ThyssenKrupp Outperformer
09.01.04 15:59
Frankfurter Sparkasse
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse stufen die Aktie von ThyssenKrupp weiterhin mit "Outperformer" ein.
Für das laufende Geschäftsjahr 2003/2004 rechne ThyssenKrupp beim Umsatz mit einem Plus von 2 Milliarden Euro auf 38 Milliarden Euro. Mittelfristig solle der Umsatz auf 40 bis 46 Milliarden Euro steigen. Die Erwartung von 1 Milliarde Euro beim Vorsteuerergebnis könnte bei einer weltweiten Konjunkturerholung realistisch sein, werde von den Analysten ansonsten aber als optimistisch eingeschätzt. Als wichtigste Impulsgeber würden der Stahlbereich, und hier insbesondere die Nachfrage aus China, das Automotivgeschäft sowie der margenstarke Aufzugsbereich fungieren.
Die Fortschritte in der Restrukturierung und Portfoliooptimierung sowie beim Schuldenabbau des Unternehmens dürften sich fortsetzen. In den nächsten zwölf Monaten sollten dabei über 6 Mrd. Euro des Umsatzes in Nichtkerngeschäftsfeldern verkauft werden. Ansonsten gelte die Konzentration insbesondere der Refokussierung auf höher rentierliche Geschäftsbereiche. Eine Erholung der Weltwirtschaft sei die wichtigste Voraussetzung für die positive Fortsetzung der Ergebnisse im nächsten Geschäftsjahr. Sollte sich allerdings der US-Dollar weiter abschwächen, dürfte dies negative Auswirkungen haben.
Die Chancen für ThyssenKrupp auf eine Ertragsbelebung und für das Einhalten der bisherigen Prognosen seien eng an eine weltweite konjunkturelle Erholung gekoppelt. Während die zu erwartenden Restrukturierungen und die China-Phantasie für Impulse sorgen würden, würden als große Unsicherheitsmomente die Entwicklung der Stahlpreise, die mögliche Wechselkursbelastung bei anhaltender Euro-Stärke sowie die Fortschritte beim Abbau der Verschuldung bleiben.
Dass die Aktie auf die Revision der Unternehmensziele nicht stärker mit Kursverlusten negativ reagiert habe, zeige, dass die Kapitalanleger dem zukünftigen Weg des Unternehmens einen bedeutenden Vertrauensvorschuss geben würden. Mit einem 2005er KGV von rund 11 sehe man die ThyssenKrupp-Aktie für ein zyklisches Unternehmen weiterhin als attraktiv bewertet an. Zudem biete die Aktie auf aktuellem Niveau eine Dividendenrendite von rund 3%.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse belassen ihre "Outperformer" Einschätzung für die Aktie von ThyssenKrupp, erhöhen allerdings ihr Stop-Loss-Limit auf 13,80 Euro.
Für das laufende Geschäftsjahr 2003/2004 rechne ThyssenKrupp beim Umsatz mit einem Plus von 2 Milliarden Euro auf 38 Milliarden Euro. Mittelfristig solle der Umsatz auf 40 bis 46 Milliarden Euro steigen. Die Erwartung von 1 Milliarde Euro beim Vorsteuerergebnis könnte bei einer weltweiten Konjunkturerholung realistisch sein, werde von den Analysten ansonsten aber als optimistisch eingeschätzt. Als wichtigste Impulsgeber würden der Stahlbereich, und hier insbesondere die Nachfrage aus China, das Automotivgeschäft sowie der margenstarke Aufzugsbereich fungieren.
Die Chancen für ThyssenKrupp auf eine Ertragsbelebung und für das Einhalten der bisherigen Prognosen seien eng an eine weltweite konjunkturelle Erholung gekoppelt. Während die zu erwartenden Restrukturierungen und die China-Phantasie für Impulse sorgen würden, würden als große Unsicherheitsmomente die Entwicklung der Stahlpreise, die mögliche Wechselkursbelastung bei anhaltender Euro-Stärke sowie die Fortschritte beim Abbau der Verschuldung bleiben.
Dass die Aktie auf die Revision der Unternehmensziele nicht stärker mit Kursverlusten negativ reagiert habe, zeige, dass die Kapitalanleger dem zukünftigen Weg des Unternehmens einen bedeutenden Vertrauensvorschuss geben würden. Mit einem 2005er KGV von rund 11 sehe man die ThyssenKrupp-Aktie für ein zyklisches Unternehmen weiterhin als attraktiv bewertet an. Zudem biete die Aktie auf aktuellem Niveau eine Dividendenrendite von rund 3%.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse belassen ihre "Outperformer" Einschätzung für die Aktie von ThyssenKrupp, erhöhen allerdings ihr Stop-Loss-Limit auf 13,80 Euro.
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