Stinnes Kurspotenzial 71 Prozent
09.08.01 08:30
GMB Research & Consulting
Die Analysten von GBM Research & Consulting sehen bei der Aktie von Stinnes (WKN 726430) ein Kurspotenzial von 71 Prozent.
Seit dem Spin-off aus der ehemaligen Veba im Jahr 1998 habe Stinnes in den eigenen vier Wänden aufgeräumt. Nach einer umfangreichen Portfoliobereinigung sei das einst marode Unternehmen innerhalb von zwei Jahren zu einem leistungsfähigen, global operierenden Konzern mit zahlreichen namhaften Kunden aufgestiegen. Nicht zuletzt durch die Renaissance der Logistikbranche im vergangenen Jahr sei das Interesse der Marktteilnehmer an dem Mühlheimer Konzern gestiegen. Der Logistikboom sei jedoch inzwischen vorbei, die Titel seien stark unter die Räder gekommen. Stinnes habe sich indessen neue Ziele gesetzt.
Nach der Akquisition und Integration der Holland Chemical International im vergangenen Jahr solle jetzt die Verkehrssparte Schenker ausgebaut werden und in attraktivere Logistikfelder vorstoßen. Die ertragsorientierte Strategie dürfte sich mittelfristig auszahlen. Die Anfälligkeit aller drei Sparten für konjunkturelle Zyklen berge jedoch nicht zu unterschätzende Risiken in sich.
Die Ermittlung des fairen Wertes des Eigenkapitals von 39 Euro pro Aktie basiere auf der Shareholder Value-Analyse. Ergänzend wenden die Aktienkenner von GMB die klassische Kennzahlenanalyse an, aus der eine angemessene Bewertung von 35 Euro pro Aktie resultiere. Der Peergroup-Vergleich lege offen, dass sämtliche Multiplikatoren von Stinnes unterhalb der Mittelwerte lägen. Die anhand der EBIT- und EBITDA-Rentabilität festgestellte relativ niedrige Ertragskraft von Stinnes liefere allerdings Anhaltspunkte für Bewertungsabschläge.
Insgesamt halten die Experten von GMB Research & Consulting die Aktie von Stinnes daher angesichts eines aktuellen Kurses um die 23 Euro für klar unterbewertet.
Seit dem Spin-off aus der ehemaligen Veba im Jahr 1998 habe Stinnes in den eigenen vier Wänden aufgeräumt. Nach einer umfangreichen Portfoliobereinigung sei das einst marode Unternehmen innerhalb von zwei Jahren zu einem leistungsfähigen, global operierenden Konzern mit zahlreichen namhaften Kunden aufgestiegen. Nicht zuletzt durch die Renaissance der Logistikbranche im vergangenen Jahr sei das Interesse der Marktteilnehmer an dem Mühlheimer Konzern gestiegen. Der Logistikboom sei jedoch inzwischen vorbei, die Titel seien stark unter die Räder gekommen. Stinnes habe sich indessen neue Ziele gesetzt.
Die Ermittlung des fairen Wertes des Eigenkapitals von 39 Euro pro Aktie basiere auf der Shareholder Value-Analyse. Ergänzend wenden die Aktienkenner von GMB die klassische Kennzahlenanalyse an, aus der eine angemessene Bewertung von 35 Euro pro Aktie resultiere. Der Peergroup-Vergleich lege offen, dass sämtliche Multiplikatoren von Stinnes unterhalb der Mittelwerte lägen. Die anhand der EBIT- und EBITDA-Rentabilität festgestellte relativ niedrige Ertragskraft von Stinnes liefere allerdings Anhaltspunkte für Bewertungsabschläge.
Insgesamt halten die Experten von GMB Research & Consulting die Aktie von Stinnes daher angesichts eines aktuellen Kurses um die 23 Euro für klar unterbewertet.
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