WEDECO verkaufen
23.05.03 10:05
Falkenbrief
Die Analysten vom "Falkenbrief" empfehlen die Aktien von WEDECO zu verkaufen.
Die WEDECO-Gruppe sei in der Planung, Entwicklung und Produktion moderner Verfahrenstechnologien auf der Basis von ultravioletter Strahlung (UV) zum Zwecke der umweltfreundlichen chemikalienfreien Aufbereitung von Wasser tätig. Die UV-Anlagen von WEDECO würden weltweit zur Trinkwasser- und Abwasserdesinfektion, zur Behandlung von industriellem Prozesswasser sowie als Spezialanwendungen außerhalb der gewöhnlichen Wasseraufbereitung eingesetzt. Durch die zahlreichen Zukäufe hätten sich die Bilanzrelationen erheblich verschlechtert. Das Anlagevermögen setze sich zu 84,58% aus Goodwill und Immatriellen Vermögensgegenständen zusammen. Die Forderungen aus L&L würden immer noch über 29 Mio. Euro betragen.
Negativ mache sich auch die hohe Verschuldung bemerkbar: es würden langfristige Finanzverbindlichkeiten von 27,48 Mio. Euro und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von 10,65 Mio. Euro bestehen. Die zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes habe –4,42 Mio. Euro betragen. WEDECO verfüge aktuell noch über Zahlungsmittel von 2,88 Mio. Euro. Im Blickpunkt bei WEDECO sollte nicht zu stark das zweifellos vorhandene Marktpotenzial stehen, sondern die bilanziellen Daten, welche sich von Quartal zu Quartal verschlechtern würden. In den nächsten Monaten werde sich zeigen, ob die gekauften Firmen schnell integriert werden könnten und ob das Unternehmen in der Lage sein werde, internes Wachstum zu generieren.
Die Analysten vom "Falkenbrief" haben da ihre Zweifel, auch der Ausblick auf die nächsten Quartale erscheine ihnen zu optimistisch. Das Unternehmen habe mit seinen Vorhersagen in der Vergangenheit stark enttäuscht. Die Analysten senken daher ihr Rating für die Aktien von WEDECO von "reduzieren" auf "verkaufen".
Die WEDECO-Gruppe sei in der Planung, Entwicklung und Produktion moderner Verfahrenstechnologien auf der Basis von ultravioletter Strahlung (UV) zum Zwecke der umweltfreundlichen chemikalienfreien Aufbereitung von Wasser tätig. Die UV-Anlagen von WEDECO würden weltweit zur Trinkwasser- und Abwasserdesinfektion, zur Behandlung von industriellem Prozesswasser sowie als Spezialanwendungen außerhalb der gewöhnlichen Wasseraufbereitung eingesetzt. Durch die zahlreichen Zukäufe hätten sich die Bilanzrelationen erheblich verschlechtert. Das Anlagevermögen setze sich zu 84,58% aus Goodwill und Immatriellen Vermögensgegenständen zusammen. Die Forderungen aus L&L würden immer noch über 29 Mio. Euro betragen.
Negativ mache sich auch die hohe Verschuldung bemerkbar: es würden langfristige Finanzverbindlichkeiten von 27,48 Mio. Euro und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von 10,65 Mio. Euro bestehen. Die zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes habe –4,42 Mio. Euro betragen. WEDECO verfüge aktuell noch über Zahlungsmittel von 2,88 Mio. Euro. Im Blickpunkt bei WEDECO sollte nicht zu stark das zweifellos vorhandene Marktpotenzial stehen, sondern die bilanziellen Daten, welche sich von Quartal zu Quartal verschlechtern würden. In den nächsten Monaten werde sich zeigen, ob die gekauften Firmen schnell integriert werden könnten und ob das Unternehmen in der Lage sein werde, internes Wachstum zu generieren.
Die Analysten vom "Falkenbrief" haben da ihre Zweifel, auch der Ausblick auf die nächsten Quartale erscheine ihnen zu optimistisch. Das Unternehmen habe mit seinen Vorhersagen in der Vergangenheit stark enttäuscht. Die Analysten senken daher ihr Rating für die Aktien von WEDECO von "reduzieren" auf "verkaufen".
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