Wolters Kluwer Outperformer
30.01.03 17:20
ABN Amro
Die Analysten von ABN Amro bleiben auch nach Bekanntgabe der vorläufigen Ergebnisse des Jahres 2002 bei ihrer Empfehlung "Outperformer" für Aktien des holländischen Verlagskonzerns Wolters Kluwer (WKN 864601).
Aus den vorläufigen Ergebnissen gehe hervor, dass Wolters Kluwer im Jahr 2002 seinen Nettogewinn aus dem ordentlichen Geschäft um 7% habe steigern können. Dies entspreche den früher gemeldeten Erwartungen des Unternehmens. Berücksichtige man die negativen Währungseffekte, so sei der Nettogewinn aus dem ordentlichen Geschäft nur um 3% auf 453 Mio. EUR gestiegen. Der Umsatz habe sich um 4% auf 3.894 Mio. EUR erhöht, wobei 1% auf das organische Wachstum entfallen sei.
Die betriebliche Marge sei im abgelaufenen Jahr wesentlich geringer ausgefallen als im Jahr davor. Der Umsatz durch Bildungsauflagen sei um 3% zurückgegangen. Die Analysten gehen in dieser Sparte von einer Besserung gegen Ende des laufenden Jahres aus. Die Marktsituation sei vor allem in den Niederlanden, in Deutschland und Großbritannien schwierig gewesen. Bei der juridischen und Steuerliteratur sei in den Niederlanden und in Belgien eine Besserung zu verzeichnen, in England sei die Situation aber noch schwierig.
Wie erwartet, habe Wolters Kluwer noch keine Aussagen für das Jahr 2003 gemacht. Die Analysten haben ihre Schätzungen für 2003 und 2004 in Bezug auf Umsatz und Nettogewinn reduziert. Dies habe mit negativen Wechselkurseffekten und einer Reihe von geplanten Unternehmensverkäufen zu tun, wozu auch "Kluwer Academic Publishers" gehöre.
Die Aktie von Wolters Kluwer sei günstiger zu haben als die Anteile vergleichbarer Konkurrenten. Diese Unterbewertung könne nur zum Teil durch niedrigere Wachstumsaussichten erklärt werden und die Differenz in der Bewertung sei daher nach Ansicht der Analysten zu groß.
Aus diesem Grund sehen die Analysten von ABN Amro die Aktie von Wolters Kluwer nach wie vor als Outperformer.
Aus den vorläufigen Ergebnissen gehe hervor, dass Wolters Kluwer im Jahr 2002 seinen Nettogewinn aus dem ordentlichen Geschäft um 7% habe steigern können. Dies entspreche den früher gemeldeten Erwartungen des Unternehmens. Berücksichtige man die negativen Währungseffekte, so sei der Nettogewinn aus dem ordentlichen Geschäft nur um 3% auf 453 Mio. EUR gestiegen. Der Umsatz habe sich um 4% auf 3.894 Mio. EUR erhöht, wobei 1% auf das organische Wachstum entfallen sei.
Wie erwartet, habe Wolters Kluwer noch keine Aussagen für das Jahr 2003 gemacht. Die Analysten haben ihre Schätzungen für 2003 und 2004 in Bezug auf Umsatz und Nettogewinn reduziert. Dies habe mit negativen Wechselkurseffekten und einer Reihe von geplanten Unternehmensverkäufen zu tun, wozu auch "Kluwer Academic Publishers" gehöre.
Die Aktie von Wolters Kluwer sei günstiger zu haben als die Anteile vergleichbarer Konkurrenten. Diese Unterbewertung könne nur zum Teil durch niedrigere Wachstumsaussichten erklärt werden und die Differenz in der Bewertung sei daher nach Ansicht der Analysten zu groß.
Aus diesem Grund sehen die Analysten von ABN Amro die Aktie von Wolters Kluwer nach wie vor als Outperformer.
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