Stinnes "buy"
19.11.01 21:40
Bear Stearns
Der Börsenanalyst Alastair Gunn von Bear Stearns rät den Anlegern auch weiterhin zum Kauf der Aktie des deutschen Logistikkonzerns Stinnes (WKN 726430).
Die Resultate von Stinnes hätten im 3. Fiskalquartal leicht über den Erwartungen gelegen. Das ausgewiesene EPS hätte bei 0,44 Euro gelegen (Prognose: 0,41 Euro) und das EBIT hätte sich um 8,4% auf 76,1 Mio. Euro gesteigert. Der Analyst hätte mit einem EBIT von 74,5 Mio. Euro gerechnet. Die Kosten, die dem Logistikkonzern in Folge der Terroranschläge vom 11. September 2001 entstanden seien, würden auf etwas über 4 Mio. Euro beziffert.
Das Management hätte erneut sein Ziel eines EBIT Wachstums von 25% aus bestehenden Operationen für das Geschäftsjahr 2001 bestätigt. Dieses Ziel würden die Analysten für erreichbar halten, wenn sich das Kostensparprogramm des Konzerns als erfolgreich erweisen würde, in dessen Rahmen überflüssige Verwaltungsstellen reduziert und unrentable Betriebe abgestoßen werden sollten. Die Experten würden an ihrem Worst Case Scenario für das 4. Fiskalquartal 2001 festhalten und daher für das gesamte Finanzjahr mit einem EBIT Wachstum von lediglich 19% kalkulieren.
Die Unternehmensleitung hätte keine Gewinnprognosen für das Geschäftsjahr 2002 abgegeben. Die Börsenspezialisten hätten zwar ihre EPS Schätzung für 2001 auf 1,82 Euro angehoben, würden aber ihre Gewinnprognose für 2002 um 2,1% auf 1,87 Euro reduzieren. Grund hierfür sei die anhaltende globale Konjunkturschwäche. Des weiteren würden die Analysten um Alastair Gunn für 2002 mit einem Nullwachstum der Umsätze und einer Steigerung der Margen um lediglich 0,1% rechnen. Dennoch sei man der Meinung, dass Stinnes über ein widerstandsfähiges Geschäftsmodell verfüge und dass überdies die Wachstumschancen des Logistiksektors stark seien. Außerdem würde sich Stinnes zunehmend von seiner Konglomerat Struktur lösen und zunehmenden Wert auf die Kernkompetenzen legen, aus denen starke Synergien hervortreten würden. Diese Strategie würde Risiken eingrenzen und den Kapitaleinsatz vermindern.
Vor diesem Hintergrund rät Alastair Gunn von Bear Stearns auch weiterhin dazu, die Stinnes Aktie mit einem Kursziel von 30 Euro zu kaufen.
Die Resultate von Stinnes hätten im 3. Fiskalquartal leicht über den Erwartungen gelegen. Das ausgewiesene EPS hätte bei 0,44 Euro gelegen (Prognose: 0,41 Euro) und das EBIT hätte sich um 8,4% auf 76,1 Mio. Euro gesteigert. Der Analyst hätte mit einem EBIT von 74,5 Mio. Euro gerechnet. Die Kosten, die dem Logistikkonzern in Folge der Terroranschläge vom 11. September 2001 entstanden seien, würden auf etwas über 4 Mio. Euro beziffert.
Die Unternehmensleitung hätte keine Gewinnprognosen für das Geschäftsjahr 2002 abgegeben. Die Börsenspezialisten hätten zwar ihre EPS Schätzung für 2001 auf 1,82 Euro angehoben, würden aber ihre Gewinnprognose für 2002 um 2,1% auf 1,87 Euro reduzieren. Grund hierfür sei die anhaltende globale Konjunkturschwäche. Des weiteren würden die Analysten um Alastair Gunn für 2002 mit einem Nullwachstum der Umsätze und einer Steigerung der Margen um lediglich 0,1% rechnen. Dennoch sei man der Meinung, dass Stinnes über ein widerstandsfähiges Geschäftsmodell verfüge und dass überdies die Wachstumschancen des Logistiksektors stark seien. Außerdem würde sich Stinnes zunehmend von seiner Konglomerat Struktur lösen und zunehmenden Wert auf die Kernkompetenzen legen, aus denen starke Synergien hervortreten würden. Diese Strategie würde Risiken eingrenzen und den Kapitaleinsatz vermindern.
Vor diesem Hintergrund rät Alastair Gunn von Bear Stearns auch weiterhin dazu, die Stinnes Aktie mit einem Kursziel von 30 Euro zu kaufen.
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