Stinnes unterbewertet
22.03.02 11:11
GMB Research & Consulting
Die Analysten von GMB Research & Consulting nehmen für die Aktien von Stinnes (WKN 726430) ein Downgrade auf "unterbewertet" vor.
In einem schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld habe Stinnes bei einer verhaltenen Umsatzentwicklung (Erhöhung gegenüber dem Vorjahr um 2,3% auf 12,3 Mrd. Euro) das EBIT um 28% auf 312 Mio. Euro verbessern können. Aufgrund der ausgelaufenen Verlustvorträge sei die Steuerbelastung um ganze 10%-Punkte auf 40% gestiegen. Folglich habe sich das EPS von 1,98 auf 1,80 Euro reduziert.
Entsprechend hätten die Analysten ihre Prognosen revidiert und gingen für das laufende Geschäftsjahr von einem EPS von 2,06 Euro (zuvor 2,49) aus. Die Revision der Schätzungen führe zum fair value von 33 Euro (zuvor 44 Euro). Vor dem Hintergrund einer stabilen Entwicklung der Rohstoff- und Frachtpreise sowie -volumina und einer Erholung im Luftverkehr werde mit einem moderaten Wachstum der Umsatzerlöse auf 12,7 Mrd. Euro (+3,5%) bei einer anhaltend überproportionalen, aber abnehmenden EBIT-Steigerung um knapp 9% auf 340 Mio. Euro gerechnet.
Da sich das Kurspotenzial deutlich reduziert, ändern die Analysten von GMB Research & Consulting ihre Einstufung für die Stinnes-Aktie von "stark unterbewertet" auf "unterbewertet".
In einem schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld habe Stinnes bei einer verhaltenen Umsatzentwicklung (Erhöhung gegenüber dem Vorjahr um 2,3% auf 12,3 Mrd. Euro) das EBIT um 28% auf 312 Mio. Euro verbessern können. Aufgrund der ausgelaufenen Verlustvorträge sei die Steuerbelastung um ganze 10%-Punkte auf 40% gestiegen. Folglich habe sich das EPS von 1,98 auf 1,80 Euro reduziert.
Entsprechend hätten die Analysten ihre Prognosen revidiert und gingen für das laufende Geschäftsjahr von einem EPS von 2,06 Euro (zuvor 2,49) aus. Die Revision der Schätzungen führe zum fair value von 33 Euro (zuvor 44 Euro). Vor dem Hintergrund einer stabilen Entwicklung der Rohstoff- und Frachtpreise sowie -volumina und einer Erholung im Luftverkehr werde mit einem moderaten Wachstum der Umsatzerlöse auf 12,7 Mrd. Euro (+3,5%) bei einer anhaltend überproportionalen, aber abnehmenden EBIT-Steigerung um knapp 9% auf 340 Mio. Euro gerechnet.
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