Das Werk spekulativ
01.06.01 00:00
Hanseatischer Börsendienst
Nach Meinung der Aktienexperten von „Hanseatischer Börsendienst“ ist die Aktie Das Werk (WKN 541200) spekulativ interessant.
Das Unternehmen habe sich mit Road Movies, der Berliner Film-Produktionsfirma des Regisseurs Wim Wenders, zusammengeschlossen, um die volle Wertschöpfung im Mediensegment abzudecken. Damit könne das digitale Know How jetzt auch in Eigenproduktionen eingebracht werden. Durch die Übernahme von CFX, einem bedeutenden Spezialisten für digitale Filmeffekte, sei jüngst die Expansion auf den US-Markt erfolgt.
Somit sei Das Werk nach Meinung der Experten sehr gut aufgestellt. Der Bereich Filmbearbeitung sichere regelmäßige Einnahmen und die eigene Filmproduktion eröffne daneben enormes Gewinnpotenzial. Im ersten Quartal 2001 hätten die starke Entwicklung im Segment digitaler Postproduktion (organisches Wachstum 73%) das Gesamtergebnis gestützt und habe den Rückgang der Auslieferung im Bereich der Filmproduktion ausgeglichen.
Demnach habe der Umsatz immerhin noch um 17% gesteigert werden können. Allerdings sei dabei ein moderater Verlust pro Aktie von 0,03 Euro erzielt worden. Jedoch dürfte das schwache Geschäft im Filmgeschäftssegment im ersten Quartal die Ausnahme bleiben, denn die Pipeline sei momentan voll gefüllt.
Das Unternehmen bewege sich aktuell in zwei schwächelnden Marktsegmenten. So sei das reine Filmgeschäft derzeit bekanntlich schwierig. Auch die Werbewirtschaft als ein wichtiger Auftraggeber im Bereich digitale Postproduktion sei derzeit in einer Flaute. Aber genau das mache momentan einen kursgünstigen Einstieg möglich. Denn bisher sei Das Werk mit diesem schwierigen Umfeld sehr gut und deutlich besser als viele andere Medienunternehmen zurechtgekommen, was die Tragfähigkeit des Geschäftsmodells unterstreiche.
Da die Experten mittelfristig mit einer Verbesserung des Umfeldes rechnen würden, würden sie hier einen antizyklischen Einstieg wagen. Wer erst kaufe, wenn der Konzern einen Blockbuster in die Kinos gebrachte habe, müsse sicherlich wesentlich höhere Einstiegskurse zahlen.
Risiken lägen in der Internationalisierung und der Integration der zahlreichen Zukäufe. Somit sollte der Depotanteil bei Das Werk auch nicht zu hoch gewählt werden. Hingegen spreche die gute Qualität des Managements, die moderate Bewertung sowie die verbesserte Charttechnik für die Aktie.
Daher nehmen die Analysten von „Hanseatischer Börsendienst“ den Titel spekulativ in ihr Musterdepot auf.
Das Unternehmen habe sich mit Road Movies, der Berliner Film-Produktionsfirma des Regisseurs Wim Wenders, zusammengeschlossen, um die volle Wertschöpfung im Mediensegment abzudecken. Damit könne das digitale Know How jetzt auch in Eigenproduktionen eingebracht werden. Durch die Übernahme von CFX, einem bedeutenden Spezialisten für digitale Filmeffekte, sei jüngst die Expansion auf den US-Markt erfolgt.
Somit sei Das Werk nach Meinung der Experten sehr gut aufgestellt. Der Bereich Filmbearbeitung sichere regelmäßige Einnahmen und die eigene Filmproduktion eröffne daneben enormes Gewinnpotenzial. Im ersten Quartal 2001 hätten die starke Entwicklung im Segment digitaler Postproduktion (organisches Wachstum 73%) das Gesamtergebnis gestützt und habe den Rückgang der Auslieferung im Bereich der Filmproduktion ausgeglichen.
Das Unternehmen bewege sich aktuell in zwei schwächelnden Marktsegmenten. So sei das reine Filmgeschäft derzeit bekanntlich schwierig. Auch die Werbewirtschaft als ein wichtiger Auftraggeber im Bereich digitale Postproduktion sei derzeit in einer Flaute. Aber genau das mache momentan einen kursgünstigen Einstieg möglich. Denn bisher sei Das Werk mit diesem schwierigen Umfeld sehr gut und deutlich besser als viele andere Medienunternehmen zurechtgekommen, was die Tragfähigkeit des Geschäftsmodells unterstreiche.
Da die Experten mittelfristig mit einer Verbesserung des Umfeldes rechnen würden, würden sie hier einen antizyklischen Einstieg wagen. Wer erst kaufe, wenn der Konzern einen Blockbuster in die Kinos gebrachte habe, müsse sicherlich wesentlich höhere Einstiegskurse zahlen.
Risiken lägen in der Internationalisierung und der Integration der zahlreichen Zukäufe. Somit sollte der Depotanteil bei Das Werk auch nicht zu hoch gewählt werden. Hingegen spreche die gute Qualität des Managements, die moderate Bewertung sowie die verbesserte Charttechnik für die Aktie.
Daher nehmen die Analysten von „Hanseatischer Börsendienst“ den Titel spekulativ in ihr Musterdepot auf.
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