UBS Kaufempfehlung
24.10.02 14:54
BHF-BANK
Die Analysten der BHF-Bank empfehlen die Aktie von UBS (WKN 914830) zum Kauf.
Die allgemeine Einnahmeschwäche sei zwar auch an der Schweizer Großbank nicht spurlos vorübergegangen, das Ergebnis des 2. Quartals stelle jedoch in Anbetracht des schwierigen Marktumfeldes eine positive Überraschung dar. Die Bank habe besonders von ihrer guten Kostenkontrolle sowie niedriger Kreditrisiken profitiert und habe damit ihre strukturell defensive Ertragsstruktur unter Beweis gestellt. Im Vorjahresvergleich seien die Bruttoerträge (total operating income) um 9% auf 9,008 Mrd. CHF zurückgegangen, ggü. dem Vorquartal habe der Rückgang nur 2% betragen. Der Nettoertrag habe mit 1,331 (1,385) Mrd. CHF um 4% niedriger gelegen, der Vorsteuergewinn habe 1,745 (1,857) Mrd. CHF betragen, ein Rückgang von 6%. Insgesamt seien 4,9 Mrd. CHF neues Geld akquiriert worden.
Das Management zeige sich mit dem Ergebnis aufgrund des schwachen Marktumfeldes zwar zufrieden (größere Kreditausfälle hätten im Gegensatz zu vielen anderen Konkurrenten vermieden werden können), man rechne jedoch nicht damit, das Ergebnis des Vorjahres (4,973 Mrd. CHF) zu übertreffen. Der Fokus werde auch zukünftig auf organischem Wachstum liegen. Besonders in schwierigen Marktphasen wie augenblicklich führe die solide Ertragsstruktur der Bank, gepaart mit einer steigenden Kosteneffizienz erneut (wie auch schon im 1. Quartal) zu einem qualitativ guten Ergebnis. Die Bank bleibt innerhalb der Kapitalmarktorientierten Institute weiterhin erste Wahl.
Die UBS-Aktie wird von den Analysten der BHF-Bank zum Kauf empfohlen.
Die allgemeine Einnahmeschwäche sei zwar auch an der Schweizer Großbank nicht spurlos vorübergegangen, das Ergebnis des 2. Quartals stelle jedoch in Anbetracht des schwierigen Marktumfeldes eine positive Überraschung dar. Die Bank habe besonders von ihrer guten Kostenkontrolle sowie niedriger Kreditrisiken profitiert und habe damit ihre strukturell defensive Ertragsstruktur unter Beweis gestellt. Im Vorjahresvergleich seien die Bruttoerträge (total operating income) um 9% auf 9,008 Mrd. CHF zurückgegangen, ggü. dem Vorquartal habe der Rückgang nur 2% betragen. Der Nettoertrag habe mit 1,331 (1,385) Mrd. CHF um 4% niedriger gelegen, der Vorsteuergewinn habe 1,745 (1,857) Mrd. CHF betragen, ein Rückgang von 6%. Insgesamt seien 4,9 Mrd. CHF neues Geld akquiriert worden.
Das Management zeige sich mit dem Ergebnis aufgrund des schwachen Marktumfeldes zwar zufrieden (größere Kreditausfälle hätten im Gegensatz zu vielen anderen Konkurrenten vermieden werden können), man rechne jedoch nicht damit, das Ergebnis des Vorjahres (4,973 Mrd. CHF) zu übertreffen. Der Fokus werde auch zukünftig auf organischem Wachstum liegen. Besonders in schwierigen Marktphasen wie augenblicklich führe die solide Ertragsstruktur der Bank, gepaart mit einer steigenden Kosteneffizienz erneut (wie auch schon im 1. Quartal) zu einem qualitativ guten Ergebnis. Die Bank bleibt innerhalb der Kapitalmarktorientierten Institute weiterhin erste Wahl.
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