CBB Holding - Die zweite Chance
21.11.06 10:26
#1
P.Zocker
CBB Holding - Die zweite Chance
Ich habe mich die letzten Tage mal etwas mit CBB
beschäftigt und denke hier ist es nun an der Zeit
das man sie mal wieder etwas genauer unter die
Lupe nimmt denn hier könnte es bald zur Sache
gehen.
Wie immer alles nur meine Meinung und meine Gedanken. :-)))
Also warum eine zweite Chance ???
Die Voraussetzungen zur Sanierung der CBB sind in den letzten Monaten
in meinen Augen gestiegen. Die CBB hat noch erhebliche Werte die durch
das Inslvenzplanverfahren geschützt sind.
beschäftigt und denke hier ist es nun an der Zeit
das man sie mal wieder etwas genauer unter die
Lupe nimmt denn hier könnte es bald zur Sache
gehen.
Wie immer alles nur meine Meinung und meine Gedanken. :-)))
Also warum eine zweite Chance ???
Die Voraussetzungen zur Sanierung der CBB sind in den letzten Monaten
in meinen Augen gestiegen. Die CBB hat noch erhebliche Werte die durch
das Inslvenzplanverfahren geschützt sind.
133 Postings ausgeblendet.
28.01.07 22:24
#143
okalimeras
In der Pleite zuschlagen
HANDELSBLATT, Freitag, 26. Januar 2007, 17:01 Uhr
Private Equity
In der Pleite zuschlagen
Von Jens Koenen
So viel Geld und begrenzte Investitionsmöglichkeiten:Auch insolvente Firmen geraten nun ins Visier von Private Equity. Fälle wie die Übernahme des angschlagenen US-Autozulieferers Collins & Aikman oder der Kauf der insolventen Geldtransportunernehmens Heros sind nur der Anfang.
HB FRANKFURT. Die Private-Equity-Branche expandiert angesichts prall gefüllter Kassen in neue Bereiche. Deswegen kaufen die Finanzinvestoren zunehmend Unternehmen aus der Insolvenz heraus. „Wir haben mittlerweile in vielen Fällen engen Kontakt mit den Finanzinvestoren und arbeiten auch mit diesen zusammen“, beschreibt Michael Thierhoff, Partner der Sozietät Thierhoff Illy & Partner die Situation.
Das Interesse der Private-Equity-Gesellschaft an insolventen Unternehmen ist laut Thierhoff neu. „Bislang waren die Kontakte zu den Finanzinvestoren eher bescheiden, es waren fast durchgehend strategische Investoren, die insolvente Gesellschaften übernahmen“, sagt er. Überraschend ist die Entwicklung für ihn allerdings nicht. „Die Private-Equity-Branche verfügt derzeit über sehr viel Geld, die Investitionsmöglichkeiten sind aber begrenzt“, sagt er.
Bislang sind es vor allem auf Restrukturierung spezialisierte Fonds, die in der Pleite zuschlagen. So übernahm der fast 70-jährige Wilbur Ross mit seinem Private-Equity-Fonds kürzlich die deutschen Töchter des angeschlagenen US-Autozulieferers Collins & Aikman. In Branchenkreisen werden weitere solcher Deals durch Ross erwartet.
Aber auch die breitere Masse der Private-Equity-Häuser beginnt ein Auge auf insolvente Firmen zu werfen. So hat der US- Finanzinvestor Matlin-Patterson die insolvente Geldtransporterfirma Heros übernommen. Die Amerikaner wollen Heros mit frischem Kapital versorgen und den Betrieb fortführen.
Auch bei der insolventen Drogeriekette Ihr Platz ist seit Oktober 2006 mit Fortress ein Finanzinvestor mit an Bord, neben Goldman Sachs. Und am insolventen Handy-Bauer BenQ war offensichtlich ebenfalls ein nicht genannter Finanzinvestor interessiert, es kam allerdings nicht zu einem Abschluss. „Wir werden solche Transaktionen künftig häufiger sehen“, ist sich Thierhoff sicher.
Private Equity
In der Pleite zuschlagen
Von Jens Koenen
So viel Geld und begrenzte Investitionsmöglichkeiten:Auch insolvente Firmen geraten nun ins Visier von Private Equity. Fälle wie die Übernahme des angschlagenen US-Autozulieferers Collins & Aikman oder der Kauf der insolventen Geldtransportunernehmens Heros sind nur der Anfang.
HB FRANKFURT. Die Private-Equity-Branche expandiert angesichts prall gefüllter Kassen in neue Bereiche. Deswegen kaufen die Finanzinvestoren zunehmend Unternehmen aus der Insolvenz heraus. „Wir haben mittlerweile in vielen Fällen engen Kontakt mit den Finanzinvestoren und arbeiten auch mit diesen zusammen“, beschreibt Michael Thierhoff, Partner der Sozietät Thierhoff Illy & Partner die Situation.
Das Interesse der Private-Equity-Gesellschaft an insolventen Unternehmen ist laut Thierhoff neu. „Bislang waren die Kontakte zu den Finanzinvestoren eher bescheiden, es waren fast durchgehend strategische Investoren, die insolvente Gesellschaften übernahmen“, sagt er. Überraschend ist die Entwicklung für ihn allerdings nicht. „Die Private-Equity-Branche verfügt derzeit über sehr viel Geld, die Investitionsmöglichkeiten sind aber begrenzt“, sagt er.
Bislang sind es vor allem auf Restrukturierung spezialisierte Fonds, die in der Pleite zuschlagen. So übernahm der fast 70-jährige Wilbur Ross mit seinem Private-Equity-Fonds kürzlich die deutschen Töchter des angeschlagenen US-Autozulieferers Collins & Aikman. In Branchenkreisen werden weitere solcher Deals durch Ross erwartet.
Aber auch die breitere Masse der Private-Equity-Häuser beginnt ein Auge auf insolvente Firmen zu werfen. So hat der US- Finanzinvestor Matlin-Patterson die insolvente Geldtransporterfirma Heros übernommen. Die Amerikaner wollen Heros mit frischem Kapital versorgen und den Betrieb fortführen.
Auch bei der insolventen Drogeriekette Ihr Platz ist seit Oktober 2006 mit Fortress ein Finanzinvestor mit an Bord, neben Goldman Sachs. Und am insolventen Handy-Bauer BenQ war offensichtlich ebenfalls ein nicht genannter Finanzinvestor interessiert, es kam allerdings nicht zu einem Abschluss. „Wir werden solche Transaktionen künftig häufiger sehen“, ist sich Thierhoff sicher.
05.02.07 08:29
#147
Maiks_2000
hi,
meine ganz persönliche Meinung...lieber keine Meldung als negative Meldung.
Ich denke im Moment ist es um CBB so ruhig weil einfach die Meldungen fehlen.
Abgeben möchte jedoch niemand, was ja davon zeugt das die Leute noch an CBB glauben.
Sollte hier eine positive Meldung kommen, z.b. ein neuer Investor oder dergleichen...wird CBB sehr schnell in Richtung norden gehen.
Ist aber nur meine Meinung...und deshalb bleibe auch ich investiert. :-))
Ich denke im Moment ist es um CBB so ruhig weil einfach die Meldungen fehlen.
Abgeben möchte jedoch niemand, was ja davon zeugt das die Leute noch an CBB glauben.
Sollte hier eine positive Meldung kommen, z.b. ein neuer Investor oder dergleichen...wird CBB sehr schnell in Richtung norden gehen.
Ist aber nur meine Meinung...und deshalb bleibe auch ich investiert. :-))
28.09.07 19:49
#150
FachAnalyst
Tut sich hier was? Gröhl, wohl nie mehr!
Taugt nur noch zum dummpushen!
Die Insolvenz läuft und es ist ganz klar, die Schulden sind mindestens 5 bis 10 Mal so hoch, wie das aktuelle Vermögen.
Also was sollte passieren, damit man als Aktionär noch irgendeine Hoffnung haben könnte?
Die Insolvenz läuft und es ist ganz klar, die Schulden sind mindestens 5 bis 10 Mal so hoch, wie das aktuelle Vermögen.
Also was sollte passieren, damit man als Aktionär noch irgendeine Hoffnung haben könnte?
