Verbund Downgrade
23.10.07 09:48
Minerva Investments
Wien (aktiencheck.de AG) - Die Experten von Minerva Investments nehmen für die Aktie von Verbund ein Downgrade von "kaufen" auf "sell" vor.
Der Verbund könne für die Quartale 1-3/2007 eine Ergebnissteigerung präsentieren. Die Umsatzerlöse seien um 5,8% auf 2.252,6 Mio. EUR gestiegen, das operative Ergebnis habe um 6,1% auf 685,1 Mio. EUR verbessert werden können, und das Konzernergebnis habe sich um 11,5% auf 457,9 Mio. EUR erhöht. Die EBIT-Marge sei von 30,3% auf 30,4% gestiegen, die EBITDA-Marge habe mit 36,4% auf sehr hohem Niveau gehalten werden können. Der Verschuldungsgrad sei infolge von Fremdmittelaufnahmen für die Finanzierung der Auslandsaktivitäten von 70,4% auf 86,8% gestiegen. Der operative Cash-flow habe sich - bedingt vor allem durch höhere Ertragsteuerzahlungen - um 24,2% auf 512,6 Mio. EUR verringert.
Im Quartal 3/2007 habe sich der Verbund mit 24,5% am Großprojekt eines LNG-(Liquid Natural Gas)-Terminals samt Regasifizierungsanlage bei Le Havre-Antifer beteiligt. Dadurch sichere sich der Verbund die Rechte an einem Drittel der Kapazitäten des Terminals, was einem jährlichen Volumen von etwa 3 Mrd. m3 Gas entspreche. Für das Geschäftsjahr 2007 strebe das Management eine Steigerung des operativen Ergebnisses um 10% und des Konzernergebnisses um 15% gegenüber 2006 an. Analysten würden für 2007 mit einem Nettogewinn von 578 Mio. EUR (VJ: 501,1 Mio.) rechnen.
Die Zahlen würden auf allen Ebenen unter den Erwartungen liegen, die Aktie selbst habe seit der Kaufempfehlung der Experten allerdings rund 30 Prozent zugelegt - getrieben vor allem durch den hohen Ölpreis.
Die Experten von Minerva Investments stufen die Verbund-Aktie kurzfristig von "kaufen" auf "sell" zurück mit einem Kursziel von 38 Euro. (Analyse vom 23.10.2007) (23.10.2007/ac/a/a)
Der Verbund könne für die Quartale 1-3/2007 eine Ergebnissteigerung präsentieren. Die Umsatzerlöse seien um 5,8% auf 2.252,6 Mio. EUR gestiegen, das operative Ergebnis habe um 6,1% auf 685,1 Mio. EUR verbessert werden können, und das Konzernergebnis habe sich um 11,5% auf 457,9 Mio. EUR erhöht. Die EBIT-Marge sei von 30,3% auf 30,4% gestiegen, die EBITDA-Marge habe mit 36,4% auf sehr hohem Niveau gehalten werden können. Der Verschuldungsgrad sei infolge von Fremdmittelaufnahmen für die Finanzierung der Auslandsaktivitäten von 70,4% auf 86,8% gestiegen. Der operative Cash-flow habe sich - bedingt vor allem durch höhere Ertragsteuerzahlungen - um 24,2% auf 512,6 Mio. EUR verringert.
Die Zahlen würden auf allen Ebenen unter den Erwartungen liegen, die Aktie selbst habe seit der Kaufempfehlung der Experten allerdings rund 30 Prozent zugelegt - getrieben vor allem durch den hohen Ölpreis.
Die Experten von Minerva Investments stufen die Verbund-Aktie kurzfristig von "kaufen" auf "sell" zurück mit einem Kursziel von 38 Euro. (Analyse vom 23.10.2007) (23.10.2007/ac/a/a)
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