Verve Aktie: Deutliche Performanceerholung im Q4 nach der Plattformvereinheitlichung - Vielversprechender Ausblick
13.03.26 19:10
GBC AG
Augsburg (www.aktiencheck.de) - Verve-Aktienanalyse von der GBC AG:
Marcel Goldmann, Analyst der GBC AG, rät in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Verve Group SE (ISIN: SE0018538068, WKN: A3D3A1, Ticker-Symbol: VER, NASDAQ Stockholm-Symbol: VER) zu kaufen.
Verve Group SE (Verve) sei ein schnell wachsendes, profitables Unternehmen für digitale Medien, das KI-gesteuerte Werbesoftware-Lösungen anbiete. Verve bringe die Nachfrage globaler Werbetreibender mit dem Werbeangebot von Publishern in Einklang und verbessere die Ergebnisse durch First-Party-Daten aus eigenen Inhalten. Im Einklang mit ihrer Mission "Let's make media better" konzentriere sich das Unternehmen darauf, Marken, Agenturen und Publishern mit verantwortungsvollen Werbelösungen bessere Ergebnisse zu ermöglichen, wobei der Schwerpunkt auf neuen Medienkanälen liege.
Am 19.02.2026 habe der Verve-Konzern umfangreiche vorläufige Geschäftszahlen zum vergangenen Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Hiernach habe der Ad-Tech-Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz eines schwierigen Werbemarktes und anspruchsvollen Umfelds dank einer soliden Performance im Auftakt- und Schlussquartal einen deutlichen Anstieg der ausgewiesenen Konzernumsatzerlöse um 26,1% auf 550,92 Mio. EUR (VJ: 437,01 Mio. EUR) erzielt. Zur positiven Erlösentwicklung habe dabei insbesondere das deutliche Wachstum im vierten Quartal um 9,9% auf 193,84 Mio. EUR (vergleichbarer Umsatz Q4 2024: 176,44 Mio. EUR) beigetragen, was auch gleichzeitig die Rückkehr auf den Wachstumskurs markiert habe (nach zuvor Umsatzrückgängen im Q2 und Q3 2025).
Die im Jahresverlauf umgesetzten strukturellen Kosten- und Effizienzmaßnahmen hätten sich in Bezug auf die Margen- und Ertragsentwicklung bereits im vierten Quartal spürbar wirksam gezeigt. Trotz höherer Bruttomarge bzw. höherem Bruttoergebnis habe sich jedoch das bereinigte EBITDA aufgrund signifikanter Vertriebsinvestitionen und negativen Währungseffekten mit 48,60 Mio. EUR (Q4 2024: 48,50 Mio. EUR) auf stabilem Niveau bewegt.
Mit Veröffentlichung der vorläufigen Geschäftszahlen habe das Verve-Management ebenfalls einen detaillierten Ausblick auf das aktuelle Geschäftsjahr 2026 gegeben. Auf konservativer Basis erwarte Verve daher für das laufende Geschäftsjahr 2026 konkret einen Umsatz in der Bandbreite von 680 Mio. EUR bis 730 Mio. EUR und ein bereinigtes EBITDA in einer Bandbreite von 145 Mio. EUR bis 175 Mio. EUR. Laut Unternehmensangaben habe der Verve-Vorstand diese Prognosespanne ebenfalls mit einer robusten Sicherheitsmarge versehen.
Durch den weiteren intensiven Ausbau der Vertriebsbasis, der verbesserten Plattformstruktur (höhere Effizienz und stärkere Skalierbarkeit nach Vereinheitlichung) und den innovativen ID-losen-Targeting-Lösungen solle es Verve gelingen, bereits ab dem aktuellen Geschäftsjahr wieder eine deutlich höhere Wachstumsdynamik zu erreichen. Mithilfe der verbesserten Bruttomargenstruktur und der optimierten Technologiebasis sollten auch zukünftig, parallel zu den erwarteten starken Umsatzzuwächsen, deutlich überproportionale Ergebnisverbesserungen erzielt werden können.
Im Rahmen ihres DCF-Modells hätten die Analysten der GBC AG ein Kursziel in Höhe von 7,65 EUR ermittelt.
In Anbetracht des aktuellen Kursniveaus vergibt Marcel Goldmann, Analyst der GBC AG, damit das Rating "kaufen" und sieht ein deutliches Kurspotenzial in der Verve-Aktie. (Analyse vom 12.03.2026)
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Bezüglich der in der Analyse besprochenen Wertpapiere oder Finanzinstrumente besteht folgender möglicher Interessenskonflikt:
(5a) GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hat in den vorangegangenen 12 Monaten eine Vereinbarung über die Erstellung von Researchberichten gegen Entgelt mit diesem Unternehmen oder Emittenten des analysierten Finanzinstruments getroffen. Im Rahmen dieser Vereinbarung wurde dem Emittent der Entwurf der Finanzanalyse (ohne Bewertungsteil) vor Veröffentlichung zugänglich gemacht.
(11) GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hat bedeutende finanzielle Interessen an dem analysierten Unternehmen, wie z.B. die Gewinnung und/oder Ausübung von Mandaten beim analysierten Unternehmen bzw. die Gewinnung und/oder Erbringung von Dienstleistungen für das analysierte Unternehmen (z.B. Präsentation auf Konferenzen, Roundtables, Roadshows etc.).
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (13.03.2026/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Marcel Goldmann, Analyst der GBC AG, rät in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Verve Group SE (ISIN: SE0018538068, WKN: A3D3A1, Ticker-Symbol: VER, NASDAQ Stockholm-Symbol: VER) zu kaufen.
Verve Group SE (Verve) sei ein schnell wachsendes, profitables Unternehmen für digitale Medien, das KI-gesteuerte Werbesoftware-Lösungen anbiete. Verve bringe die Nachfrage globaler Werbetreibender mit dem Werbeangebot von Publishern in Einklang und verbessere die Ergebnisse durch First-Party-Daten aus eigenen Inhalten. Im Einklang mit ihrer Mission "Let's make media better" konzentriere sich das Unternehmen darauf, Marken, Agenturen und Publishern mit verantwortungsvollen Werbelösungen bessere Ergebnisse zu ermöglichen, wobei der Schwerpunkt auf neuen Medienkanälen liege.
Am 19.02.2026 habe der Verve-Konzern umfangreiche vorläufige Geschäftszahlen zum vergangenen Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Hiernach habe der Ad-Tech-Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz eines schwierigen Werbemarktes und anspruchsvollen Umfelds dank einer soliden Performance im Auftakt- und Schlussquartal einen deutlichen Anstieg der ausgewiesenen Konzernumsatzerlöse um 26,1% auf 550,92 Mio. EUR (VJ: 437,01 Mio. EUR) erzielt. Zur positiven Erlösentwicklung habe dabei insbesondere das deutliche Wachstum im vierten Quartal um 9,9% auf 193,84 Mio. EUR (vergleichbarer Umsatz Q4 2024: 176,44 Mio. EUR) beigetragen, was auch gleichzeitig die Rückkehr auf den Wachstumskurs markiert habe (nach zuvor Umsatzrückgängen im Q2 und Q3 2025).
Die im Jahresverlauf umgesetzten strukturellen Kosten- und Effizienzmaßnahmen hätten sich in Bezug auf die Margen- und Ertragsentwicklung bereits im vierten Quartal spürbar wirksam gezeigt. Trotz höherer Bruttomarge bzw. höherem Bruttoergebnis habe sich jedoch das bereinigte EBITDA aufgrund signifikanter Vertriebsinvestitionen und negativen Währungseffekten mit 48,60 Mio. EUR (Q4 2024: 48,50 Mio. EUR) auf stabilem Niveau bewegt.
Mit Veröffentlichung der vorläufigen Geschäftszahlen habe das Verve-Management ebenfalls einen detaillierten Ausblick auf das aktuelle Geschäftsjahr 2026 gegeben. Auf konservativer Basis erwarte Verve daher für das laufende Geschäftsjahr 2026 konkret einen Umsatz in der Bandbreite von 680 Mio. EUR bis 730 Mio. EUR und ein bereinigtes EBITDA in einer Bandbreite von 145 Mio. EUR bis 175 Mio. EUR. Laut Unternehmensangaben habe der Verve-Vorstand diese Prognosespanne ebenfalls mit einer robusten Sicherheitsmarge versehen.
Im Rahmen ihres DCF-Modells hätten die Analysten der GBC AG ein Kursziel in Höhe von 7,65 EUR ermittelt.
In Anbetracht des aktuellen Kursniveaus vergibt Marcel Goldmann, Analyst der GBC AG, damit das Rating "kaufen" und sieht ein deutliches Kurspotenzial in der Verve-Aktie. (Analyse vom 12.03.2026)
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Bezüglich der in der Analyse besprochenen Wertpapiere oder Finanzinstrumente besteht folgender möglicher Interessenskonflikt:
(5a) GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hat in den vorangegangenen 12 Monaten eine Vereinbarung über die Erstellung von Researchberichten gegen Entgelt mit diesem Unternehmen oder Emittenten des analysierten Finanzinstruments getroffen. Im Rahmen dieser Vereinbarung wurde dem Emittent der Entwurf der Finanzanalyse (ohne Bewertungsteil) vor Veröffentlichung zugänglich gemacht.
(11) GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hat bedeutende finanzielle Interessen an dem analysierten Unternehmen, wie z.B. die Gewinnung und/oder Ausübung von Mandaten beim analysierten Unternehmen bzw. die Gewinnung und/oder Erbringung von Dienstleistungen für das analysierte Unternehmen (z.B. Präsentation auf Konferenzen, Roundtables, Roadshows etc.).
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (13.03.2026/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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