UMS Bodenbildung abwarten
21.11.00 00:00
fnet.de Research
Die Analysten von „fnet.de Research“ raten vor Investitionen in UMS (WKN 549365) die Bodenbildung abzuwarten.
In zahlreichen europäischen Ländern würden tiefgreifende Umstrukturierungsmaßnahmen der Gesundheitssysteme stattfinden. Durch eklatante finanzielle Engpässe bedingt, werde zunehmend eine Orientierung an marktwirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten angepeilt. Dieser Prozess sei zwar einerseits notwendig, um das System der gesetzlichen Krankenversicherungen aufrecht zu erhalten, bewirke aber andererseits oftmals eine Reduzierung des Leistungsumfangs für Patienten.
Eine Firma mit dem Ziel der flächendeckenden und effizienten Versorgung von Patienten mit spezialisierten und neu entwickelten Medizintechniken sei UMS. Der Anbieter mobiler Versorgungskonzepte für innovative Medizintechnik stelle niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern neueste Medizingeräte für einen festgelegten Zeitraum zur Verfügung, wodurch jene Geld sparen und ihr Leistungsangebot verbessern würden. UMS übernehme für seine Kunden alle Leistungen. Installation, Betrieb, Wartung und betriebstechnische Beratung würden somit aus einer Hand angeboten.
Grundsätzlich sei das in Hamburg ansässige Unternehmen in den Fachbereichen Urologie, Orthopädie, Gynäkologie und Radiologie tätig. Den Schwerpunkt der Unternehmenstätigkeit würden derzeit Verfahren der Nierensteinzertrümmerung sowie der Brustkrebsdiagnose bilden. Durch diese Konzentrierung auf kleine Teilbereiche der Medizin generiere UMS nicht nur Preisvorteile, sondern vor allem auch Verbesserungen in der Behandlungsqualität. Die Gewinnung von Exklusivverträgen sowie die Erzielung besserer Einkaufskonditionen durch gemeinsame Produktentwicklung mit den Herstellern und Kooperationen in der Entwicklungsphase würden zudem den Aufbau von Markteintrittsbarrieren für potentielle Konkurrenten ermöglichen.
Mit ihrem Lösungskonzept für das Gesundheitswesen von morgen sei UMS Marktführer in Europa. Die ebenfalls schon gute Positionierung im amerikanischen Markt solle durch die Übernahmen von First Litho und FLG nochmals nachhaltig verbessert werden. Die bei weitem noch nicht abgeschlossene Expansionsstrategie von UMS spiegele sich auch in den heute vorgelegten Zahlen für die ersten neun Monate des Jahres wider. Der Umsatz habe im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr auf 10,6 Mio. DM. mehr als verdoppelt werden können. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres sei der Umsatz um 73% auf 26,1 Mio. DM gestiegen, wobei mehr als zwei Drittel im Ausland generiert worden seien.
Während das Betriebsergebnis im gleichen Zeitraum habe um 89% auf 6,7 Mio. gesteigert werden können, habe der erwirtschaftete Überschuss von 1 Mio. DM sogar über den eigenen Erwartungen gelegen. Für die nächsten drei Jahre rechne UMS mit einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von über 60% sowie einem Nettoergebniswachstum von über 100%. Nachdem man dieses Jahr die Gewinnzone erreicht habe, werde für nächstes Jahr bereits ein Gewinn je Aktie von 0,92 Euro erwartet. Mit dem sich daraus ergebenden KGV für 2001 von 23 sei die Aktie relativ günstig bewertet.
Ein Blick auf den Chart offenbare, dass die am 17. Juli diesen Jahres am Neuen Markt gestartete Aktie derzeit unter dem Emissionspreis von 24 Euro notiere. Durch die hervorragenden Zahlen beflügelt, habe der Kurs heute deutlich zulegen können. Da dieser Anstieg jedoch nur durch ein relativ kleines Handelsvolumen erzeugt worden sei, müsse sich erst noch herausstellen, inwieweit sich die Aktie auf dem heutigen Niveau signifikant halten könne. Langfristig stelle sie eine überaus interessante Investition dar. Vor einem Einstieg sollte, nach Einschätzung der Analysten, zunächst noch die Bodenbildung abgewartet werde.
In zahlreichen europäischen Ländern würden tiefgreifende Umstrukturierungsmaßnahmen der Gesundheitssysteme stattfinden. Durch eklatante finanzielle Engpässe bedingt, werde zunehmend eine Orientierung an marktwirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten angepeilt. Dieser Prozess sei zwar einerseits notwendig, um das System der gesetzlichen Krankenversicherungen aufrecht zu erhalten, bewirke aber andererseits oftmals eine Reduzierung des Leistungsumfangs für Patienten.
Eine Firma mit dem Ziel der flächendeckenden und effizienten Versorgung von Patienten mit spezialisierten und neu entwickelten Medizintechniken sei UMS. Der Anbieter mobiler Versorgungskonzepte für innovative Medizintechnik stelle niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern neueste Medizingeräte für einen festgelegten Zeitraum zur Verfügung, wodurch jene Geld sparen und ihr Leistungsangebot verbessern würden. UMS übernehme für seine Kunden alle Leistungen. Installation, Betrieb, Wartung und betriebstechnische Beratung würden somit aus einer Hand angeboten.
Mit ihrem Lösungskonzept für das Gesundheitswesen von morgen sei UMS Marktführer in Europa. Die ebenfalls schon gute Positionierung im amerikanischen Markt solle durch die Übernahmen von First Litho und FLG nochmals nachhaltig verbessert werden. Die bei weitem noch nicht abgeschlossene Expansionsstrategie von UMS spiegele sich auch in den heute vorgelegten Zahlen für die ersten neun Monate des Jahres wider. Der Umsatz habe im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr auf 10,6 Mio. DM. mehr als verdoppelt werden können. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres sei der Umsatz um 73% auf 26,1 Mio. DM gestiegen, wobei mehr als zwei Drittel im Ausland generiert worden seien.
Während das Betriebsergebnis im gleichen Zeitraum habe um 89% auf 6,7 Mio. gesteigert werden können, habe der erwirtschaftete Überschuss von 1 Mio. DM sogar über den eigenen Erwartungen gelegen. Für die nächsten drei Jahre rechne UMS mit einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von über 60% sowie einem Nettoergebniswachstum von über 100%. Nachdem man dieses Jahr die Gewinnzone erreicht habe, werde für nächstes Jahr bereits ein Gewinn je Aktie von 0,92 Euro erwartet. Mit dem sich daraus ergebenden KGV für 2001 von 23 sei die Aktie relativ günstig bewertet.
Ein Blick auf den Chart offenbare, dass die am 17. Juli diesen Jahres am Neuen Markt gestartete Aktie derzeit unter dem Emissionspreis von 24 Euro notiere. Durch die hervorragenden Zahlen beflügelt, habe der Kurs heute deutlich zulegen können. Da dieser Anstieg jedoch nur durch ein relativ kleines Handelsvolumen erzeugt worden sei, müsse sich erst noch herausstellen, inwieweit sich die Aktie auf dem heutigen Niveau signifikant halten könne. Langfristig stelle sie eine überaus interessante Investition dar. Vor einem Einstieg sollte, nach Einschätzung der Analysten, zunächst noch die Bodenbildung abgewartet werde.
15.04.14
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