Vivendi kaufen
18.06.02 08:00
BHF-BANK
Aktienanalyst Jens Schott von der BHF-Bank stuft die Akti von Vivendi Universal (WKN 591068) unverändert mit Outperformer ein.
Die Aktie habe in den letzten Tagen relative Stärke gezeigt, sich aber nicht vollends der Schwäche des TMT-Sektors entziehen können. Positiv für die Aktie sei zu sehen, dass Vivendi Universal den Ankündigungen zur Schuldenreduktion nun Taten folgen lasse.
Der Konzern habe den Verkauf der defizitären italienischen Pay TV-Sparte Telepiu für 1,5 Mrd. USD an News Corp. beschlossen. Darüber hinaus solle der 50%ige Anteil am nordischen Pay TV-Betreiber Canal Digital für 290 Mio. Euro an Telenor verkauft werden. Auch bezüglich der lange unsicheren Zukunft der Umweltsparte herrsche nun Klarheit. Vivendi Universal wolle "wenn die Marktverhältnisse dies zulassen" seine Beteiligung von 63% auf rund 40% reduzieren. Die Rückführung der Beteiligung solle durch einen Verkauf von 15% und eine anschließende Kapitalerhöhung über rund 1,5 Mrd. Euro realisiert werden. Die Massnahmen werden die Verschuldung der Mediensparte deutlich unter das vorherige Niveau von 17 Mrd. Euro drücken. Die Umweltsparte werde nach Abschluss des Anteilsverkaufs nicht mehr konsolidiert, so dass Vivendi die Wandlung zum reinen Medienunternehmen nun deutlich vorantreibe.
Bei den Ergebniszahlen sei Vivendi Universal voll im Plan. Im ersten Quartal habe das Unternehmen den Umsatz in der Mediensparte um 12% auf 7,109 Mrd. Euro gesteigert. Abgesehen von der um 6% rückläufigen Musiksparte, die besonders von der geringen Zahl an Neuerscheinungen beeinträchtigt gewesen sei, haben alle Sparten zum Umsatzplus beigetragen. Das EBITDA habe man um 16% auf 1,171 Mrd. Euro steigern können und damit die mittlere Erwartung der Analystengemeinde von 1,07 Mrd. Euro übertroffen.
Vivendi Universal habe für die Mediensparte die Ergebnisprognosen für das laufende Jahr bestätigt und dürfte das Wachstumsziel von 10% nach Einschätzung von Analysten der BHF-Bank ebenfalls erreichen. Das Unternehmen habe sich außerdem optimistisch gezeigt, die Verschuldungsrelation net debt zu EBITDA bis Jahresende auf einen Wert unter drei senken zu können. Im Gesamtkonzern sei der Umsatz im ersten Quartal um 12% auf 13,2 Mrd. Euro gesteigert worden bei einem um 11% auf 781 Mio. Euro gesteigerten operativen Ergebnis.
Aufgrund der guten operativen Entwicklung behalten die Analysten der BHF-Bank das Rating "Outperformer" für Vivendi Universal bei.
Die Aktie habe in den letzten Tagen relative Stärke gezeigt, sich aber nicht vollends der Schwäche des TMT-Sektors entziehen können. Positiv für die Aktie sei zu sehen, dass Vivendi Universal den Ankündigungen zur Schuldenreduktion nun Taten folgen lasse.
Bei den Ergebniszahlen sei Vivendi Universal voll im Plan. Im ersten Quartal habe das Unternehmen den Umsatz in der Mediensparte um 12% auf 7,109 Mrd. Euro gesteigert. Abgesehen von der um 6% rückläufigen Musiksparte, die besonders von der geringen Zahl an Neuerscheinungen beeinträchtigt gewesen sei, haben alle Sparten zum Umsatzplus beigetragen. Das EBITDA habe man um 16% auf 1,171 Mrd. Euro steigern können und damit die mittlere Erwartung der Analystengemeinde von 1,07 Mrd. Euro übertroffen.
Vivendi Universal habe für die Mediensparte die Ergebnisprognosen für das laufende Jahr bestätigt und dürfte das Wachstumsziel von 10% nach Einschätzung von Analysten der BHF-Bank ebenfalls erreichen. Das Unternehmen habe sich außerdem optimistisch gezeigt, die Verschuldungsrelation net debt zu EBITDA bis Jahresende auf einen Wert unter drei senken zu können. Im Gesamtkonzern sei der Umsatz im ersten Quartal um 12% auf 13,2 Mrd. Euro gesteigert worden bei einem um 11% auf 781 Mio. Euro gesteigerten operativen Ergebnis.
Aufgrund der guten operativen Entwicklung behalten die Analysten der BHF-Bank das Rating "Outperformer" für Vivendi Universal bei.
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