eBay kaufen
13.07.01 11:29
INVESTools
Carlton Lutts von INVESTools empfiehlt in seinem "The Cabot Market Letter", Aktien des amerikanischen Internetwertes eBay (WKN 916529) zu kaufen.
Natürlich könne man die Zukunft nicht vorhersagen, trotzdem gehöre die Aktie von eBay für Lutts zu jenen beiden Werten mit dem größten Gewinnpotential, weil ihr Kurs wegen ihres zukünftigen Wachstumspotentials und nicht wegen erwiesener Profite steige. Die Website von eBay ermögliche es ja bekannterweise, am Internet in Form einer Auktion Handel zu treiben. Dabei gebe es viel Bemerkenswertes am Geschäft von eBay. So würden z.B. Käufer und Verkäufer direkt miteinander in Verbindung treten, ohne dass dazu Personal von eBay benötigt werde. Angebote seien kostenlos, Käufer bräuchten keine Kommission zu bezahlen und Verkäufe bezahlten nur zwei kleine Gebühren. EBay benötige keine Verkäufer, kein Lager und keine Versandstrukturen.
Und es gebe keine geographischen Grenzen, stellt Lutts fest, der erwähnt, dass eBay gerade sein Geschäft auf Frankreich, Österreich, Italien und Korea ausgeweitet habe. Im letzten Jahr habe das Wachstum pro Quartal im Durchschnitt 88% betragen, während der Gewinn um unglaubliche 375% gestiegen sei, nicht schlecht für ein Unternehmen mit einem Umsatz von 500 Mio. US-Dollar, meine Lutts.
Er sehe Anzeichen, dass die Aktie immer noch stark gekauft werde und er sehe voraus, dass die Investoren geschockt sein würden, wie schnell eBay in den nächsten jahren noch wachsen werde. Aus diesem Grund empfehle er, jetzt bereits einige Aktien zu kaufen.
Natürlich könne man die Zukunft nicht vorhersagen, trotzdem gehöre die Aktie von eBay für Lutts zu jenen beiden Werten mit dem größten Gewinnpotential, weil ihr Kurs wegen ihres zukünftigen Wachstumspotentials und nicht wegen erwiesener Profite steige. Die Website von eBay ermögliche es ja bekannterweise, am Internet in Form einer Auktion Handel zu treiben. Dabei gebe es viel Bemerkenswertes am Geschäft von eBay. So würden z.B. Käufer und Verkäufer direkt miteinander in Verbindung treten, ohne dass dazu Personal von eBay benötigt werde. Angebote seien kostenlos, Käufer bräuchten keine Kommission zu bezahlen und Verkäufe bezahlten nur zwei kleine Gebühren. EBay benötige keine Verkäufer, kein Lager und keine Versandstrukturen.
Und es gebe keine geographischen Grenzen, stellt Lutts fest, der erwähnt, dass eBay gerade sein Geschäft auf Frankreich, Österreich, Italien und Korea ausgeweitet habe. Im letzten Jahr habe das Wachstum pro Quartal im Durchschnitt 88% betragen, während der Gewinn um unglaubliche 375% gestiegen sei, nicht schlecht für ein Unternehmen mit einem Umsatz von 500 Mio. US-Dollar, meine Lutts.
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