US Konjunktur weiter schwach
01.02.01 00:00
LB Schleswig-Holstein
Die abgelaufene Börsenwoche habe ganz im Zeichen der Quartalsberichte der Unternehmen und der Sitzung der US-Notenbanker gestanden, so die Experten der Landesbank Schleswig Holstein.
Angesichts der zuletzt beständig schwachen US-Konjunkturdaten hätten die meisten Marktteilnehmer auf einen weiteren Zinsschritt noch im Januar spekuliert, der dann mit einer Senkung der Leitzinsen um 50 Basispunkte auch im Sinne der Anleger erfolgt sei. Gleichzeitig habe Alan Greenspan gesagt, dass man bei einer schwächelnden Wirtschaft Gewehr bei Fuß stehe, um den Zinssatz falls nötig erneut zu senken. Auf diese für die Börse eigentlich positiven Aussagen habe der Markt zunächst mit leichten Kursabschlägen reagiert.
Die Nervosität vor den noch in dieser Woche erwarteten US-Arbeitsmarkt- und BIP-Daten sei trotz der Schritte der Notenbank sehr groß. Gespannt habe der Markt vor allem auf die Aussagen der beiden Telekommunikationsausrüster Ericsson und Nokia reagiert. Während erstere die erwartet schlechten Zahlen vorgelegt und ihre defizitäre Handy-Produktion an das US-Unternehmen Flextronic auslagerten hätten, hätten die Zahlen von Nokia überzeugen. Dennoch seien die Investoren mit dem Ausblick der beiden Unternehmen nicht zufrieden.
Angesichts der zuletzt beständig schwachen US-Konjunkturdaten hätten die meisten Marktteilnehmer auf einen weiteren Zinsschritt noch im Januar spekuliert, der dann mit einer Senkung der Leitzinsen um 50 Basispunkte auch im Sinne der Anleger erfolgt sei. Gleichzeitig habe Alan Greenspan gesagt, dass man bei einer schwächelnden Wirtschaft Gewehr bei Fuß stehe, um den Zinssatz falls nötig erneut zu senken. Auf diese für die Börse eigentlich positiven Aussagen habe der Markt zunächst mit leichten Kursabschlägen reagiert.
Die Nervosität vor den noch in dieser Woche erwarteten US-Arbeitsmarkt- und BIP-Daten sei trotz der Schritte der Notenbank sehr groß. Gespannt habe der Markt vor allem auf die Aussagen der beiden Telekommunikationsausrüster Ericsson und Nokia reagiert. Während erstere die erwartet schlechten Zahlen vorgelegt und ihre defizitäre Handy-Produktion an das US-Unternehmen Flextronic auslagerten hätten, hätten die Zahlen von Nokia überzeugen. Dennoch seien die Investoren mit dem Ausblick der beiden Unternehmen nicht zufrieden.
