Total Upgrade
11.08.04 12:47
Bankhaus Reuschel
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel nehmen für die Aktie von Total (ISIN FR0000120271 / WKN 850727) ein Upgrade von "marktneutral" auf "akkumulieren" vor.
Der französische Ölgigant habe im zweiten Quartal 2004 einen kräftigen Umsatz- und Gewinnanstieg verkünden können. Die Erlöse hätten um 19% auf 28,9 Mrd. EUR (nach 24,38 Mrd. EUR) zugelegt. Das bereinigte operative Ergebnis sei sogar um 36% auf 4,0 nach 2,9 Mrd. EUR gestiegen. Unter dem Strich sei ein bereinigter Nettoüberschuss nach Einmaleffekten (-162 Mio. EUR) von 2,046 Mrd. EUR (+27%) oder 3,49 EUR (nach 2,77 EUR) je Aktie verblieben. Die Aktienzahl habe sich im zweiten Quartal weiter verringert, was auf die jüngsten Rückkäufe zurückzuführen sei. Das Rückkaufprogramm wolle man weiter fortsetzen. Generell laste der schwache USD weiterhin auf dem Ergebnis, denn auf Dollarbasis habe sich der Gewinnanstieg auf 30% belaufen.
Total habe jüngst genauere Angaben bezüglich der Umbaupläne für die Chemiesparte gemacht. Unter dem Namen CIP sollten künftig die Grundchemieaktivitäten gebündelt und ausgegliedert werden (Umsatz ca. 5 Mrd. EUR), der verbleibende Teil der ehemaligen Atofina (Umsatz 13 Mrd. EUR) werde als Spezialchemie-Sparte im Konzernverbund weitergeführt. Der Konzern denke auch über Zukäufe in Russland nach, jedoch würden die Preise dort wegen der weltweiten Engpässe in der Ölförderung derzeit zu hoch erscheinen. Die Wertpapierexperten seien der Ansicht, dass der Ölgigant seinen Wachstumskurs im laufenden Jahr beibehalten könne (Umsatz +8%, Nettogewinn +16%). Ein Einstieg bei schwachen Kursen sei ratsam.
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel stufen die Total-Aktie von "marktneutral" auf "akkumulieren" hoch. Das Kursziel sehe man bei 175 EUR.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Der französische Ölgigant habe im zweiten Quartal 2004 einen kräftigen Umsatz- und Gewinnanstieg verkünden können. Die Erlöse hätten um 19% auf 28,9 Mrd. EUR (nach 24,38 Mrd. EUR) zugelegt. Das bereinigte operative Ergebnis sei sogar um 36% auf 4,0 nach 2,9 Mrd. EUR gestiegen. Unter dem Strich sei ein bereinigter Nettoüberschuss nach Einmaleffekten (-162 Mio. EUR) von 2,046 Mrd. EUR (+27%) oder 3,49 EUR (nach 2,77 EUR) je Aktie verblieben. Die Aktienzahl habe sich im zweiten Quartal weiter verringert, was auf die jüngsten Rückkäufe zurückzuführen sei. Das Rückkaufprogramm wolle man weiter fortsetzen. Generell laste der schwache USD weiterhin auf dem Ergebnis, denn auf Dollarbasis habe sich der Gewinnanstieg auf 30% belaufen.
Total habe jüngst genauere Angaben bezüglich der Umbaupläne für die Chemiesparte gemacht. Unter dem Namen CIP sollten künftig die Grundchemieaktivitäten gebündelt und ausgegliedert werden (Umsatz ca. 5 Mrd. EUR), der verbleibende Teil der ehemaligen Atofina (Umsatz 13 Mrd. EUR) werde als Spezialchemie-Sparte im Konzernverbund weitergeführt. Der Konzern denke auch über Zukäufe in Russland nach, jedoch würden die Preise dort wegen der weltweiten Engpässe in der Ölförderung derzeit zu hoch erscheinen. Die Wertpapierexperten seien der Ansicht, dass der Ölgigant seinen Wachstumskurs im laufenden Jahr beibehalten könne (Umsatz +8%, Nettogewinn +16%). Ein Einstieg bei schwachen Kursen sei ratsam.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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