Europas Aktienmärkte verlieren an Schwung - Brainlab und Autodoc stoppen Börsengänge
02.07.25 09:02
Nord LB
Hannover (www.aktiencheck.de) - Nach den zuletzt deutlichen Kurserholungen konsolidierten die europäischen Aktienmärkte gestern, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen".
Ohne nennenswerten Newsflow von der Unternehmensseite sei die Zoll-Deadline am 9. Juli zurück in den Fokus gerückt. Entsprechend sei die Nervosität gestiegen.
Der Handel an der Wall Street sei uneinheitlich verlaufen. Während der Dow Jones zugelegt habe, habe der breiter aufgestellte S&P 500 knapp unterhalb des Vortagesstands geschlossen. Die Indices der Technologiebörse NASDAQ hätten nach den Rekordständen vom Wochenanfang dagegen gestern nachgegeben.
• DAX -0,99%; MDAX -0,77%; TecDAX -0,78%
• Dow Jones +0,91%; S&P 500 -0,11%; NASDAQ Comp. -0,82%
Nachdem der Auto-Ersatzteilhändler Autodoc in der vergangenen Woche seinen Börsengang mangels Nachfrage auf unbestimmte Zeit verschoben habe, habe nun auch der Medizintechnik-Softwareanbieter Brainlab den für morgen geplanten Börsengang kurz nach dem Ende der Zeichnungsfrist abgegesagt. Am Montag noch hätten die begleitenden Banken mitgeteilt, dass der Preis zwar am unteren Ende der Spanne (EUR 80 bis EUR 100) liegen werde, die Emission auf diesem Niveau aber vielfach überzeichnet sei. (02.07.2025/ac/a/m)
Ohne nennenswerten Newsflow von der Unternehmensseite sei die Zoll-Deadline am 9. Juli zurück in den Fokus gerückt. Entsprechend sei die Nervosität gestiegen.
• DAX -0,99%; MDAX -0,77%; TecDAX -0,78%
• Dow Jones +0,91%; S&P 500 -0,11%; NASDAQ Comp. -0,82%
Nachdem der Auto-Ersatzteilhändler Autodoc in der vergangenen Woche seinen Börsengang mangels Nachfrage auf unbestimmte Zeit verschoben habe, habe nun auch der Medizintechnik-Softwareanbieter Brainlab den für morgen geplanten Börsengang kurz nach dem Ende der Zeichnungsfrist abgegesagt. Am Montag noch hätten die begleitenden Banken mitgeteilt, dass der Preis zwar am unteren Ende der Spanne (EUR 80 bis EUR 100) liegen werde, die Emission auf diesem Niveau aber vielfach überzeichnet sei. (02.07.2025/ac/a/m)
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