Vodafone Outperformer
31.10.02 16:11
BHF-BANK
Die Analysten der BHF-Bank stufen die Aktie von Vodafone mit "Outperformer" ein.
Die Vodafone-Aktie habe sich in einem fallenden Gesamtmarkt zuletzt relativ stabil gezeigt und habe die Underperformance zum Gesamtmarkt teilweise aufholen können.
Positiv zu verbuchen seien die für das erste Quartal per Ende Juni gemeldeten Daten zur Neukundenentwicklung und zu den monatlichen Durchschnittsumsätzen (ARPU). Insgesamt habe Vodafone die Kundenzahl im ersten Quartal um 2,73 Mio. auf 103,86 Mio. Kunden steigern können und sei damit im Plan, das Wachstumsziel von 10% im laufenden Geschäftsjahr zu erreichen. Auch bei der ARPU-Entwicklung sei die Planung einer Steigerung im laufenden Geschäftsjahr durch die gemeldeten Daten gestützt worden. Besonders in Deutschland und Großbritannien sei die Entwicklung positiv.
Die Zahlen von Vodafone zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2002 (ende 31. März) seien besser als erwartet gewesen. Der Umsatz habe unter proportionaler Einbeziehung der Beteiligungen um 34% auf 29,799 Mrd. GBP gesteigert werden können. Das EBITDA sei um 44% auf 10,093 Mrd. GBP verbessert worden und habe die Spanne der Analystenschätzungen von 9,8 bis 9,9 Mrd. GBP deutlich übertroffen.
Belastend für die Aktie hätten sich zeitweise die Spekulationen um einen Erwerb der 44%-Beteiligung von Vivendi an Cegetel in Frankreich ausgewirkt. Die Anteile könnten seit dem 23. September von Vivendi (44%), BT (26%) und SBC (15%) frei veräußert werden. Die Verkaufsabsicht von Vivendi sei allerdings derzeit alles andere als gesichert. Der Markt preise derzeit ein pessimistisches Szenario für die Umsatzentwicklung bei den Mobilfunkunternehmen ein. Die Startschwierigkeiten bei UMTS und das nachlassende Kundenwachstum würden die Sicht auf das vorhandene Wachstumspotenzial von Vodafone verstellen.
Die Analysten der BHF-Bank behalten ihr "Outperformer"-Rating für die Aktie von Vodafone bei.
Die Vodafone-Aktie habe sich in einem fallenden Gesamtmarkt zuletzt relativ stabil gezeigt und habe die Underperformance zum Gesamtmarkt teilweise aufholen können.
Die Zahlen von Vodafone zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2002 (ende 31. März) seien besser als erwartet gewesen. Der Umsatz habe unter proportionaler Einbeziehung der Beteiligungen um 34% auf 29,799 Mrd. GBP gesteigert werden können. Das EBITDA sei um 44% auf 10,093 Mrd. GBP verbessert worden und habe die Spanne der Analystenschätzungen von 9,8 bis 9,9 Mrd. GBP deutlich übertroffen.
Belastend für die Aktie hätten sich zeitweise die Spekulationen um einen Erwerb der 44%-Beteiligung von Vivendi an Cegetel in Frankreich ausgewirkt. Die Anteile könnten seit dem 23. September von Vivendi (44%), BT (26%) und SBC (15%) frei veräußert werden. Die Verkaufsabsicht von Vivendi sei allerdings derzeit alles andere als gesichert. Der Markt preise derzeit ein pessimistisches Szenario für die Umsatzentwicklung bei den Mobilfunkunternehmen ein. Die Startschwierigkeiten bei UMTS und das nachlassende Kundenwachstum würden die Sicht auf das vorhandene Wachstumspotenzial von Vodafone verstellen.
Die Analysten der BHF-Bank behalten ihr "Outperformer"-Rating für die Aktie von Vodafone bei.
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