Weltkonjunktur robust
19.01.06 10:03
Conrad Hinrich Donner Bank
Allen Widrigkeiten (starker Ölpreisanstieg, Naturkatastrophen) und Unkenrufen zum Trotz erwies sich das globale Wachstum in 2005 als robust, so die Analysten der Conrad Hinrich Donner Bank.
Entgegen Befürchtungen, die steigenden Ölpreise könnten das Wirtschaftswachstum deutlich abschwächen, dürfte sich die Wachstumsrate bei über 4,0% eingependelt haben. Damit liege sie zwar niedriger als im Rekordjahr 2004 mit 5,2%, aber ein abrupter Einbruch sei ausgeblieben. Allem voran sei es dem anhaltenden Aufschwung in den Wachstumsregionen Asiens (China, Indien) und den USA zu verdanken, dass die Zuwachsrate auf langjährigen Durchschnittswerten (ca. 4,0%) liege. Obschon das Wachstum in Europa und Deutschland erneut unterdurchschnittlich ausgefallen sei, habe die Wirtschaftsleistung dennoch in den letzten Monaten zugenommen, so dass die Entwicklung nicht so niedrig wie befürchtet ausgefallen sei.
Für das Jahr 2006 würden die Analysten eine Fortsetzung des Weltwirtschaftswachstums etwa auf dem Niveau von 2005 erwarten. Diverse Frühindikatoren wie die der OECD und Umfragen unter Unternehmen und Verbrauchern würden für die nächsten Monate auf eine Erholung bzw. Fortsetzung der Wirtschaftsaktivität hindeuten. In den USA dürfte zwar die Dynamik etwas nachlassen und die Zuwachsrate knapp unterhalb der letztjährigen ausfallen, aber Japan dürfte mindestens auf Vorjahresniveau wachsen, und die anderen asiatischen Länder - speziell China und Indien - sollten ihr starkes Wachstum fortsetzen können. In Europa werde nach den mageren Jahren eine leichte Belebung erwartet, die Regionen Lateinamerika sowie Osteuropa und Russland schließlich dürften nach den starken Wachstumsjahren moderatere Zuwachsraten aufweisen.
Entgegen Befürchtungen, die steigenden Ölpreise könnten das Wirtschaftswachstum deutlich abschwächen, dürfte sich die Wachstumsrate bei über 4,0% eingependelt haben. Damit liege sie zwar niedriger als im Rekordjahr 2004 mit 5,2%, aber ein abrupter Einbruch sei ausgeblieben. Allem voran sei es dem anhaltenden Aufschwung in den Wachstumsregionen Asiens (China, Indien) und den USA zu verdanken, dass die Zuwachsrate auf langjährigen Durchschnittswerten (ca. 4,0%) liege. Obschon das Wachstum in Europa und Deutschland erneut unterdurchschnittlich ausgefallen sei, habe die Wirtschaftsleistung dennoch in den letzten Monaten zugenommen, so dass die Entwicklung nicht so niedrig wie befürchtet ausgefallen sei.
Für das Jahr 2006 würden die Analysten eine Fortsetzung des Weltwirtschaftswachstums etwa auf dem Niveau von 2005 erwarten. Diverse Frühindikatoren wie die der OECD und Umfragen unter Unternehmen und Verbrauchern würden für die nächsten Monate auf eine Erholung bzw. Fortsetzung der Wirtschaftsaktivität hindeuten. In den USA dürfte zwar die Dynamik etwas nachlassen und die Zuwachsrate knapp unterhalb der letztjährigen ausfallen, aber Japan dürfte mindestens auf Vorjahresniveau wachsen, und die anderen asiatischen Länder - speziell China und Indien - sollten ihr starkes Wachstum fortsetzen können. In Europa werde nach den mageren Jahren eine leichte Belebung erwartet, die Regionen Lateinamerika sowie Osteuropa und Russland schließlich dürften nach den starken Wachstumsjahren moderatere Zuwachsraten aufweisen.
