DAX vor Ukraine-Gipfel unter Druck - Märkte blicken auf FED-Symposium
19.08.25 09:55
Nord LB
Hannover (www.aktiencheck.de) - Vor dem mit Spannung erwarteten Ukraine-Gipfel in Washington haben sich Investoren am deutschen Aktienmarkt nicht recht aus der Deckung getraut, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen".
Nach der jüngsten Rally hätten sich die Anleger an der Wall Street zum Wochenauftakt zurückgehalten. Sie würden mit Spannung auf das jährliche Treffen der US-Notenbank in Jackson Hole von Donnerstag bis Samstag und eine dortige Rede von FED-Chef Powell warten.
Investoren würden Ausschau nach mehr Klarheit über die Konjunkturaussichten sowie die künftige Geldpolitik halten. Zudem stünden im Wochenverlauf Geschäftsberichte von Einzelhandelsketten wie Walmart, Home Depot und Target an. Davon würden sich die Anleger Aufschluss darüber erhoffen, wie sich die Unsicherheit im Handel und die Inflationserwartungen auf die US-Verbraucher auswirken würden.
Für Zurückhaltung habe auch das Treffen von US-Präsident Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj sowie europäischen Staats- und Regierungschefs in Washington gesorgt. Dieses sei noch während der Handelszeiten gelaufen.
• DAX -0,13%; MDAX +0,13%; TecDAX +0,26%
• Dow Jones -0,08%; NASDAQ Comp. +0,03%
Foxconn verdanke seinen Aufstieg zum weltgrößten Auftragsfertiger für Elektronikartikel dem iPhone-Entwickler Apple. Inzwischen sei die Montage von Abermillionen Smartphones aber nicht mehr das wichtigste Geschäftsfeld des taiwanesischen Konzerns. In Q2 habe er erstmals höhere Einnahmen mit dem Verkauf von KI-Hochleistungsservern und anderen Produkten für Rechenzentren als mit der Fertigung von Verbraucherelektronik erzielt. Diese beiden Sparten würden 41% bzw. 35% zu den Konzernerlösen beitragen. (19.08.2025/ac/a/m)
Nach der jüngsten Rally hätten sich die Anleger an der Wall Street zum Wochenauftakt zurückgehalten. Sie würden mit Spannung auf das jährliche Treffen der US-Notenbank in Jackson Hole von Donnerstag bis Samstag und eine dortige Rede von FED-Chef Powell warten.
Für Zurückhaltung habe auch das Treffen von US-Präsident Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj sowie europäischen Staats- und Regierungschefs in Washington gesorgt. Dieses sei noch während der Handelszeiten gelaufen.
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Foxconn verdanke seinen Aufstieg zum weltgrößten Auftragsfertiger für Elektronikartikel dem iPhone-Entwickler Apple. Inzwischen sei die Montage von Abermillionen Smartphones aber nicht mehr das wichtigste Geschäftsfeld des taiwanesischen Konzerns. In Q2 habe er erstmals höhere Einnahmen mit dem Verkauf von KI-Hochleistungsservern und anderen Produkten für Rechenzentren als mit der Fertigung von Verbraucherelektronik erzielt. Diese beiden Sparten würden 41% bzw. 35% zu den Konzernerlösen beitragen. (19.08.2025/ac/a/m)
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