DAX stabilisiert sich - UniCredit vor Rückzieher bei Banco BPM
23.06.25 10:16
Nord LB
Hannover (www.aktiencheck.de) - Nachdem die Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung im Konflikt zwischen Israel und dem Iran gestiegen waren (eine Finte des US-Präsidenten, wie sich am Wochenende mit dem Angriff auf den Iran herausstellte), beendete der DAX die zuvor von Verlusten geprägte Handelswoche versöhnlich, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen".
Außerdem sei am Freitag der so genannte Hexensabbat gewesen, der große Verfall an den Terminbörsen. An diesen Terminen, die viermal im Jahr stattfänden, seien größere Kursausschläge nicht ungewöhnlich.
📈 DAX +1,27%; MDAX +0,84%; TecDAX +0,47%
US-Anleger hätten sich angesichts der Spannungen im Nahen Osten zurückgehalten. US-Indices hätten uneinheitlich geschlossen.
📈 📉 Dow Jones +0,08%; S&P 500 -0,22%; Nasdaq Comp. -0,51%
Andrea Orcel, CEO der italienischen Großbank UniCredit, habe in einem Zeitungsinterview gesagt, dass das Übernahmeangebot für den heimischen Wettbewerber Banco BPM wahrscheinlich zurückgezogen werde. Grund seien Auflagen durch die italienische Regierung. Sowohl die Regierung in Rom als auch die Europäische Zentralbank würden als zentrale Forderung einen Ausstieg aus dem Russlandgeschäft verlangen. Banco BPM wolle sich laut Chef Massimo Tononi im Falle eines Rückziehers nach anderen Optionen umschauen. (23.06.2025/ac/a/m)
Außerdem sei am Freitag der so genannte Hexensabbat gewesen, der große Verfall an den Terminbörsen. An diesen Terminen, die viermal im Jahr stattfänden, seien größere Kursausschläge nicht ungewöhnlich.
US-Anleger hätten sich angesichts der Spannungen im Nahen Osten zurückgehalten. US-Indices hätten uneinheitlich geschlossen.
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Andrea Orcel, CEO der italienischen Großbank UniCredit, habe in einem Zeitungsinterview gesagt, dass das Übernahmeangebot für den heimischen Wettbewerber Banco BPM wahrscheinlich zurückgezogen werde. Grund seien Auflagen durch die italienische Regierung. Sowohl die Regierung in Rom als auch die Europäische Zentralbank würden als zentrale Forderung einen Ausstieg aus dem Russlandgeschäft verlangen. Banco BPM wolle sich laut Chef Massimo Tononi im Falle eines Rückziehers nach anderen Optionen umschauen. (23.06.2025/ac/a/m)
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