Wire Card kaufen
16.08.05 11:10
Small Cap Scout
Die Experten von "Small Cap Scout" stufen die Aktie von Wire Card (ISIN DE0007472060 / WKN 747206) mit "kaufen" ein.
Das Internet sei mittlerweile ein Massenmedium für Verbraucher und Unternehmen geworden. Der durch das Medium entstandene Handel sei einer der Hauptwachstumstreiber dabei. Der Handel wiederum habe aber auch immer mit Zahlungsvorgängen zu tun. Die Abwicklung der Zahlungsvorgänge im Internet sei dabei ein wichtiges Kriterium für Käufer und Verkäufer, um überhaupt Geschäfte zu machen. Und genau hier setze Wire Card an.
Die Gesellschaft habe im 1. Quartal 2005 bei einem Umsatz in Höhe von 11 Mio. Euro ein EBIT in Höhe von 1 Mio. Euro erzielt. Für das Gesamtjahr 2005 strebe der Vorstand einen Umsatz in Höhe von ca. 56 Mio. Euro an. Dabei solle ein EBIT in Höhe von 10 Mio. Euro erzielt werden. Bei einem Aktienbestand in Höhe von 54,4 Mio. Stück betrage die momentanen Marktkapitalisierung ca. 170 Mio. Euro. Konkurrierende Unternehmen würden momentan mit einem KGV von 41 (auf Basis 2005) bzw. 25 (auf Basis 2006) bewertet. Die Experten sähen das stark wachsende Unternehmen konservativ bewertet auf Basis eines 20er KGV für 2006.
Wie die Experten von institutionellen Investoren gehört hätten, laufe das 2. Quartal 2005 sehr viel besser als die Analysten von SES Research geschätzt hätten, die von einem EBIT in Höhe von 1,8 Mio. Euro ausgehen würden. Darüber hinaus finde zu dem Wert am nächsten Donnerstag eine Analystenkonferenz statt, bei der alle Vertreter der Financial Community erwartet würden. Die Experten würde es nicht wundern, wenn nach der Konferenz verschiedene Research-Berichte und Pressemitteilungen zu diesem Wert der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht würden.
Auf Grund der möglichen positiven Berichterstattung sowie einer positiven Überraschung bei den in kürze erscheinenden Quartalszahlen, sähen die Experten die Aktie als klaren Kauf. Für 2006 erwarte man neben einer Umsatzsteigerung von 50% eine weitere Verbesserung der Rentabilität dank des Geschäftsfeldes Microbilling. Die Experten könnten sich ein Ergebnis pro Aktie von 0,35 Euro zum Geschäftsjahr 2006 vorstellen. Bei einem KGV von 20 wäre die Aktie fundamental bei 7,00 Euro fair bewertet.
Die Experten von "Small Cap Scout" sehen daher ein Kursziel von 6,00 Euro bis zum Jahresende und stufen die Aktie von Wire Card mit "kaufen" ein. Konservative Investoren sollten ein Stopp-loss-Limit bei 2,60 Euro platzieren.
Das Internet sei mittlerweile ein Massenmedium für Verbraucher und Unternehmen geworden. Der durch das Medium entstandene Handel sei einer der Hauptwachstumstreiber dabei. Der Handel wiederum habe aber auch immer mit Zahlungsvorgängen zu tun. Die Abwicklung der Zahlungsvorgänge im Internet sei dabei ein wichtiges Kriterium für Käufer und Verkäufer, um überhaupt Geschäfte zu machen. Und genau hier setze Wire Card an.
Wie die Experten von institutionellen Investoren gehört hätten, laufe das 2. Quartal 2005 sehr viel besser als die Analysten von SES Research geschätzt hätten, die von einem EBIT in Höhe von 1,8 Mio. Euro ausgehen würden. Darüber hinaus finde zu dem Wert am nächsten Donnerstag eine Analystenkonferenz statt, bei der alle Vertreter der Financial Community erwartet würden. Die Experten würde es nicht wundern, wenn nach der Konferenz verschiedene Research-Berichte und Pressemitteilungen zu diesem Wert der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht würden.
Auf Grund der möglichen positiven Berichterstattung sowie einer positiven Überraschung bei den in kürze erscheinenden Quartalszahlen, sähen die Experten die Aktie als klaren Kauf. Für 2006 erwarte man neben einer Umsatzsteigerung von 50% eine weitere Verbesserung der Rentabilität dank des Geschäftsfeldes Microbilling. Die Experten könnten sich ein Ergebnis pro Aktie von 0,35 Euro zum Geschäftsjahr 2006 vorstellen. Bei einem KGV von 20 wäre die Aktie fundamental bei 7,00 Euro fair bewertet.
Die Experten von "Small Cap Scout" sehen daher ein Kursziel von 6,00 Euro bis zum Jahresende und stufen die Aktie von Wire Card mit "kaufen" ein. Konservative Investoren sollten ein Stopp-loss-Limit bei 2,60 Euro platzieren.
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