Tecan Downgrade
06.05.03 14:13
Bank von Ernst
Die Analysten der Bank von Ernst reduzieren ihr Rating für die Aktien von Tecan auf "hold".
Die heute Morgen ausgewiesenen Quartalszahlen hätten klar unter den Erwartungen gelegen: Umsatz global knapp 70 Mio CHF gegenüber 77 Mio erwartet, Betriebsgewinn 5.2 Mio CHF versus 10 Mio erwartet und Reingewinn 3.5 Mio versus 8 Mio Konsensus. Auch wenn ein Grossteil des Rückgangs gegenüber dem Vorjahr auf die Frankenstärke und auf eine strengere Verbuchungspraxis bei grösseren Installationen zurückzuführen sei, sei die Nachfrage seitens der Pharmaindustrie in Q1 generell schwach geblieben, so dass Tecan "trotz einer markanten Zunahme der Auftragseingänge" (so der CEO in der Medienmitteilung) bei der Beurteilung des Geschäftsverlaufs weiter vorsichtig bleibe.
Weiter stünden die Massnahmen zur Kostenkontrolle im Vordergrund, da auch die operativen Margen gelitten hätten (Betriebsgewinnmarge BG/Umsatz noch 7.5% versus über 15% im letzten Jahr).
Angesichts der soliden finanziellen Verfassung der Firma bestehe für den Aktionär keine Gefahr, jedoch senken die Analysten der Bank von Ernst ihr Rating angesichts der immer noch sehr vagen Aufhellung bei den Bestellungen und dem Einbruch bei der Drug Discovery (minus 33% geg. Q4, davon ein Teil strengere Rechnungslegung) für die Aktien von Tecan auf "hold" (Kursziel in Überarbeitung; Analysten würden ihre Gewinnprognosen senken).
Die heute Morgen ausgewiesenen Quartalszahlen hätten klar unter den Erwartungen gelegen: Umsatz global knapp 70 Mio CHF gegenüber 77 Mio erwartet, Betriebsgewinn 5.2 Mio CHF versus 10 Mio erwartet und Reingewinn 3.5 Mio versus 8 Mio Konsensus. Auch wenn ein Grossteil des Rückgangs gegenüber dem Vorjahr auf die Frankenstärke und auf eine strengere Verbuchungspraxis bei grösseren Installationen zurückzuführen sei, sei die Nachfrage seitens der Pharmaindustrie in Q1 generell schwach geblieben, so dass Tecan "trotz einer markanten Zunahme der Auftragseingänge" (so der CEO in der Medienmitteilung) bei der Beurteilung des Geschäftsverlaufs weiter vorsichtig bleibe.
Weiter stünden die Massnahmen zur Kostenkontrolle im Vordergrund, da auch die operativen Margen gelitten hätten (Betriebsgewinnmarge BG/Umsatz noch 7.5% versus über 15% im letzten Jahr).
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