US-Arbeitsmarkt enttäuscht
05.07.02 16:11
Sachsen LB
Der amerikanische Arbeitsmarktbericht für Juni ist enttäuschend ausgefallen, so die Analysten der Sachsen LB.
Neben dem erwarteten Anstieg der Arbeitslosenquote von 5,8 auf 5,9% sei der bescheidene Zuwachs bei den nonfarm payrolls (passe nicht zu den kumulierten jobless claims) und die Revidierung des Vormonatswertes entscheidend. Die Unternehmen schienen derzeit eher Überstunden zu fahren, als die Belegschaft auszuweiten.
Positiver Aspekt: Die Einkommen seien gestiegen und dürften den privaten Verbrauch beflügeln. Die Woche ende von der Konjunkturseite mit einem neutralen bis pessimistischen Unterton: Auf der Habenseite stünden die weiter gestiegenen OECD-Frühindikatoren, der ISM für das verarbeitende Gewerbe und die factory orders, auf der Soll-Seite die ISM services und jetzt der vielbeachtete Arbeitsmarkt.
Neben dem erwarteten Anstieg der Arbeitslosenquote von 5,8 auf 5,9% sei der bescheidene Zuwachs bei den nonfarm payrolls (passe nicht zu den kumulierten jobless claims) und die Revidierung des Vormonatswertes entscheidend. Die Unternehmen schienen derzeit eher Überstunden zu fahren, als die Belegschaft auszuweiten.
Positiver Aspekt: Die Einkommen seien gestiegen und dürften den privaten Verbrauch beflügeln. Die Woche ende von der Konjunkturseite mit einem neutralen bis pessimistischen Unterton: Auf der Habenseite stünden die weiter gestiegenen OECD-Frühindikatoren, der ISM für das verarbeitende Gewerbe und die factory orders, auf der Soll-Seite die ISM services und jetzt der vielbeachtete Arbeitsmarkt.
