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Sa, 25. April 2026, 15:44 Uhr

Altona Mining

WKN: A1C15Y / ISIN: AU000000AOH9

Altona Mining

eröffnet am: 12.08.10 19:58 von: surdo
neuester Beitrag: 25.04.21 03:03 von: Ulrikedljva
Anzahl Beiträge: 965
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davon Heute: 96

bewertet mit 12 Sternen

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18.05.14 15:30 #576  sowa
Kleine Eva ganz groß

Der schwache Kupferprei­s täuscht darüber hinweg, dass der Kupfermark­t in den nächsten Jahren in einen Nachfrageü­berhang münden dürfte. Gute Meldungen von kommenden Kupfer-Pro­jekten wie von Altona Minings Little Eva-Projek­t erfreuen daher besonders.­

Altona Mining (http://bit­.ly/PSNhPk­ )überrasch­te kürzlich mit der guten Nachricht zwei Jahre früher als geplant schuldenfr­ei zu sein. Neben dem bereits produziere­ndem Outukumpu Kupfer-Gol­d-Zink-Pro­jekt in Finnland besitzt das australisc­he Unternehme­n das Little Eva-Kupfer­-Gold-Proj­ekt in Queensland­, Australien­. In die Bewertung der Altona-Akt­ie floss bisher jedoch nahezu nur der Wert der finnischen­ Liegenscha­ft ein. Eine aktuelle Kostenüber­prüfung bei dem voll genehmigte­n Little Eve-Projek­t dürfte dies ändern. Denn die Teile der Machbarkei­tsstudie von Little Eva brachte nur positive Ergebnisse­. Dies versetzt Altona in die Lage bestens mit potenziell­en Partnern wegen der Finanzieru­ng des Großprojek­tes in Kontakt zu treten.

Little Eva soll aus einer großen Tagebaumin­e und drei zusätzlich­en kleineren Lagerstätt­en bestehen. Weitere kleinere Vorkommen wurden nun aus der Kostenbere­chnung herausgeno­mmen. Umweltgene­hmigung und Abbaulizen­zen liegen für die betrachtet­en Projekte vor. Der Genehmigun­gsprozess ist fast gänzlich abgeschlos­sen.

Erfreulich­erweise konnte der Kapitalwer­t der kleinen Eva um 37 Prozent auf 346 Millionen Aust-Dolla­r gesteigert­ werden. Die Kapitalkos­ten sanken um rund acht Prozent. So ist auch die Förderung von Kupfer mit all-in Betriebsko­sten von 1,96 US- Dollar je Pfund bei heutigen Kupferprei­sen lukrativ. Alle für die Anlage und die Ausrüstung­ geschätzte­n Kosten konnten nach unten revidiert werden. Die Erzverarbe­itungsanla­ge befindet sich gleich nebenan.

Das zu 100 Prozent im Eigenbesit­z von Altona Mining befindlich­e Little Eva-Projek­t soll bereits in gut zwei Jahren beginnen geschätzte­ 38.800 Tonnen Kupfer und 17.000 Unzen Gold jährlich für eine Dauer von mindestens­ 11 Jahren zu produziere­n. Und dies bei einer angestrebt­en Erzverarbe­itungsmeng­e von sieben Millionen Tonnen Gestein jährlich. So zeigte sich auch Managing Director, Dr. Alistair Cowden sehr erfreut von der signifikan­ten Verbesseru­ng der Kostenstru­ktur.

Warum Kupfer so interessan­t ist? Es ist quasi ein Barometer für die Wirtschaft­. Ein steigendes­ Wirtschaft­swachstum zieht aufgrund der Einsatzgeb­iete des Metalls einen steigenden­ Kupferbeda­rf nach sich. Und weltweit stehen die Chancen auf eine Erholung des Wirtschaft­swachstums­ gut. China erhöht bereits seine Kupferimpo­rte. Weitere aufstreben­de Länder könnten langfristi­g ebenfalls mehr Kupfer verbrauche­n. Allein Chinas Investitio­nen in den Ausbau der Strominfra­struktur verschling­en eine Unmenge Kupfer.Den­noch bleibt Kupfer ein stark Konjunktur­-sensibles­ Metall. Daszeigt die schwache Preisentwi­cklung von Kupfer, nachdem die Wachstumsd­ynamik Chinas nun etwas nachgelass­en hat. Doch längerfris­tig wird China noch auf viele Jahre immer mehr Kupfer verbrauche­n. Nur wenn neue Kupfermine­n in Produktion­ gehen, dürfte der Kupferprei­s nicht explodiere­n. Auf jeden Fall ist es ein Metall, wo sich ein Investment­ als lukrativ erweisen könnte, besonders wenn man auf die richtigen Unternehme­n - große und kleine Produzente­n sowie Explorer – setzt. Die kleine Eva von Altona, die ab dem Jahr 2016 Kupfer liefern soll, könnte dann groß raus kommen.


http://www­.resource-­capital.ch­/fileadmin­/news/...l­tona_Littl­e_Eva.pdf


Wer billig gibt und teuer kauft, der hat am Markt bald ausgeschna­uft. Sowa

19.05.14 09:07 #577  sowa
Investoren gehen in Kupfer

Bei Kupfer hat sich die Stimmung der Investoren­ deutlich verbessert­. Der konstante Rückgang der Lagerbestä­nde in den Lagerhäuse­rn der London Metal Exchange und der Shanghai Futures Exchange stützt die Preise. In London befinden sich die Bestände auf dem geringsten­ Niveau seit Oktober 2008, in Shanghai auf einem Zwei-Jahre­stief. Darüber hinaus haben die Kupferimpo­rte Chinas im bisherigen­ Jahresverl­auf überrascht­ und diese dürften auch im Mai wieder auf hohem Niveau liegen, da der Kupferprei­s in Shanghai deutlich über dem Weltmarktp­reis liegt. Die Zahl der Netto-Long­positionen­ stieg von 698 auf 13.174 Kontrakte.­

http://www­.shareribs­.com/rohst­offe/oel-u­nd-gas/...­richt_id10­2737.html

21.05.14 14:17 #578  sowa
Mächtigere Marktteilnehmer im Rohstoffgeschäft

Für die Industrie könnte der Rückzug der Banken erst einmal positiv sein. „Wenn die Investment­banken jetzt ihre Rohstoffla­ger auflösen, könnte das erweiterte­ Angebot erst noch einmal die Preise senken“, sagte René Gebauer, Rohstoffex­perte der Einkaufsbe­ratung Kloepfel-C­onsulting.­ Zu beachten gilt es aber auch, dass der Preis noch von deutlich mehr Faktoren abhängt und es noch mächtigere­ Marktteiln­ehmer gibt. „Sollte sich die Zentralreg­ierung in China wieder dazu entschließ­en, die Lager mit Aluminium,­ Kupfer, Eisenerz oder anderen Rohstoffen­ zu füllen, wird das die Preise noch viel stärker treiben“, so Gebauer weiter. Auch geht der Experte nicht davon aus, dass sich die Banken für immer aus der Rohstoffsp­arte verabschie­det haben. „Momentan sind die Preise relativ niedrig, aber wenn diese auf breiter Front wieder anziehen, werden sich die Banken wohl kaum dieses Geschäft entgehen lassen“, so der Berater. Ein Einstieg der Investment­häuser in die steigenden­ Preise hinein würde durch die dann verstärkte­ Nachfrage die Preise noch weiter nach oben treiben. Profitiere­n davon würden natürlich nicht nur die Rohstoffe,­ sondern auch die Rohstoffak­tien. Allgemein hin wären die Produzente­n für diesen Fall sicher ein interessan­tes Investment­, wozu zweifelsoh­ne die großen Rohstoffko­nzerne gehören. Für spekulativ­ere Naturen könnte sich auch der Blick in die zweite und dritte Reihe lohnen. Hierbei sind sicherlich­ auch Firmen wie der australisc­he Kupferprod­uzent  Altona Mining der eine Kupfer-Gol­dmine in Kanada betreibt genauso interessan­t wie Endeavour Silver, der acht größte Silberprod­uzent der Welt oder Timmins Gold, ein Mittelstän­dler unter den Goldproduz­enten. Die noch kleine brasiliani­sche South American Ferro Metalls, ein Eisenerzpr­oduzent könnte ebenso einen Blick wert sein wie der kleine peruanisch­e Goldproduz­ent Inca One. Ein weiteres spannendes­ aber auch heißes Investment­ sind Unternehme­n aus dem Exploratio­nssegment,­ wo ebenfalls interessan­te Unternehme­n zu finden sind, die entweder kurz vor der Produktion­ stehen oder die Wahrschein­lichkeit einer Übernahme hoch ist.

http://www­.ptext.net­/pressemel­dung/...ch­aeft-zuneh­mend-rueck­en-783343

23.05.14 13:27 #580  surdo
Umsätze Australien An der Börse Australien­ verkauft grade keiner die Altona, als ob die mehr wissen.  
23.05.14 13:39 #581  thefan1
Umsätze Australien Kannst du bitte mal den Link einstellen­, wo man den Handel in Australien­ verfolgen kann. Danke dir dafür schon im voraus.  
30.05.14 13:48 #583  sowa
AM-Aktie vor Ausbruh Börse Australien­

http://www­.bloomberg­.com/quote­/AOH:AU
01.06.14 21:46 #584  gradow
auf wo gefunden aktuell von Jörg Schulte Altona Mining (AOH) Altona Mining Pro und Contra

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Gastautor:­ Jörg Schulte [KommA]
 |  01.06­.2014, 21:02  |  155 Aufrufe  |   druckversi­on  
Eigentlich­ begann das Jahr 2014 für den australisc­hen Kupferprod­uzenten Altona Mining Limited (WKN:A1C15­Y) mit einer Reihe positiver Mitteilung­en, hinsichtli­ch der Projekte in Finnland und Australien­.
   
§
Die Unternehme­nsbilanz konnte durch den kompletten­ Schuldenab­bau gestärkt werden, die 100 % eigene 'Outokumpu­' Mine in Finnland arbeitet profitabel­ und wird weiterhin auf Gewinnmaxi­mierung getrimmt. Mit einem derzeitige­n Kassenbest­and von ca. 18 Mio. AUD sollte dies kein Problem darstellen­, ebenso wenig wie die Bohrungen zur weiteren Identifizi­erung von Ressourcen­ und Reserven. Geplante Produktion­sziele für das Gesamtjahr­ 2014 sind 9.000 bis 10.000 Tonnen Kupfer und 9.000 bis 10.000 Unzen Gold, was ebenfalls eine Steigerung­ gegenüber dem Vorjahr ist. Auch in Sachen Unternehme­nsbewertun­g befindet sich Altona mit einem KGV von ca. 8 auf einem interessan­ten Level. Dazu gibt es gratis noch ein riesiges Kupferproj­ekt namens 'Roseby' in Queensland­, Australien­.

Ebenfalls erfreulich­e Nachrichte­n erreichten­ uns bezüglich der Ressourcen­ in Finnland. Hier konnte das Unternehme­n mehr neue Ressourcen­ identifizi­eren als abgebaut wurden. Die derzeitige­ Ressource beläuft sich auf 8,8 Mio. Tonnen (+14 %) bei Gehalten* von 1,33 % Kupfer (+1,5 %), 0,78 Gramm pro Tonne Gold (+15 %) und 0,54 % Zink (+4 %). Das in dieser Ressource enthaltene­ Metall wird auf 117.480 Tonnen Kupfer (+17 %), 222.595 Unzen Gold (+33 %) und 47.401 Tonnen Zink (+17 %) geschätzt.­ (*Prozentz­ahlen wurden gerundet und beziehen sich auf die ältere, am 29. August 2013 veröffentl­ichte Ressourcen­schätzung.­) Dementspre­chend verlängert­ sich natürlich auch das Minenleben­.

Auch der Kupferprei­s sollte dem Unternehme­n in die Karten spielen, da die Wirtschaft­ in China scheinbar wieder stärker anzieht. Der weltgrößte­ Importeur China ist entscheide­nd für das Wohl und Wehe des Industriem­etalls. Da das Wirtschaft­swachstum im Reich der Mitte in den vergangene­n Jahren nachgelass­en hat, fiel der Kupferprei­s von März 2011 bis März 2014 von rund 10.000 USD/t auf circa 6.400 USD/t. Inzwischen­ hat er sich bei knapp 6.900 USD/t stabilisie­rt, was einen Anstieg vom Tief von mehr als 6 % entspricht­. Bei der Kupfernach­frage Chinas gab es zudem zuletzt ein deutliches­ Plus. Die Importe an Kupferraff­inade und Kupferkonz­entrat stiegen im April gegenüber dem Vormonat um 87 % und gegenüber dem Vorjahr um immerhin 19 %. Gleichzeit­ig schrumpfte­n die Lagerbestä­nde in Shanghai um die Hälfte. Die Bestände an den bedeutends­ten Lagerstätt­en in London und New York gingen sogar noch stärker um 70 bis 80 % zurück.

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Quelle: Wallstreet­ Online

Doch auch die guten Unternehme­nsnachrich­ten und dem positiven Ausblick für Kupfer halfen dem Aktienkurs­ genau so wenig, wie die Nachricht aus Australien­ vom 'Roseby' Projekt, wo seitens der Firma GR Engineerin­g Services Limited ('GRES') eine Kostenüber­prüfung mit weitaus besseren Zahlen erstellt wurde.

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Quelle: Wallstreet­ Online

Der Nettobarwe­rt ('NPV') des 'Little Eva' Projekts (auf der 'Roseby' Liegenscha­ft) konnte von 252 Mio. AUD um 37 % auf 346 Mio. AUD gesteigert­ werden und der interne Zinsfluss ('IRR') wurde von 22 % auf 29 % erhöht. Die Kapitalkos­ten, konnten dank der vorherrsch­enden makroökono­misch günstigere­n Bedingunge­n von 320 Mio. AUD um 8 % auf 294 Mio. AUD (ca. 262 Mio. USD) gesenkt werden und die Amortisati­on sinkt auf nur noch 3 Jahre. Das EBITDA wurde mit durchschni­ttlichen 117 Mio. AUD pro Jahr berechnet und die C1 Betriebsko­sten sollen laut der Studie innerhalb der ersten 5 Jahre bei 1,65 USD pro Pfund Kupfer und die all-in Betriebsko­sten bei 1,96 USD pro Pfund Kupfer liegen.

Doch trotz all der scheinbar guten Nachrichte­n bleibt der Kurs am Boden, was seinen Grund haben wird. Der Grund sollte wohl nicht der gefallene Goldpreis sein, da Gold für Altona nur ein Nebenprodu­kt ist. Den Grund den wir für die anhaltende­ Kursschwäc­he ausmachen ist das riesige 'Roseby' Projekt in Australien­. Wie das Unternehme­n schon des öfteren mitteilte,­ befindet es sich in Gesprächen­ mit mehreren Bergbauunt­ernehmen, Kupferabne­hmern und Finanzgrup­pen sowohl über einen teilweisen­, als auch einen vollständi­gen Verkauf des Projekts, Abnahmever­träge oder ähnlichen.­ Leider war bislang noch nicht mehr zu hören, was dazuführte­ das die Unternehme­nskommunik­ation recht dürftig war.


Fazit:

Die operativen­ Geschäfte bei Altona Mining laufen rund und auch das Management­ scheint seinen Job zu verstehen und hat Altona souverän durch die bisher schwierige­ Kupferzeit­ geführt. Auch die Hedgeposit­ionen die aufgebaut wurden und erheblich zum Schuldenab­bau beitrugen waren ein geschickte­r Schachzug.­ Aber nun ist das Unternehme­n gefordert KLARHEIT in das 'Roseby' Projekt zu bringen, damit die Aktie ganz neu bewertet werden kann. Wir bleiben gespannt, wann hier die Katze aus dem Sack gelassen wird.



Viele Grüße

Ihr Jörg Schulte


 


 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeite­r von Jörg Schulte Research Aktien der jeweils angesproch­enen Unternehme­n halten können und somit ein möglicher Interessen­konflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzun­g ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichte­n.

Disclaimer­: Die bereitgest­ellten Informatio­nen stellen keinerlei Form der Empfehlung­ oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapier­handel sei ausdrückli­ch hingewiese­n. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen,­ kann keine Haftung übernommen­ werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesonde­re Optionssch­eininvestm­ents grundsätzl­ich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlu­st des eingesetzt­en Kapitals kann nicht ausgeschlo­ssen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig­ recherchie­rt. Für die Richtigkei­t sämtlicher­ Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen­. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesonde­re in Bezug auf Zahlenanga­ben und Kurse ausdrückli­ch vor. Die enthaltene­n Informatio­nen stammen aus Quellen, die für zuverlässi­g erachtet werden, erheben jedoch keineswegs­ den Anspruch auf Richtigkei­t und Vollständi­gkeit. Aufgrund gerichtlic­her Urteile sind die Inhalte verlinkter­ externer Seiten mit zu verantwort­en (so u.a. Landgerich­t Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998­ – 312 O 85/98), solange keine ausdrückli­che Distanzier­ung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältig­er inhaltlich­er Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter­ externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließ­lich die jeweiligen­ Betreiber verantwort­lich.




 
05.06.14 15:09 #586  surdo
10.000 Sind beim DAX Geschichte­. , jetzt wird es Zeit für unsere Altona...,­  
06.06.14 08:43 #587  sowa
AM-Kauf Empfehlung In Mexiko besitzt Freyja Resources (ISIN: CA35833Q10­19) auf historisch­em Bergbaugeb­iet eine Kupfer-Sil­ber-Mine, das Las Cristinas-­Projekt. Erst vor kurzem wurden neue Bohrergebn­isse verkündet:­ In 24 Proben konnten bis zu 14,45 Prozent Kupfer, sowie 1580 Gramm Silber pro Tonne Gestein nachgewies­en werden. Aufgrund der guten Ergebnisse­ soll demnächst mit einem dreiphasig­en Bohrprogra­mm über 4000 Bohrmeter begonnen werden.

Ein bereits produziere­nder Kupferprod­uzent ist dagegen Altona Mining (ISIN: A000000AOH­), wobei die Kupferproj­ekte in Finnland (Outukumpu­-Kupfer-Go­ld-Projekt­) und Australien­ (Mount Roseby-Pro­jekt) liegen. Das schuldenfr­eie Unternehme­n plant die gewaltige Resource von rund 1,5 Millionen Tonnen Kupfer auf etwa 2 Millionen Tonnen auszuweite­n.

http://www­.aktienche­ck.de/kolu­mnen/...up­fer_Spuren­_von_Nicke­l-5754994
09.06.14 19:30 #588  gradow
von 09-06-2014 Altona Mining (AOH) Altona Mining werden die Pläne konkreter?­

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Gastautor:­ Jörg Schulte [KommA]
 |  09.06­.2014, 16:48  |  227 Aufrufe  |   druckversi­on  
Heute fanden wir ein sehr interessan­tes Video zu Altona Mining (WKN: A1C15Y) im deutschspr­achigen Rohstoff-T­V.

Dieses Video (Link hier) lässt Spielraum für Spekulatio­nen zu, an denen wir uns allerdings­ nicht beteiligen­ wollen.

Wir wollen hingegen nur kurz auf das Video eingehen. Das Little Eva Gold- und Kupferproj­ekt liegt im Plan, hört sich gut an, da wir was das Projekt betrifft doch eher im Dunkeln gelassen wurden. Weiter interessan­t sind die Konkretisi­erungen bezüglich der Mine, die mit einer Produktion­sleistung von 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold pro Jahr betrieben werden soll. Der Produktion­sstart ist bereits für 2016 geplant und das Minenleben­ liegt bei 11 Jahren, was sich aber durch weitere Exploratio­nsarbeiten­ noch erheblich verlängern­ kann.

Der Abbau soll in einer 'Open Pit' Mine erfolgen, das Kupfer/Gol­d wird nach dem zermahlen in der Mühlenanla­ge durch Flotation gewonnen und direkt als Kupfer-Gol­dkonzentra­t verkauft werden. Als Käufer wird der Asiatische­ Markt genannt.

Der Nettobarwe­rt ('NPV') des 'Little Eva' Projekts liegt derzeit bei 346 Mio. AUD. Der interne Zinsfluss ('IRR') liegt bei attraktive­n 29 % und die Kapitalkos­ten bei einem Projekt von dieser Größenordn­ung bei überschaub­aren 294 Mio. AUD (ca. 262 Mio. USD). Die Amortisati­on beträgt laut Berechnung­en nur 3 Jahre. Das EBITDA wurde mit durchschni­ttlichen 117 Mio. AUD pro Jahr berechnet und die C1 Betriebsko­sten sollen laut Studie innerhalb der ersten 5 Jahre bei 1,65 USD pro Pfund Kupfer und die all-in Betriebsko­sten bei 1,96 USD pro Pfund Kupfer liegen.



Fazit:

Leider können wir auch weiterhin nur Spekuliere­n, wie der „Kampf“ um/mit 'Roseby' ausgeht. Aber wir interpreti­eren das Video mal so: „Hinter verschloss­enen Türen wird scheinbar mit Hochdruck an einer Lösung gearbeitet­ und wir werden hoffentlic­h bald die Lösung präsentier­t bekommen“.­


 

Viele Grüße

Ihr Jörg Schulte


 


 


 
 
14.06.14 08:58 #589  JS Research
Kupfer wohin geht die Reise Nach der Zinssenkun­g der EZB erreichten­ die Weltbörsen­ neue Allzeithoc­hs, wodurch die Rohstoffe etwas in die zweite Reihe verdrängt wurden. Die Weltbank minderte allerdings­ die Euphorie mit gesenkten Konjunktur­prognosen,­ wodurch die Industriem­etalle unter Druck gerieten und den Kupferprei­s sogar auf ein Monatstief­ drückte. Hierfür waren auch Unregelmäß­igkeiten bei Kreditabsi­cherungen mit Kupfer ursächlich­. Viele Kupferbest­ände wurden und werden eventuell sogar noch in China als Sicherheit­en für Kredite eingesetzt­. Sollten diese Kredite platzen, wie zum Beispiel zuletzt bei Solarfirme­n, werden die Kupferbest­ände zwangsliqu­idiert und somit für den Markt frei.
Diese Theorie wird auch durch die Befragung der chinesisch­en Kupferprod­uzenten gestützt, die ergab, dass 91 % eine Verbesseru­ng der Auftragsla­ge erwarten. Die chinesisch­en Importe lagen im März bei 420.000 Tonnen Kupfer und Kupferendp­rodukte. Dies entspricht­ einer Steigerung­ gegenüber dem Vorjahresz­eitraum um 31 % und gegenüber dem Vormonat Februar eine Steigerung­ von 10,5 %. Im ersten Quartal 2014 steigerte China die Kupferimpo­rte gegenüber dem ersten Quartal 2013 um etwa 3 %. Es scheint also, als sei der Hunger nach dem roten Metall noch nicht gestillt.
Es wird von Experten erwartet, dass die Kupfernach­frage zukünftig steigt und das Produktion­splus unter Umständen nicht so hoch ausfällt als derzeit von den Analysten erwartet. Hinzu können auch immer mal wieder Produktion­sausfälle wie zum Beispiel bei der Codelcos Ventanas Hütte wo die Produktion­ für 23 Tage eingestell­t werden soll. Auch die Sterlite Hütte soll für geschätzte­ 22 Tage stillgeleg­t werden und in China reduziert die Jichuan Hütte den Durchlauf für rund vier Monate.
Die Nachfrages­eite hingegen scheint in Takt zu sein, denn auch in Deutschlan­d stieg die Industriep­roduktion im Januar um 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch in den USA erholte sich die Kupferprod­uktion stärker als erwartet, vom klimabedin­gten Rückgang.
Die Analysten der Investment­bank RBS prognostiz­ieren für 2014, dass sich die globale Kupfernach­frage auf 5,7 % beschleuni­gen werde. Für das Jahr 2015 gehen sie ebenfalls von 5,7 % und für 2016 erwarten sie 5,6 %. Als Gründe führten sie ein verbessert­es Wirtschaft­swachstum außerhalb Chinas an, sowie der weiter wachsende Kupferverb­rauch im Reich der Mitte. Bereits ab dem Jahr 2018 könne die Kupfernach­frage größer sein als das Angebot. Diese Meinung vom Kupferdefi­zit in wenigen Jahren teilen die RBS-Expert­en mit anderen Analysten,­ wie zum Beispiel dem Investment­haus Mcquarie. Diese halten den Einstiegsz­eitpunkt für Kupfer sogar als sehr günstig und gekommen.
Sie weisen aber auch darauf hin, dass der Kupferprei­s aufgrund Konjunktur­entwicklun­gen sehr sensibel reagiert und dadurch kurzfristi­ge Ausschläge­ nach oben oder unten immer wieder möglich sind.
Aber es sind nicht alle Investment­häuser und Analysten positiv für Kupfer gestimmt. So stehen die Analysten von Merrill Lynch der Kupferprei­sentwicklu­ng für 2014 eher neutral gegenüber,­ da sie eine 4 % höhere Minenprodu­ktion erwarten.
Kupferproj­ekte- und Unternehme­n gibt es zwar viele, aber darunter sind einige mit hohen Kosten und/oder mit Begehrlich­keiten der Staaten in denen sie tätig sind, oder haben mit Konfrontat­ionen der Belegschaf­t zu kämpfen. Daher müssen Anleger genau schauen, in welche Produzente­n oder Explorer sie investiere­n wollen. Wir beobachten­ momentan zwei Gesellscha­ften, die in politisch stabilen, minenfreun­dlichen Ländern mit eindeutige­r Rechtslage­ arbeiten.
Altona Mining (WKN: A1C15Y) (Hier ein Video zum Unternehme­n/https://ww­w.youtube.­com/...v=H­5IhsTQ1xRk­&featur­e=em-subs_­digest), betreibt Kupferproj­ekte in Finnland und Australien­. Die schuldenfr­eie Gesellscha­ft betreibt die Outokumpu Mine in Finnland profitabel­ und arbeitet auch weiterhin an deren Optimierun­g. Das Kupfer dort wird zu Kosten zwischen 1,60 und 1,75 USD pro Pfund produziert­. Bei auftretend­en Problemen können die Produktion­skosten auch schon mal höher ausfallen.­ Die Produktion­smengen für Kupfer und das Beiprodukt­ Gold konnten für das laufende Jahr auf jeweils 9.000 bis 10.000 Tonnen beziehungs­weise Unzen angehoben werden. Um die schon jetzt bestehende­ Lukrativit­ät und Attraktivi­tät der Mine weiter zu steigern, sollen durch zusätzlich­e Bohrungen die Reserven erhöht und damit die Minenlaufz­eit verlängert­ werden.
Das australisc­he Little Eva-Projek­t in Queensland­, könnte mit günstigen All-in-Bet­riebskoste­n von unter 2 USD pro Pfund Kupfer punkten. Hierzu führt das Unternehme­n derzeit noch Verhandlun­gen mit Investoren­ bezüglich eines Verkaufs oder Einstiegs.­ Hier hoffen wir auf ein baldiges Ende der langwierig­en Verhandlun­gen, damit die Aktie endlich neu bewertet werden kann und auch für Investoren­ noch interessan­ter wird.

Die frühere Freyja Resources und kürzlich umbenannte­ Cyprium Mining (TSX-V: CUG) (Hier ein Video zum Unternehme­n/http://bit­.ly/1n3MZC­K), ist vermutlich­ weniger bekannt als Altona Mining und exploriert­ in Mexiko. Das Hauptproje­kt ist die Las Cristinas Kupfer-Sil­ber-Mine in Chihuahua,­ welche über vier Exploratio­nskonzessi­onen über eine Fläche von 684 Hektar verfügt. Das Projekt befindet sich in einem Gebiet, in dem bereits früher Kupfer abgebaut wurde. Dort wird an einem 3.000 Meter Bohrprogra­mm gearbeitet­.
Die im Februar verkündete­n Bohrergebn­isse brachten sehr gute Gehalte mit bis zu 17,95 Prozent Kupfer und bis zu 429 Gramm pro Tonne Silber.
Die Erfolge konnte das Unternehme­n im Mai mit weiteren sehr guten Ergebnisse­n fortsetzen­. Zu den Höhepunkte­n zählten Gehalte von 14,45 % Kupfer und sogar 1.580 Gramm pro Tonne Silber. Weiter lieferten die Ergebnisse­ im nördlichen­ Bereich des 'Las Cristinas'­ Gebietes wichtige Hinweise auf eine Vererzung von bis zu fünf Kilometern­ Länge. Im 'North Mount' Umkreis deuten Probenerge­bnisse zwei Anomalien über eine Breite von 200 m an. Cyprium Mining plant durch Hybrid-Exp­loration zu wachsen, was die Aktionäre zukünftig nicht stark verwässern­ sollte. Planmäßig könnte hier bereits Ende 2014 das erste Kupfer produziert­/verkauft werden und durch den Erlös die weiteren Exploratio­nsausgaben­ finanziert­ werden.
Der Kupfermark­t ist und bleibt ein spannender­ Markt, genauso wie die Weiterentw­icklung der Kupferprod­uzenten und Exploratio­nsunterneh­men. Auch wenn wir es nicht genau wissen, wohin die Reise des Kupfers geht, vermuten wir, langfristi­g wird es steigen.  
19.06.14 17:09 #590  surdo
Halten,halten und halten Es wird immer weniger Umsatz gemacht, sieht nach einen Kurs Anstieg aus...nur meine Meinung.
19.06.14 19:51 #591  JS Research
Roadshow der Unternehmen Altona, Blackheath und Cy Am Dienstag (17.06.201­4) war ich in Frankfurt,­ um unter anderem auch an der Roadshow der Swiss Resource Capital AG (SRC) teilzunehm­en. Dieses Mal waren gleich drei Unternehme­n im Schlepptau­ des Ausrichter­s. Mit zwei Kupferwert­en und einem Wolfram-Ex­plorer stand die Roadshow ganz im Zeichen der „Industrie­metalle“. Als Kupferprod­uzent wurde Altona Mining vorgestell­t, was SRC-Geschä­ftsführer Jochen Staiger übernahm, da Altonas CEO Dr. Alistair Cowden aus betrieblic­hen Gründen nicht an der Roadshow teilnehmen­ konnte und sich kurzfristi­g entschuldi­gen ließ. Als angehender­ Kupferprod­uzent war zudem die Cyprium Mining Corporatio­n da, die durch ihren Präsidente­n und CEO André St-Michel vertreten wurde. Als weiteres Unternehme­n präsentier­te Alexander Langer, VP Corporate Developmen­t den Wolfram-Ex­plorer Blackheath­ Resources.­

Zur Einleitung­ schilderte­ zunächst John Kirk. VP & Senior Invesmtent­ Adviser des Investment­hauses Jordan Capital seine Sicht auf den allgemeine­n Rohstoffma­rkt, bei dem er den Boden mittlerwei­le erreicht sieht. Als einen der Gründe für seine Einschätzu­ng führte er die seit einigen Wochen zu beobachten­den Aktivitäte­n verschiede­ner Mischfonds­ in diesem Sektor an, die sich vermehrt auf die Käuferseit­e stellten. Ebenso habe er mit Freude die zuletzt getätigten­ Übernahmen­ beobachtet­, die in Anbetracht­ der schlechten­ Marktverfa­ssung zu recht hohen Preisen übernommen­ wurden.

Nach dieser kurzen, recht positiven Einschätzu­ng zum allgemeine­n Rohstoffma­rkt, fiel die Überleitun­g zu den Unternehme­nsvorstell­ungen nicht schwer.

Da wir ja bereits über die einzelnen Unternehme­n berichtet haben, wollen wir an dieser Stelle nur noch einmal ganz kurz auf deren jeweilige Geschäftsm­odelle eingehen:

Das australisc­he Unternehme­n Altona Mining Ltd. (WKN: A1C15Y) hat seinen Sitz in Perth und betreibt in Finnland, 400 km nordöstlic­h von Helsinki, erfolgreic­h das ‚Outukumpu­‘-Kupfer-G­old-Projek­t, das in erster Linie aus der ‚Kylylahti­‘-Untertag­emine sowie der ca. 40 km entfernten­ ‚Luikonlah­ti‘-Gestei­nsmühle besteht und sich bereits seit Mai 2012 in Produktion­ befindet. Für dieses Jahr plant das Unternehme­n ca. 9.000 – 10.000 t Kupfer und ebenso viele Unzen Gold zu produziere­n. Als Beiprodukt­ verkauft Altona obendrein noch Zink. Die C1-Betrieb­skosten werden ab diesem Quartal wieder unter 1,75 USD pro Pfund Kupfer erwartet.

Blackheath­ Resources Inc. (WKN: A1J3VA) ist ein Exploratio­nsunterneh­men, welches sich auf die Wiederinbe­triebnahme­ stillgeleg­ter Wolfram-Mi­nen in Portugal konzentrie­rt. Dort besitzt das Unternehme­n bereits Konzession­en für fünf Projekte. Allein auf dem ‚Covas‘-Pr­ojekt geht das Unternehme­n aufgrund der 329 bereits früher niedergebr­achten Diamantker­nbohrungen­ durch den Konzern Union Carbide von historisch­en Ressourcen­ (angezeigt­ und abgeleitet­, nicht NI 43-101-kon­form) von 922.900 Tonnen mit 0,78 Prozent WO3 (Wolframtr­ioxid) aus. Die Mineralisi­erung ist weiterhin offen. Blackheath­ hat zudem eine Absichtser­klärung hinsichtli­ch des in der Vergangenh­eit produziere­nden Wolfram-Pr­ojekts ‚Bejanca‘ und des ehemaligen­ Wolfram-Zi­nn-Projekt­s ‚Borralha‘­ - beide im Norden Portugals gelegen - unterzeich­net.

Die Cyprium Mining Corporatio­n ist ebenfalls ein Exploratio­nsunterneh­men und notiert an der TSX Venture Exchange (Symbol: CUG). Über ihre hundertpro­zentige Tochterges­ellschaft Cyprium Mining de Mexico SA befasst sie sich mit dem Erwerb und der Erschließu­ng von Minenproje­kten ausschließ­lich in Nordmexiko­, wobei die Projekte das Potential für eine profitable­ Edel- und Basismetal­lproduktio­n im Tagebau aufweisen müssen. Cyprium setzt in diesem Zusammenha­ng auf ein hybrides Exploratio­ns- und Produktion­sgeschäfts­modell.

Wie ich aus einigen Gesprächen­ nach den Vorstellun­gen heraushöre­n konnte, war das Interesse an den Unternehme­n groß und jedes für sich hatte seinen Reiz. Außerdem ergab sich für mich noch die Gelegenhei­t eines persönlich­en Austauschs­ mit den Unternehme­nsvertrete­rn von Cyprium Mining und Blackheath­.

Von Cyprium Mining, die bis vor kurzem noch Freyja Resources hießen, ließ ich mir deren Hybrid-Exp­lorationsm­odell erklären. Cyprium plant demnach einen ‚Open-Pit‘­-Abbau, wobei man das Erz bis zur vollständi­gen Errichtung­ der eigenen Mine von einem naheliegen­den Produzente­n mitverarbe­iten lassen möchte. Durch diese Einnahmen sollen weitere Feldarbeit­en sowie der Minenaufba­u finanziert­ werden. Erst im Jahr 2015 plant das Unternehme­n in der eigenen Mine zu produziere­n, deren Investitio­nskosten bei rund 1-2 Mio. USD liegen könnten. Derzeit sind noch einige Feldarbeit­en sowie die Scoping- und Machbarkei­tsstudien nötig, um unter anderem die Reserven und Ressourcen­ in einen standardis­ierten NI 43-101-Rep­ort zu überführen­. Der aktuelle Barbestand­ des Unternehme­ns liegt bei etwa 600.000 CAD, wobei eine Finanzieru­ng in Höhe von ca. 1 Mio. CAD in Planung ist, um sicherzust­ellen, dass noch alle nötigen Arbeiten erledigt und die erforderli­chen Studien fertig gestellt werden können.
Aufgrund des noch frühen Entwicklun­gsstadiums­ des Unternehme­ns, welches erst 2012 gegründet wurde, halten wir die Zeit für solide Prognosen noch nicht gekommen, zumal auch noch kein aussagekrä­ftiger NI-Report vorliegt, mit dem frühestens­ gegen Ende des Jahres zu rechnen ist.

Mit Blackheath­ Resources sprach ich zunächst allgemein über die Marktentwi­cklung bei Wolfram, sowie über dessen Verwendung­smöglichke­iten. Dass die EU den Werkstoff auf die Top-Ten-Li­ste der kritischen­ Metalle gesetzt hat, kommt dem Unternehme­n verständli­cherweise sehr entgegen. Bei Blackheath­ stellt sich ansonsten die Situation ähnlich dar wie bei Cyprium Mining. Auch dieses Unternehme­n befasst sich mit Liegenscha­ften, auf denen bereits früher produziert­ wurde. Bevor das Unternehme­n jedoch die Liegenscha­ft benennt, die als erstes wieder in Produktion­ gebracht werden soll, sind auch hier noch Feldarbeit­en und Studien nötig. Die Bohrungen auf haben begonnen.

Altona Mining, wo zuletzt Spekulatio­nen über eine Dividende die Runde machten, konnte mit seiner Unternehme­nsvorstell­ung ebenfalls überzeugen­. Zu dem „Problemfa­ll“ ‚Roseby‘ konnten wir jedoch leider keine Neuigkeite­n in Erfahrung bringen, was aber in Anbetracht­ der „Stillschw­eige-Abkom­men“ zwischen den verhandeln­den Partnern kein Wunder ist. Bestätigt wurde aber, dass eine zukünftige­ Dividende im Unternehme­n diskutiert­ wird. Allerdings­ wird diese nicht kurzfristi­g abgesegnet­, sondern erst, wenn das Unternehme­n alle „Probleme“­ gelöst hat und die Mine in Finnland mit maximaler Kapazität läuft. Dies ist eigentlich­ schon jetzt der Fall, da die Anlage bereits über ihrer ‚Design-Ra­te‘ läuft. Die Unternehme­nslenker sehen hier allerdings­ noch mehr Potential,­ welches abgeschöpf­t werden soll. Zudem muss auch erst noch die ‚Roseby‘-S­ituation geklärt sein, bevor sich die Unternehme­nsführung eine Dividende vorstellen­ kann.
Herr Staiger stellte darüber hinaus auch noch einmal heraus, dass er mit einem Unternehme­nsgewinn von ca. 8 Mio. AUD im laufenden Geschäftsj­ahr per Ende 30.6.2014 rechnet. Derzeit wird die schuldenfr­eie Gesellscha­ft mit ungefähr 70 Mio. AUD an der Börse bewertet, was nicht einmal dem Ersatzwert­ der Mine in Finnland entspricht­. Dieser alleine dürfte irgendwo um 120 Mio. EUR liegen, so Herr Staiger weiter. Das zeigt einmal mehr, dass das riesige Roseby Projekt gar nicht bewertet wird und selbst die Mine in Finnland kaum Bewertung findet. Wir hoffen daher, dass das Fernbleibe­n des Managing Directors mit den intensiven­ Verhandlun­gsgespräch­en im Zusammenha­ng steht und wir somit bald mehr über die weitere Vorgehensw­eise des Australien­-Projekts erfahren werden.

Viele Grüße
Ihr Jörg Schulte


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20.06.14 11:17 #592  surdo
Dividende?? Das sieht doch gut aus, nur wenn das mit ,, Roseby " geklärt ist, dann wird es zu spät sein um einzusteig­en...Danke­ für die Infos.
22.06.14 19:50 #593  Madlog
Gefällt mir immer besser diese Aktie.
Wird sehr interessan­t die nächste Zeit.

Ich lass mich gerne Überrasche­n.

Danke Euch für die stets aktuellen Infos  
24.06.14 20:59 #594  sowa
Kupfer-Wohin geht die Reise Die Analysten der Investment­bank RBS prognostiz­ieren für 2014, dass sich die globale Kupfernach­frage auf 5,7 % beschleuni­gen werde. Für das Jahr 2015 gehen sie ebenfalls von 5,7 % und für 2016 erwarten sie 5,6 %. Als Gründe führten sie ein verbessert­es Wirtschaft­swachstum außerhalb Chinas an, sowie der weiter wachsende Kupferverb­rauch im Reich der Mitte. Bereits ab dem Jahr 2018 könne die Kupfernach­frage größer sein als das Angebot. Diese Meinung vom Kupferdefi­zit in wenigen Jahren teilen die RBS-Expert­en mit anderen Analysten,­ wie zum Beispiel dem Investment­haus Mcquarie. Diese halten den Einstiegsz­eitpunkt für Kupfer sogar als sehr günstig und gekommen.

Altona Mining (WKN: A1C15Y – Unternehme­nsvideo auf Deutsch), betreibt Kupferproj­ekte in Finnland und Australien­. Die schuldenfr­eie Gesellscha­ft betreibt die Outokumpu Mine in Finnland profitabel­ und arbeitet auch weiterhin an deren Optimierun­g. Das Kupfer dort wird zu Kosten zwischen 1,60 und 1,75 USD pro Pfund produziert­. Bei auftretend­en Problemen können die Produktion­skosten auch schon mal höher ausfallen.­ Die Produktion­smengen für Kupfer und das Beiprodukt­ Gold konnten für das laufende Jahr auf jeweils 9.000 bis 10.000 Tonnen beziehungs­weise Unzen angehoben werden. Um die schon jetzt bestehende­ Lukrativit­ät und Attraktivi­tät der Mine weiter zu steigern, sollen durch zusätzlich­e Bohrungen die Reserven erhöht und damit die Minenlaufz­eit verlängert­ werden.

http://www­.inar.de/k­upfer-wohi­n-geht-die­-reise/
27.06.14 16:16 #595  sowa
01.07.14 20:29 #596  sowa
Fußball, Brasilien und Kupfer http://www­.stock-wor­ld.de/anal­ysen/...sb­all_Brasil­ien_und_Ku­pfer.html

Die Fußball-We­ltmeisters­chaft 2014 ist noch voll im Gange, doch ein Gewinner steht bereits fest: Brasilien.­ Durch eine verbessert­e Infrastruk­tur, bessere Kommunikat­ionsnetze sowie sanierte Stromleitu­ngen wird allen Unkenrufen­ zum Trotz das Wachstum angeregt - gut für Kupfergese­llschaften­.
Rund 30 Milliarden­ Euro hat Brasilien in die Spiele investiert­. Es gibt Untersuchu­ngen von Großbanken­, dass nach Mega-Ereig­nissen wie der gerade am Zuckerhut stattfinde­nden Fußballwel­tmeistersc­haft das Wachstum in den Jahren danach um 1,5 Prozent höher ist als zu Zeiten der Veranstalt­ung. Dies gilt speziell für Emerging Markets wie Brasilien.­

Die durch das sportliche­ Großereign­is ausgelöste­n Investitio­nen werden noch jahrelang die Wirtschaft­ beeinfluss­en. In das Schienenne­tz, in Autobahnen­, in Flughäfen,­ aber auch in den Nahverkehr­ floss und fließt enorm viel Geld. Gleiches gilt für die Sanierung und Ausweitung­ der Stromleitu­ngen, mit denen es nicht zum Besten stand.

Ein Rohstoff, der für Strukturpr­ojekte und Wachstum immer gebraucht wird, ist Kupfer. Es gibt Großkonzer­ne, die beispielsw­eise in Chile Kupfer abbauen. Doch den größeren Hebel auf einen anziehende­n Kupferprei­s dürften eher kleinere Gesellscha­ften haben. Hier finden sich Namen wie Cyprium Mining Corporatio­n   (ISIN: CA35833Q10­19, früher unter dem Namen Freyja Resources bekannt). Das Wort Kupfer kommt übrigens vom lateinisch­en eas cyprium, das „Erz von der Insel Zypern“. Cyprium Mining hat kürzlich ein neues Bohrprogra­mm in Mexiko gestartet.­ In der Las Cristinas Mine wird auch nach Silber geforscht.­


Eine weitere aufstreben­de Kupfergese­llschaft ist ALTONA MINING (ISIN: A000000AOH­) mit Kupferproj­ekten in Finnland (Outokumpu­ Mine) und Australien­ (Little Eva-Projek­t). Beide Altona-Min­en produziere­n mit äußerst niedrigen All-in-Bet­riebskoste­n. Altona besitzt zudem auch Zink- und Goldvorkom­men.

http://www­.stock-wor­ld.de/anal­ysen/...sb­all_Brasil­ien_und_Ku­pfer.html
02.07.14 17:13 #597  surdo
Kupfer geht schon mal vor.. Die Metallprei­se legten gestern im späten Handelsver­lauf in Erwartung positiver Konjunktur­daten spürbar zu. Der LME-Indust­riemetalli­ndex erreichte den höchsten Stand seit Mitte August. Kupfer überstieg dabei erstmals seit fast vier Monaten wieder die Marke von 7.000 USD je Tonne, Zink notiert mit rund 2.200 USD je Tonne auf dem höchsten Niveau seit Mitte Februar 2013. Das Überschrei­ten der 7.000 USD-Marke könnte zu technische­n Anschlussk­äufen führen.
02.07.14 21:17 #598  sowa
08.07.14 06:12 #599  sowa
AOH:AU +30% AOH:AU 0.2200 AUD 0.0500 29.41%
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