WEDECO reduzieren
05.05.03 15:47
Falkenbrief
Die Analysten vom "Falkenbrief" empfehlen die Aktien von WEDECO zu reduzieren.
Die WEDECO-Gruppe sei in der Planung, Entwicklung und Produktion moderner Verfahrenstechnologien auf der Basis von ultravioletter Strahlung (UV) zum Zwecke der umweltfreundlichen chemikalienfreien Aufbereitung von Wasser tätig. Des weiteren sei das Unternehmen seit Anfang des Jahres 2002 auch in der Wasserbehandlung durch Ozon-Oxidation tätig.
Das Wachstum sei zum größten Teil durch Firmenzukäufe erreicht worden, wobei der größte Zukauf die WEDECO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH gewesen sei, welche von der WBL Holding AG für 39 Mio. Euro übernommen worden sei. Über die WBL Holding würden der Vorstandsvorsitzende Werner Klink und seine Familie 24,64 Prozent an der WEDECO Gruppe halten. Die getätigten Zukäufe hätten größtenteils zum Ausbau des Geschäftsbereichs Ozon gedient, welcher auch ausschlaggebend für das Wachstum gewesen sei. Durch die zahlreichen Zukäufe hätten sich die Bilanzrelationen erheblich verschlechtert.
So seien die Verbindlichkeiten der Gesellschaft um 39 Mio. Euro gestiegen, da die Zukäufe komplett durch Fremdkapital finanziert worden seien. Die Eigenkapitalquote habe sich dadurch von 71,3 Prozent auf 50,2 Prozent verschlechtert. Gleichzeitig sei der Goodwill von 18,6 Mio. Euro auf 51,2 Mio. Euro angestiegen. Auch die Herstellungskosten seien im Verhältnis zu den Umsatzerlösen um 4,8 Prozentpunkte angestiegen.
In den nächsten Monaten müsse sich noch zeigen ob die gekauften Firmen schnell integriert werden könnten und ob das Unternehmen in der Lage sein werde, internes Wachstum zu generieren. Die Bilanzrelationen hätten sich aufgrund der Zukäufe erheblich verschlechtert.
Die Analysten vom "Falkenbrief" stufen die Aktien der WEDECO AG daher aktuell mit Rating "reduzieren" ein.
Die WEDECO-Gruppe sei in der Planung, Entwicklung und Produktion moderner Verfahrenstechnologien auf der Basis von ultravioletter Strahlung (UV) zum Zwecke der umweltfreundlichen chemikalienfreien Aufbereitung von Wasser tätig. Des weiteren sei das Unternehmen seit Anfang des Jahres 2002 auch in der Wasserbehandlung durch Ozon-Oxidation tätig.
So seien die Verbindlichkeiten der Gesellschaft um 39 Mio. Euro gestiegen, da die Zukäufe komplett durch Fremdkapital finanziert worden seien. Die Eigenkapitalquote habe sich dadurch von 71,3 Prozent auf 50,2 Prozent verschlechtert. Gleichzeitig sei der Goodwill von 18,6 Mio. Euro auf 51,2 Mio. Euro angestiegen. Auch die Herstellungskosten seien im Verhältnis zu den Umsatzerlösen um 4,8 Prozentpunkte angestiegen.
In den nächsten Monaten müsse sich noch zeigen ob die gekauften Firmen schnell integriert werden könnten und ob das Unternehmen in der Lage sein werde, internes Wachstum zu generieren. Die Bilanzrelationen hätten sich aufgrund der Zukäufe erheblich verschlechtert.
Die Analysten vom "Falkenbrief" stufen die Aktien der WEDECO AG daher aktuell mit Rating "reduzieren" ein.
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