Teleplan interessant
18.12.00 00:00
fnet.de Research
Zu den sogenannten Qualitätstiteln am Neuen Markt zählt Teleplan (WKN 916980), so die Einschäzung der Analysten von fnet.de Research. Auch dieser Wert habe sich dem negativen Gesamtmarkt nicht entziehen können und notiere derzeit rund 40 Prozent unter dem Allzeithoch.
Trotzdem sei der Kurseinbruch noch lange kein Beinbruch. Das Papier habe sich langfristig betrachtet sehr erfreulich entwickelt. Seit der Erstnotiz im November 1998 sei es bis zum Frühjahr dieses Jahres kontinuierlich nach Norden gegangen. Die Chancen für die kommenden Monate seien recht hoch, dass diese Richtung wieder eingeschlagen werde. Das Unternehmen mache mit positiven Nachrichten auf sich aufmerksam. In dieser Woche seien die Planzahlen nach oben korrigiert worden.
Bereits im August dieses Jahres habe das Management die Umsatzprognose für das Jahr 2001 von 750 Millionen DM auf über eine Milliarde DM angehoben. Jetzt werde sogar die Marke von 1,2 Milliarden DM anvisiert. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibung und Amortisation (EBITDA) werde auf 80 Mio. DM geschätzt. Im Jahr 2002 solle bei einem Umsatz von 1,7 Milliarden DM ein EBITDA von 131 Mio. DM erzielt werden.
Mit diesen Zahlen untermauere Teleplan sein großes Ziel, zum weltweiten Marktführer im Reparaturgeschäft für technische Produkte der Informationstechnologie und Konsumelektronik aufzusteigen. Die Firma sei 1983 gegründet worden und biete für ihre Kunden Reparatur- und Logistikdienste an. Durch organisches Wachstum und Akquisitionen sei das Unternehmen vor allem im Jahr 1999 in neue Dimensionen vorgestoßen. Für die Zukunft scheine Teleplan gut gerüstet
Der Grund für die positiven Aussichten sei klar. Teleplan habe vor kurzem wichtige Großaufträge erhalten. Mit dem Computerhersteller Compaq sei eine Exklusivkooperation vereinbart worden. Demnach übernehme Teleplan in den USA das Reparaturgeschäft von Compaq-Geräten. In Europa repariere die Firma bereits Monitore und Festplatten von Compaq. Mit Acer sei zudem ein dreijähriger Vertrag über die Reparatur von Flachbildschirmen für Notebooks unterschrieben worden. Und Olympus werde künftig die Serviceleistungen von Teleplan für Digitalprinter in Anspruch nehmen.
In Kürze wolle Teleplan ein amerikanische Gesellschaft übernehmen, um die Aktivität in den USA weiter auszubauen. Das Unternehmen habe in der Vergangenheit immer wieder positiv überraschen können. Die Analysten von fnet.de Research würden den Nemax 50-Wert, der aktuell bei 36 Euro notiert, als interessantes Investment einstufen. Aus fundamentaler Sicht sei die Aktie mit einem 2001er KGV von rund 40 zwar kein Schnäppchen, aber Qualität habe nun mal ihren Preis. Das Kursziel für die nächsten sechs Monate liege bei 50 Euro.
Trotzdem sei der Kurseinbruch noch lange kein Beinbruch. Das Papier habe sich langfristig betrachtet sehr erfreulich entwickelt. Seit der Erstnotiz im November 1998 sei es bis zum Frühjahr dieses Jahres kontinuierlich nach Norden gegangen. Die Chancen für die kommenden Monate seien recht hoch, dass diese Richtung wieder eingeschlagen werde. Das Unternehmen mache mit positiven Nachrichten auf sich aufmerksam. In dieser Woche seien die Planzahlen nach oben korrigiert worden.
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