Frühindikatoren weiter auf Entspannungskurs
17.02.23 10:40
Merck Finck
München (www.aktiencheck.de) - Nächste Woche stehen neben zahlreichen wichtigen Stimmungsdaten auch wieder die Einkaufsmanagerindices für den Februar an, so Robert Greil, CFA, Chefstratege der Merck Finck A Quintet Private Bank.
"Die Einkaufsmanagerindices für Deutschland und die Eurozone dürften - wie auch das Ifo-Geschäftsklima - in der kommenden Woche mindestens stabil bis leicht besser ausfallen", sage Robert Greil. Der Chefstratege von Merck Finck rechne zudem auf der Verbraucherseite damit, dass sich "sowohl das deutsche GfK-Konsumklima als auch das Verbrauchervertrauen für die gesamte Eurozone leicht aufgehellt haben." Greil: "Die gesunkenen Sorgen um Energie und Lieferketten in Kombination mit Fiskalpaketen und Chinas Wiederöffnung verbessern die Wachstumsaussichten in Deutschland."
Neben den am Dienstag anstehenden vorläufigen Einkaufsmanagerindices für Europa inklusive Deutschlands, die USA und Japan stünden am selben Tag die vom ZEW-Institut erhobenen Konjunkturerwartungen der Finanzexperten auf der Agenda. Hier zu Lande würden tags darauf das ifo-Geschäftsklima sowie die finalen Januar-Inflationszahlen und am Freitag das finale deutsche Bruttoinlandsprodukt im Schlussquartal 2022 sowie das GfK-Konsumklima für März folgen. Für den gesamten Euroraum seien das Verbrauchervertrauen am Montag sowie die finalen Inflationszahlen für den Januar am Donnerstag weitere Highlights.
In den USA werde am Mittwoch das Protokoll zur jüngsten FED-Sitzung veröffentlicht. Am Donnerstag folge die zweite Schätzung der US-Wirtschaftsleistung im vierten Quartal 2022, bevor am Freitag Kerninflationszahlen für Januar, Zahlen zu privaten Einkommen und Konsumausgaben sowie das finale Verbrauchervertrauen der Michigan-Universität die Makro-Datenwoche abschließen würden.
ZITATE:
"Die Einkaufsmanagerindices für Deutschland und die Eurozone dürften - wie auch das Ifo-Geschäftsklima - in der kommenden Woche mindestens stabil bis leicht besser ausfallen."
"Ich rechne damit, dass sich sowohl das deutsche GfK-Konsumklima als auch das Verbrauchervertrauen für den gesamten Eurozone leicht aufgehellt haben."
"Die gesunkenen Sorgen um Energie und Lieferketten in Kombination mit Fiskalpaketen und Chinas Wiederöffnung verbessern die Wachstumsaussichten in Deutschland." (17.02.2023/ac/a/m)
"Die Einkaufsmanagerindices für Deutschland und die Eurozone dürften - wie auch das Ifo-Geschäftsklima - in der kommenden Woche mindestens stabil bis leicht besser ausfallen", sage Robert Greil. Der Chefstratege von Merck Finck rechne zudem auf der Verbraucherseite damit, dass sich "sowohl das deutsche GfK-Konsumklima als auch das Verbrauchervertrauen für die gesamte Eurozone leicht aufgehellt haben." Greil: "Die gesunkenen Sorgen um Energie und Lieferketten in Kombination mit Fiskalpaketen und Chinas Wiederöffnung verbessern die Wachstumsaussichten in Deutschland."
Neben den am Dienstag anstehenden vorläufigen Einkaufsmanagerindices für Europa inklusive Deutschlands, die USA und Japan stünden am selben Tag die vom ZEW-Institut erhobenen Konjunkturerwartungen der Finanzexperten auf der Agenda. Hier zu Lande würden tags darauf das ifo-Geschäftsklima sowie die finalen Januar-Inflationszahlen und am Freitag das finale deutsche Bruttoinlandsprodukt im Schlussquartal 2022 sowie das GfK-Konsumklima für März folgen. Für den gesamten Euroraum seien das Verbrauchervertrauen am Montag sowie die finalen Inflationszahlen für den Januar am Donnerstag weitere Highlights.
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"Die Einkaufsmanagerindices für Deutschland und die Eurozone dürften - wie auch das Ifo-Geschäftsklima - in der kommenden Woche mindestens stabil bis leicht besser ausfallen."
"Ich rechne damit, dass sich sowohl das deutsche GfK-Konsumklima als auch das Verbrauchervertrauen für den gesamten Eurozone leicht aufgehellt haben."
"Die gesunkenen Sorgen um Energie und Lieferketten in Kombination mit Fiskalpaketen und Chinas Wiederöffnung verbessern die Wachstumsaussichten in Deutschland." (17.02.2023/ac/a/m)
