DAX und Dow Jones schwächeln - Jackson Hole und Ukraine-Frieden im Fokus
22.08.25 09:10
Nord LB
Hannover (www.aktiencheck.de) - Das gestern Abend begonnene Notenbanker-Treffen in Jackson Hole sowie die Friedensbemühungen rund um die Ukraine standen im Fokus der Aktienmärkte, wobei die Anleger weiterhin zurückhaltend agierten, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen".
Die Erwartung einer Zinssenkung durch die US-Notenbank FED im September sei im Markt bereits fest eingepreist, allerdings nehme die Wahrscheinlichkeit hierfür gerade wieder leicht ab. Bei den Rüstungswerten sei es gestern aufgrund der unverminderten Härte russischer Angriffe auf die Ukraine nach der Talfahrt der vergangenen Tage zu einer Gegenbewegung gekommen.
• DAX -0,07%; MDAX -0,65%; TecDAX -0,04%
• Dow Jones -0,34%; S&P 500 -0,40%; NASDAQ Comp. -0,34%
Der Ticketvermarkter und Konzertveranstalter CTS EVENTIM habe in H1 2025 mit EUR 1,294 Mrd. (+7,6%) ein neues Rekordniveau beim Umsatz erzielt. Das Adjusted EBITDA habe im Vorjahresvergleich dagegen leicht um 0,8% auf EUR 100,2 Mio. nachgegeben. Hier hätten neben einem hohen Kostendruck im Segment Live Entertainment Integrationskosten für die jüngsten Akquisitionen belastet. "Auch wenn die herausfordernde gesamtwirtschaftliche Entwicklung einen Unsicherheitsfaktor darstellt, hält der Vorstand aktuell an seiner Prognose fest.
Nachdem Estée Lauder am Mittwoch mit einer enttäuschenden Prognose überrascht habe, sei gestern der Wettbewerber Coty gefolgt. Das Unternehmen rechne in Q1 2025/26 mit einem Umsatzrückgang von 6% bis 8%. Zur Begründung sei auch hier eine schwache Konsumstimmung angeführt worden.
Seine Umsatz- und Gewinnprognose angehoben habe dagegen der US-Einzelhandelsriese Walmart, der von der zunehmenden Preissensibilität der US-Verbraucher profitiere. Der Umsatz solle nun um 3,75% bis 4,75% (bisher: 3% bis 4%) zulegen und der bereinigte Gewinn je Aktie werde in einer Spanne von USD 2,52 bis USD 2,62 (bisher: USD 2,50 bis USD 2,60) erwartet.
Der niederländische Versicherer Aegon prüfe eine Verlegung seines Firmensitzes von Den Haag in die USA und entsprechend die Erstnotiz für die Aktie an der New Yorker Börse NYSE. Außerdem solle das laufende Aktienrückkaufprogramm von EUR 200 Mio. auf EUR 400 Mio. verdoppelt werden. (22.08.2025/ac/a/m)
Die Erwartung einer Zinssenkung durch die US-Notenbank FED im September sei im Markt bereits fest eingepreist, allerdings nehme die Wahrscheinlichkeit hierfür gerade wieder leicht ab. Bei den Rüstungswerten sei es gestern aufgrund der unverminderten Härte russischer Angriffe auf die Ukraine nach der Talfahrt der vergangenen Tage zu einer Gegenbewegung gekommen.
• DAX -0,07%; MDAX -0,65%; TecDAX -0,04%
• Dow Jones -0,34%; S&P 500 -0,40%; NASDAQ Comp. -0,34%
Nachdem Estée Lauder am Mittwoch mit einer enttäuschenden Prognose überrascht habe, sei gestern der Wettbewerber Coty gefolgt. Das Unternehmen rechne in Q1 2025/26 mit einem Umsatzrückgang von 6% bis 8%. Zur Begründung sei auch hier eine schwache Konsumstimmung angeführt worden.
Seine Umsatz- und Gewinnprognose angehoben habe dagegen der US-Einzelhandelsriese Walmart, der von der zunehmenden Preissensibilität der US-Verbraucher profitiere. Der Umsatz solle nun um 3,75% bis 4,75% (bisher: 3% bis 4%) zulegen und der bereinigte Gewinn je Aktie werde in einer Spanne von USD 2,52 bis USD 2,62 (bisher: USD 2,50 bis USD 2,60) erwartet.
Der niederländische Versicherer Aegon prüfe eine Verlegung seines Firmensitzes von Den Haag in die USA und entsprechend die Erstnotiz für die Aktie an der New Yorker Börse NYSE. Außerdem solle das laufende Aktienrückkaufprogramm von EUR 200 Mio. auf EUR 400 Mio. verdoppelt werden. (22.08.2025/ac/a/m)
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