Unsicherheit wird Märkte länger in Atem halten
25.02.22 13:35
Merck Finck
München (www.aktiencheck.de) - Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine überschattet alles, so Robert Greil, Chefstratege der Merck Finck A Quintet Private Bank.
"Die Unsicherheit hinsichtlich der Entwicklungen des Konflikts, des weiteren Ausmaßes von Sanktionen und ihre Wirkung auf die Wirtschaft, sowie der generell gestiegenen Unsicherheit werden die Märkte länger in Atem halten", sage Robert Greil. Der Chefstratege von Merck Finck rechne durch die Entwicklungen "erst einmal mit der Gefahr länger anhaltend erhöhter Inflation als erwartet, vor dem Hintergrund der konjunkturellen Unsicherheit gerade in Europa mit einer abwartenderen Notenbankpolitik und vielfältigen Auswirkungen auf Unternehmen". Greil: "In solchen Zeiten zahlt sich für Anleger eine breite Diversifizierung von Portfolios besonders aus."
Vor diesem Hintergrund würden die Makrodaten zwar in den Hintergrund rücken. Trotzdem lohne es sich, kommende Woche die wichtigsten im Blick zu haben. Dazu würden insbesondere die vorläufigen Februar-Inflationszahlen für Deutschland (Dienstag) und den gesamten Euroraum (Mittwoch) sowie in beiden Fällen Arbeitsmarktzahlen am Donnerstag und auch Einzelhandelsumsätzen im Wochenverlauf gehören.
In den USA würden die ISM-Einkaufsmanagerberichte (Dienstag/Donnerstag), das "Beige Book" der FED zur Konjunkturentwicklung (Mittwoch), Auftragseingangszahlen (Donnerstag) sowie insbesondere der Arbeitsmarktbericht für Februar am Freitag zu den Highlights gehören. Und in Asien gelte die Aufmerksamkeit vor allem einer Reihe chinesischer Einkaufsmanagerindices für Februar.
ZITATE:
"Die Unsicherheit hinsichtlich der weiteren Entwicklungen des Konflikts, des weiteren Ausmaßes von Sanktionen und ihre Wirkung auf die Wirtschaft, sowie der generell gestiegenen Unsicherheit werden die Märkte länger in Atem halten."
"Ich rechne durch die Entwicklungen erst einmal mit der Gefahr länger anhaltend erhöhter Inflation als bisher erwartet, vor dem Hintergrund der konjunkturellen Unsicherheit gerade in Europa mit einer abwartenderen Notenbankpolitik und vielfältigen Auswirkungen auf Unternehmen."
"In solchen Zeiten zahlt sich für Anleger eine breite Diversifizierung von Portfolios besonders aus." (25.02.2022/ac/a/m)
"Die Unsicherheit hinsichtlich der Entwicklungen des Konflikts, des weiteren Ausmaßes von Sanktionen und ihre Wirkung auf die Wirtschaft, sowie der generell gestiegenen Unsicherheit werden die Märkte länger in Atem halten", sage Robert Greil. Der Chefstratege von Merck Finck rechne durch die Entwicklungen "erst einmal mit der Gefahr länger anhaltend erhöhter Inflation als erwartet, vor dem Hintergrund der konjunkturellen Unsicherheit gerade in Europa mit einer abwartenderen Notenbankpolitik und vielfältigen Auswirkungen auf Unternehmen". Greil: "In solchen Zeiten zahlt sich für Anleger eine breite Diversifizierung von Portfolios besonders aus."
Vor diesem Hintergrund würden die Makrodaten zwar in den Hintergrund rücken. Trotzdem lohne es sich, kommende Woche die wichtigsten im Blick zu haben. Dazu würden insbesondere die vorläufigen Februar-Inflationszahlen für Deutschland (Dienstag) und den gesamten Euroraum (Mittwoch) sowie in beiden Fällen Arbeitsmarktzahlen am Donnerstag und auch Einzelhandelsumsätzen im Wochenverlauf gehören.
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"Die Unsicherheit hinsichtlich der weiteren Entwicklungen des Konflikts, des weiteren Ausmaßes von Sanktionen und ihre Wirkung auf die Wirtschaft, sowie der generell gestiegenen Unsicherheit werden die Märkte länger in Atem halten."
"Ich rechne durch die Entwicklungen erst einmal mit der Gefahr länger anhaltend erhöhter Inflation als bisher erwartet, vor dem Hintergrund der konjunkturellen Unsicherheit gerade in Europa mit einer abwartenderen Notenbankpolitik und vielfältigen Auswirkungen auf Unternehmen."
"In solchen Zeiten zahlt sich für Anleger eine breite Diversifizierung von Portfolios besonders aus." (25.02.2022/ac/a/m)
