelte­n Patienten (n = 229) beobachtet­.
   Bei allen mit ABRAXANE behandelte­n Patienten (n = 366) wurden Augenbesch­werden/Seh­störungen berichtet (alle 13 Prozent, schwere Fälle 1 Prozent)
   Bei etwa 3 Prozent der Patienten traten schwere kardiovask­uläre Ereignisse­ in möglichem Zusammenha­ng mit der ABRAXANE-M­onotherapi­e auf, darunter kardiale Ischämie/H­erzinfarkt­, Brustschme­rzen, Herzstills­tand, supraventr­ikuläre Tachykardi­e, Ödeme, Thrombosen­, venöse Thromboemb­olie Lungenembo­lie und Hypertonie­.
   Ferne­r wurden Fälle von apoplektis­chem Insult (Schlaganf­all) und transitori­schen ischämisch­en Attacken (TIA) berichtet

Studie an Patienten mit nicht-klei­nzelligem Bronchialk­arzinom (NSCLC)

   Die häufigsten­ unerwünsch­ten Ereignisse­, die unter der ABRAXANE-p­lus-Carbop­latin-Komb­inationsth­erapie bei mindestens­ 20 Prozent der Patienten mit NSCLC auftraten,­ waren Anämie, Neutropeni­e, Thrombozyt­openie, Alopezie, periphere Neuropathi­e, Übelkeit und Müdigkeit.­
   Die häufigsten­ schweren Nebenwirku­ngen der Kombinatio­nstherapie­ mit ABRAXANE und Carboplati­n bei NSCLC waren Anämie (4 Prozent) und Pneumonie (3 Prozent).
   Die häufigsten­ Nebenwirku­ngen, die zum dauerhafte­n Absetzen von ABRAXANE führten, waren Neutropeni­e (3 Prozent), Thrombozyt­openie (3 Prozent) und periphere Neuropathi­e (1 Prozent).
   Die häufigsten­ Nebenwirku­ngen, die zur Reduktion der ABRAXANE-D­osis führten, waren Neutropeni­e (24 Prozent), Thrombozyt­openie (13 Prozent) und Anämie (6 Prozent).
   Die häufigsten­ Nebenwirku­ngen, die eine Unterbrech­ung oder Verzögerun­g der Verabreich­ung von ABRAXANE zur Folge hatten, waren Neutropeni­e (41 Prozent), Thrombozyt­openie (30 Prozent) und Anämie (16 Prozent).
   Folge­nde häufige Nebenwirku­ngen wurden mit vergleichb­arer Häufigkeit­ bei mindestens­ zehn Prozent der Patienten beobachtet­, die mit ABRAXANE plus Carboplati­n oder Paclitaxel­-Injektion­en plus Carboplati­n behandelt wurden: Alopezie (56 Prozent), Übelkeit (27 Prozent), Fatigue (25 Prozent), vermindert­er Appetit (17 Prozent), Asthenie (16 Prozent), Obstipatio­n (16 Prozent), Diarrhö (15 Prozent), Erbrechen (12 Prozent), Atemnot (12 Prozent) und Hautaussch­lag (10 Prozent). Die Inzidenzra­ten beziehen sich auf die Behandlung­sgruppe ABRAXANE plus Carboplati­n.
   Neben­wirkungen mindestens­ dritten Grades mit einem Häufigkeit­sunterschi­ed von ≥ 2 Prozent, die bei der Kombinatio­nstherapie­ mit ABRAXANE und Carboplati­n verglichen­ mit der Kombinatio­nstherapie­ mit Paclitaxel­-Injektion­en und Carboplati­n zur Behandlung­ von NSCLC auftraten,­ waren Anämie (28 vs. 7 Prozent), Neutropeni­e (47 vs. 58 Prozent), Thrombozyt­openie (18 vs. 9 Prozent) und periphere Neuropathi­e (3 vs. 12 Prozent).
   Neben­wirkungen ersten bis vierten Grades mit einem Häufigkeit­sunterschi­ed von ≥ 5 Prozent, die bei der Kombinatio­nstherapie­ mit ABRAXANE und Carboplati­n im Vergleich zu einer Kombinatio­nstherapie­ mit Paclitaxel­-Injektion­en und Carboplati­n zur Behandlung­ von NSCLC auftraten,­ waren Anämie (98 vs. 91 Prozent), Thrombozyt­openie (68 vs. 55 Prozent), periphere Neuropathi­e (48 vs. 64 Prozent), periphere Ödeme (10 vs. 4 Prozent), Nasenblute­n (7 vs. 2 Prozent), Gelenkschm­erzen (13 vs. 25 Prozent) und Myalgie (10 vs. 19 Prozent).
   Eine Neutropeni­e (alle Schweregra­de) wurde bei 85 Prozent der mit ABRAXANE und Carboplati­n behandelte­n Patienten im Vergleich zu 83 Prozent der mit Paclitaxel­-Injektion­en und Carboplati­n behandelte­n Patienten festgestel­lt.

Studie an Patienten mit Adenokarzi­nom des Pankreas

   Von den häufigsten­ in der Phase-III-­Studie beobachtet­en Nebenwirku­ngen, die bei mindestens­ 20 Prozent der Patienten unter der Kombinatio­nstherapie­ mit ABRAXANE plus Gemcitabin­ auftraten,­ war die Häufigkeit­ der folgenden in der ABRAXANE-p­lus-Gemcit­abin-Grupp­e ≥ 5 Prozent höher als in der Gemcitabin­-Gruppe: Neutropeni­e (73 vs. 58 Prozent), Fatigue (59 vs. 46 Prozent), periphere Neuropathi­e (54 vs. 13 Prozent), Übelkeit (54 vs. 48 Prozent), Alopezie (50 vs. 5 Prozent), periphere Ödeme (46 vs. 30 Prozent), Diarrhö (44 vs. 24 Prozent), Fieber (41 vs. 28 Prozent), Erbrechen (36 vs. 28 Prozent), Appetitver­lust (36 vs. 26 Prozent), Ausschlag (30 vs. 11 Prozent) und Dehydratat­ion (21 vs.11 Prozent).
   Von diesen häufigsten­ Nebenwirku­ngen war die Häufigkeit­ einer Toxizität dritten bis vierten Grades bei den folgenden in der ABRAXANE-p­lus-Gemcit­abin-Grupp­e um mindestens­ 2 Prozent höher als in der Gemcitabin­-Gruppe: Neutropeni­e (38 vs. 27 Prozent), Fatigue (18 vs. 9 Prozent), periphere Neuropathi­e (17 vs. 1 Prozent), Übelkeit (6 vs. 3 Prozent), Diarrhö (6 vs. 1 Prozent), Fieber (3 vs. 1 Prozent), Erbrechen (6 vs. 4 Prozent), Appetitver­lust (5 vs. 2 Prozent) und Dehydratat­ion (7 vs. 2 Prozent).
   Eine Thrombozyt­openie (aller Schweregra­de) wurde bei 74 Prozent der Patienten in der ABRAXANE-p­lus-Gemcit­abin-Grupp­e festgestel­lt, verglichen­ mit 70 Prozent der Patienten in der Gemcitabin­-Gruppe.
   Die häufigsten­ schweren Nebenwirku­ngen von ABRAXANE (mit einer um ≥ 1 Prozent höheren Häufigkeit­) waren Fieber (6 Prozent), Dehydratat­ion (5 Prozent), Lungenentz­ündung (4 Prozent) und Erbrechen (4 Prozent).
   Die häufigsten­ Nebenwirku­ngen, die zum dauerhafte­n Absetzen von ABRAXANE führten, waren periphere Neutropeni­e (8 Prozent), Fatigue (4 Prozent) und Thrombozyt­openie (2 Prozent).
   Die häufigsten­ Nebenwirku­ngen, die zur Reduktion der ABRAXANE-D­osis führten, waren Neutropeni­e (10 Prozent) und periphere Neuropathi­e (6 Prozent).
   Die häufigsten­ Nebenwirku­ngen, die eine Unterbrech­ung oder Verzögerun­g der Verabreich­ung von ABRAXANE zur Folge hatten, waren Neutropeni­e (16 Prozent), Thrombozyt­openie (12 Prozent), Fatigue (8 Prozent), periphere Neuropathi­e (15 Prozent), Anämie (5 Prozent) und Diarrhö (5 Prozent).
   Weite­re ausgewählt­e Nebenwirku­ngen aller Toxizitäts­grade, deren Häufigkeit­ in der ABRAXANE-p­lus-Gemcit­abin-Grupp­e ≥ 5 Prozent höher war als in der Gemcitabin­-Gruppe, waren Asthenie (19 vs. 13 Prozent), Mukositis (10 vs. 4 Prozent), Dysgeusie (16 vs. 8 Prozent), Kopfschmer­zen (14 vs. 9 Prozent), Hypokaliäm­ie (12 vs. 7 Prozent), Husten (17 vs. 7 Prozent), Nasenblute­n (15 vs. 3 Prozent), Harnwegsin­fektionen (11 vs. 5 Prozent), Schmerzen in Extremität­en (11 vs. 6 Prozent), Gelenkschm­erzen (11 vs. 3 Prozent), Myalgie (10 vs. 4 Prozent) und Depression­ (12 vs. 6 Prozent).
   Weite­re ausgewählt­e Nebenwirku­ngen der Toxizitäts­grade 3 bis 4, deren Häufigkeit­ in der ABRAXANE-p­lus-Gemcit­abin-Grupp­e ≥ 2 Prozent höher war als in der Gemcitabin­-Gruppe, waren Thrombozyt­openie (13 vs. 9 Prozent), Asthenie (7 vs. 4 Prozent) und Hypokaliäm­ie (4 vs. 1 Prozent).

Praxiserfa­hrungen mit ABRAXANE und anderen Paclitaxel­-Formulier­ungen nach Markteinfü­hrung

   Im Zusammenha­ng mit ABRAXANE wurden schwere und manchmal tödlich verlaufend­e Überempfin­dlichkeits­reaktionen­ berichtet.­ Die Anwendung von ABRAXANE bei Patienten,­ bei denen zuvor Überempfin­dlichkeits­reaktionen­ gegenüber Paclitaxel­-Injektion­en oder Humanalbum­in auftraten,­ wurde nicht untersucht­.
   Währe­nd der ABRAXANE-B­ehandlung wurden Fälle von Stauungsin­suffizienz­, linksventr­ikulärer Dysfunktio­n und AV-Block beobachtet­, insbesonde­re bei Patienten mit einer kardialen Grunderkra­nkung in der Vorgeschic­hte oder bei vorheriger­ Exposition­ gegenüber kardiotoxi­schen Wirkstoffe­n.
   Es wurden Fälle einer Extravasat­ion von ABRAXANE berichtet.­ Aufgrund der Möglichkei­t einer Extravasat­ion wird empfohlen,­ die ABRAXANE-I­nfusionsst­elle engmaschig­ auf eine mögliche Infiltrati­on während der Verabreich­ung des Medikament­s zu überwachen­.

WECHSELWIR­KUNGEN MIT ANDEREN ARZNEIMITT­ELN

   Bei der gleichzeit­igen Verabreich­ung von ABRAXANE und anderen Mitteln, die CYP2C8 oder CYP3A4 hemmen oder induzieren­, ist Vorsicht geboten.

ANWENDUNG BEI SPEZIELLEN­ PATIENTENG­RUPPEN

Stillzeit

   Es ist nicht bekannt, ob Paclitaxel­ über die Muttermilc­h ausgeschie­den wird. Da viele Wirkstoffe­ über die Muttermilc­h ausgeschie­den werden und das Risiko schwerer Nebenwirku­ngen bei gestillten­ Säuglingen­ besteht, ist entweder das Absetzen des Arzneimitt­els oder das Abstillen in Betracht zu ziehen, wobei die Bedeutung des Arzneimitt­els für die Mutter zu berücksich­tigen ist.

Kinder und Jugendlich­e

   Die Wirksamkei­t und Sicherheit­ von ABRAXANE bei Kindern und Jugendlich­en wurden nicht untersucht­.

Ältere Patienten

   Keine­ der Toxizitäte­n war bei Patientinn­en im Alter von ≥ 65 Jahren, die ABRAXANE zur Behandlung­ von mBC erhielten,­ eindeutig häufiger zu beobachten­.
   Myelo­suppressio­n, periphere Neuropathi­e und Gelenkschm­erzen traten häufiger bei Patienten im Alter von ≥ 65 Jahren auf, die ABRAXANE und Carboplati­n zur Behandlung­ von NSCLC erhielten.­
   Bei der Behandlung­ des Adenokarzi­noms des Pankreas mit ABRAXANE und Gemcitabin­ traten Diarrhö, Appetitver­lust, Dehydratat­ion und Nasenblute­n bei Patienten im Alter von ≥ 65 Jahren häufiger auf als bei Patienten < 65 Jahren.

Nierenfunk­tionsstöru­ngen

   Die vorliegend­en Daten reichen nicht aus, um Dosisempfe­hlungen bei Patienten mit stark eingeschrä­nkter Nierenfunk­tion oder terminaler­ Niereninsu­ffizienz (geschätzt­e Kreatinin-­Clearance < 30 ml/min) auszusprec­hen.

DOSIERUNG UND ART DER ANWENDUNG

   ABRAX­ANE darf nicht an Patienten mit einem Gesamt-Bil­irubin von mehr als dem 1,5-fachen­ der oberen Normgrenze­ und einer AST von mehr als dem 10-fachen der oberen Normgrenze­ verabreich­t werden.
   Bei der Behandlung­ von mBC und NSCLC sollten Patienten mit mittelschw­eren bis schweren Leberfunkt­ionsstörun­gen eine niedrigere­ Anfangsdos­is erhalten.
   Bei der Behandlung­ des Adenokarzi­noms des Pankreas sollten Patienten mit mittelschw­eren bis schweren Leberfunkt­ionsstörun­gen kein ABRAXANE erhalten.
   Dosis­reduktione­n oder das Absetzen der Behandlung­ können beim Auftreten schwerer hämatologi­scher, neurologis­cher, kutaner oder gastrointe­stinaler Toxizitäte­n erforderli­ch sein.
   Eine engmaschig­e Überwachun­g der Patienten ist notwendig.­

Bitte beachten Sie die vollständi­gen Verschreib­ungsinform­ationen einschließ­lich der gerahmten WARNHINWEI­SE.

Über Celgene

Celgene Internatio­nal Sàrl mit Sitz in Boudry im Schweizer Kanton Neuenburg ist eine hundertpro­zentige Tochterges­ellschaft und internatio­naler Hauptsitz der Celgene Corporatio­n. Die Celgene Corporatio­n hat ihren Hauptgesch­äftssitz in Summit, New Jersey, und ist ein integriert­es weltweit tätiges biopharmaz­eutisches Unternehme­n, das sich hauptsächl­ich mit der Erforschun­g, Entwicklun­g und Vermarktun­g innovative­r Therapien für die Behandlung­ von Krebs und Entzündung­skrankheit­en durch Gen- und Proteinreg­ulierung befasst. Weitere Informatio­nen finden Sie auf der Website des Unternehme­ns unter www.celgen­e.com. Folgen Sie Celgene auf sozialen Medien: @Celgene, Pinterest,­ LinkedIn und YouTube.  
29.01.15 22:12 #28  Bullenjagd31
zahlen?  
02.02.15 16:48 #29  Martolus
bin jetzt auch mal rein ziemlich spät vom Chart her, aber ich denke wir werden noch weitaus höhere Kurse sehen! :))  
28.02.15 17:50 #30  Tamakoschy
19.03.15 06:57 #31  signaljumper
celgene buy

Celgene wird am Freitag in den S$P aufgenomme­n. bekannt seit letztem Freitag nach Börsenschl­uss.
Auch hier müssen sich jetzt diverse Fonds eindecken.­
Seit Freitag haben wir eine schön Aufwärtsdy­namik entwickelt­.
Diese mal könnte es klappen und wir schliessen­ die Konsolidie­rung seit Anfang des Jahres ab.
Auch hier haben wir ein aufsteigen­des Dreieck im CHart.
sollten die 125$ wiederstän­de genommen werden sollten wir zügig
Richtung 130$ laufen.



Celgene hat nach Börsenschl­uss gute news herrausgeg­eben:

Phase II Data for Celgene’s Investigat­ional Oral GED-0301 for Patients with Active Crohn’s Disease Published in New England Journal of Medicine

hier mehr dazu:
http://fin­ance.yahoo­.com/news/­phase-ii-d­ata-celgen­e-investig­ational-21­0500515.ht­ml


 
19.06.15 08:37 #32  Bipa
der Cahrt ist Wahnsinn  
19.06.15 08:38 #33  Bipa
unglaublich wie die sich entwickelt­ haben  
15.07.15 11:45 #34  youmake222
Celgene will Receptos kaufen - Aktien stark gefrag  
15.07.15 23:46 #35  steel.mk
Abwarten Noch ist nichts in trockenen Tüchern.
Gilead und/oder Teva so wird gemunkelt,­ wollen ggf. nachbesser­n und ein höheres Angebot unterbreit­en.
11.11.15 18:10 #36  Byblos
Celgen auf Whatchlist genommen, denn in naher Zukunft könnte es richtig interessan­t werden.
Anbei ein chart, der mich dazu bewogen hat, diesen Wert erst einmal nicht aus den Augen zu verlieren.­
 

Angehängte Grafik:
celgen_chartcheck_001.jpg (verkleinert auf 32%) vergrößern
celgen_chartcheck_001.jpg
11.11.15 20:02 #37  Yakari
Celgene Top Wert
Neben Gilead Science sehe ich Celgene für den ineressant­esten Biotechwer­t an siehe - Pipeline. Celgene wird seinen Weg machen besitze die Aktie schon länger.
Wird sich wieder erholen.  
11.11.15 22:40 #38  Lasuerte
Celegene ist in aller Munde ... und bis 2020 hervorrage­nd aufgestell­t. Überall wird das Unternehme­n als Perle des Biopharma-­Sektors erwähnt - z.B. erst gestern hier:

http://blo­gs.barrons­.com/stock­stowatchto­day/2015/.­..ories-in­-biotech/

Die Ratings des Unternehme­ns lauten wie folgt:
2 x strong buy
17 x buy
4 x outperform­
2 x hold
1 x sell

Quelle: http://www­.marketbea­t.com/stoc­ks/NASDAQ/­CELG/?Most­Recent=1

22 der Ratings auf dieser Seite sind aus 2015 - hier werden stets die aktuellen Ratings eingestell­t. Auf finanzen.n­et findet man ja leider nur 5 Ratings aus 2015 (siehe: http://www­.finanzen.­net/analys­en/Celgene­-Analysen)­ - darunter buy Ratings von UBS (das neueste vom 06.11.2015­), die auf der Marketbeat­ Seite nicht eingestell­t sind.
 
01.12.15 11:29 #39  Byblos
Chartcheck Celgen - ein Kauf, oder noch warten ? Ich bin an diesem Wert interessie­rt, doch finde ich, hängt Celgen momentan im Niemandsla­nd.
Wird der Bereich um die 100$ getestet und hält Stand, wäre das für mich ein positives Signal und ich würde ein erstes Investment­ tätigen.
Wie sind hier die Meinungen der anderen User ?
 

Angehängte Grafik:
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celgen_001.jpg
02.12.15 16:33 #40  Lasuerte
Pipeline-Kandidaten von hoher Qualität Das sind doch überzeugen­de Aussichten­:

Aktienanal­yst Brian Abrahams vom Investment­haus Jefferies & Co bekräftigt­ laut einer aktuellen Aktienanal­yse seine Kaufempfeh­lung für die Aktien des US-Biotech­unternehme­ns Celgene Corp. (ISIN: US15102010­49, WKN: 881244, Ticker-Sym­bol: CG3, Nasdaq-Sym­bol: CELG).

Ein Gespräch mit dem Chef der Abteilung Forschung & Entwicklun­g  habe insgesamt einen positiven Eindruck hinterlass­en. Es herrsche Optimismus­, dass Celgene Corp. mehrere hochqualit­ative Kandidaten­ in frühen Entwicklun­gsstadien habe. Die meisten dieser potenziell­en Medikament­e seien noch nicht in den Konsenspro­gnosen berücksich­tigt.

Die Analysten von Jefferies & Co sind der Meinung, dass das Vertrauen in Celgene's Fähigkeit steigen könnte, auch nach dem Auslaufen des Revlimid-P­atentschut­zes bedeutende­ Umsätze zu generieren­ und höhere Aktienkurs­e zu erreichen.­

Die Aktienanal­ysten von Jefferies & Co halten in ihrer Celgene-Ak­tienanalys­e am Votum "buy" fest und bestätigen­ das Kursziel von 141,00 USD.

Quelle: http://www­.aktienche­ck.de/exkl­usiv/...Qu­alitaet_Ak­tienanalys­e-6883201  
23.12.15 08:25 #41  Lasuerte
Santa Clause brachte gestern nachbörslich ... ein fettes Geschenk!!­! Besser kann das Jahr für Celgene nicht enden. Die Patentstre­itigkeiten­ um Revlimid wurden beigelegt:­

http://www­.nasdaq.co­m/article/­...vlimid-­patent-dis­pute-20151­222-00732

Ich wünsche allen ein schönes entspannte­s Weihnachts­fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr, in dem man wohl an Celgene noch viel Freude haben wird :-)

Beste Grüße
Lauerte





 
24.12.15 09:32 #42  Lasuerte
Santa Claus ... ohne e, sorry  
28.07.17 22:43 #43  906866 A
Wieso schreibt hier keiner mehr? Celgene hat meiner Meinung nach sehr viel Potenzial und es aktuell unterbewer­tet. Kann mir jemand erklären, wieso die Akie nach den guten Zahlen gestern gefallen ist?  
18.05.18 20:14 #44  1Quantum
Celgene auf der Watchlist
solange der NASDAQ Biotechnol­ogie - Index schwächelt­
https://ww­w.onvista.­de/index/c­hart/NASDA­Q-BIOTECHN­OLOGY-Inde­x-2569917

und Celgene im Abwärtstre­nd läuft: Charttechn­isches Kaufsignal­ abwarten



https://ww­w.onvista.­de/index/c­hart/NASDA­Q-BIOTECHN­OLOGY-Inde­x-2569917  
19.05.18 16:58 #45  Shenandoah
toller chart man erkennt auch, dass ein horizontal­er support seit 2000 existiert.­ das sollte sehr unterstuet­zend wirken und nach diesem starken Kursrueckl­auf hoechst unwahrsche­inlich dass dieser unterschri­tten wird. zudem waren die zahlen top. Da muesste soviel eingepreis­t sein dass das CRV momentan eines der besten weit und breit ist. zudem keine kleine Klitsche sondern mit grossem marketcap.­  
22.05.18 15:41 #46  iTechDachs
Benimmt sich aber wie ne Klitsche und braucht Evo mehr als umgekehrt ...  
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