Wella Kursziel 55 Euro
17.11.00 00:00
Bank Julius Bär
Die Analysten des Bankhauses Julius Bär empfehlen die Wella-Aktie (WKN 776563) weiterhin zum Kauf.
Die Neun-Monatszahlen des Kosmetikkonzerns seien insgesamt im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Die Zahlen für das dritte Quartal sind sogar leicht hätten die Prognosen sogar leicht übertroffen, so der zuständige Analyst Harald Gruber. Das Darmstädter Unternehmen habe hervorragende Ertragsqualitäten gezeigt. Vor allem im Kosmetik- und Duft-Bereich habe man von guten Gewinnmargen und der Einführung neuer Produkte profitieren können. Die nach oben revidierte Umsatzschätzung für das laufende Geschäftsjahr sei ebenfalls positiv zu bewerten.
Dem vierte Quartal stehe man sehr optimistisch gegenüber, da dieses aufgrund des Weihnachtsgeschäfts traditionell am stärksten ausfalle. Insgesamt versuche der Kosmetikkonzern sein Image als Übernahmekandidat abzulegen. Dies sei durch den gestarteten Aktienrückkauf unterstrichen worden und auch die Ankündigung einer strategischen Allianz im Retail-Bereich bestätige dies. Eine Kooperation in diesem Bereich hält der Experte für sinnvoll, denn als weltweite Nummer sechs verfüge die Firma allein nicht über die notwendige Größe. Eine Übernahme sei ohne Zustimmung der Schweizer Familie Ströher, die im Besitz der Mehrheit der Stammaktien sei, kaum denkbar. Eine Übernahme könne allerdings nicht ausgeschlossen werden.
Dem Anleger könne nach wie vor ein Engagement in den MDAX-Titel nahegelegt werden. Das Kursziel liege weiterhin bei 55 Euro.
Die Neun-Monatszahlen des Kosmetikkonzerns seien insgesamt im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Die Zahlen für das dritte Quartal sind sogar leicht hätten die Prognosen sogar leicht übertroffen, so der zuständige Analyst Harald Gruber. Das Darmstädter Unternehmen habe hervorragende Ertragsqualitäten gezeigt. Vor allem im Kosmetik- und Duft-Bereich habe man von guten Gewinnmargen und der Einführung neuer Produkte profitieren können. Die nach oben revidierte Umsatzschätzung für das laufende Geschäftsjahr sei ebenfalls positiv zu bewerten.
Dem vierte Quartal stehe man sehr optimistisch gegenüber, da dieses aufgrund des Weihnachtsgeschäfts traditionell am stärksten ausfalle. Insgesamt versuche der Kosmetikkonzern sein Image als Übernahmekandidat abzulegen. Dies sei durch den gestarteten Aktienrückkauf unterstrichen worden und auch die Ankündigung einer strategischen Allianz im Retail-Bereich bestätige dies. Eine Kooperation in diesem Bereich hält der Experte für sinnvoll, denn als weltweite Nummer sechs verfüge die Firma allein nicht über die notwendige Größe. Eine Übernahme sei ohne Zustimmung der Schweizer Familie Ströher, die im Besitz der Mehrheit der Stammaktien sei, kaum denkbar. Eine Übernahme könne allerdings nicht ausgeschlossen werden.
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