Sixt VZ kaufen
02.09.02 16:18
Sparkasse Bremen
Die Analysten der Sparkasse Bremen bewerten die Sixt VZ-Aktie (WKN 723133) mit "kaufen".
Sixt sei der größte Autovermieter Deutschlands und als einziger der großen Anbieter von keinem Hersteller abhängig. Der Verkauf der gebrauchten Mietwagen mache etwa 60% des Umsatzes aus. Zusätzlich gehörten Leasing- und Reiseangebote per Internet zum Geschäft der 2.300 Mitarbeiter.
Aufgrund der schwierigen Lage am Gebrauchtwagenmarkt verfolge Sixt einen Konsolidierungskurs. Geschäfte mit geringem Ertrag würden aufgegeben. Der Umfang der Fahrzeugflotte sei aus Kostengründen seit 1999 um 10.000 Stück auf aktuell 44.600 reduziert worden.
Die verfolgte Strategie zeige erste Erfolge. Von Januar bis Juni sei der Umsatz um 8,7% auf 1,12 Mrd. Euro gesunken. Das Ergebnis vor Steuern habe hingegen um 26,7% auf 16,3 Mio. Euro zugelegt. Die Zahlen von Sixt folgten einem saisonalen Muster. Während das 1. Quartal regelmäßig mit Verlust abschließe, brächten die Sommermonate aufgrund der Urlaubszeit hohe Erträge. Angesichts der guten Ergebnisse habe der Vorstand seine Prognose bestätigt, bei konstantem Umsatz den Gewinn um 15% steigern zu wollen.
Die Autovermietung solle durch Expansion ins Ausland (z.B. Frankreich) gestärkt werden. Zusätzlich profitiere Sixt von der Insolvenz des Mitbewerbers Budget. Das stark wachsende Leasing-Geschäft solle weiter ausgebaut werden. Nach den Anlauferfolgen mit der Vermittlung von Reisen, Hotelzimmern und Gebrauchtwagen über das Internet (e-sixt) sollten in Zukunft auch die Vermietungsstationen diese Leistungen anbieten. Damit wolle Sixt alle Mobilitätsbedürfnisse aus einer Hand bedienen. Eine Zusammenlegung der Stamm- und Vorzugsaktien sei zurzeit kein Thema, da die Stammaktie trotz der neuen Indexkriterien im MDAX verbleibe. Die von Sixt verfolgte Konsolidierungsstrategie zeige Erfolge und die gesetzten Ziele seien realistisch.
Die Analysten der Sparkasse Bremen empfehlen dem risikobereiten Anleger die Sixt-Vorzugsaktie wegen der guten Dividendenrendite zum Kauf.
Sixt sei der größte Autovermieter Deutschlands und als einziger der großen Anbieter von keinem Hersteller abhängig. Der Verkauf der gebrauchten Mietwagen mache etwa 60% des Umsatzes aus. Zusätzlich gehörten Leasing- und Reiseangebote per Internet zum Geschäft der 2.300 Mitarbeiter.
Die verfolgte Strategie zeige erste Erfolge. Von Januar bis Juni sei der Umsatz um 8,7% auf 1,12 Mrd. Euro gesunken. Das Ergebnis vor Steuern habe hingegen um 26,7% auf 16,3 Mio. Euro zugelegt. Die Zahlen von Sixt folgten einem saisonalen Muster. Während das 1. Quartal regelmäßig mit Verlust abschließe, brächten die Sommermonate aufgrund der Urlaubszeit hohe Erträge. Angesichts der guten Ergebnisse habe der Vorstand seine Prognose bestätigt, bei konstantem Umsatz den Gewinn um 15% steigern zu wollen.
Die Autovermietung solle durch Expansion ins Ausland (z.B. Frankreich) gestärkt werden. Zusätzlich profitiere Sixt von der Insolvenz des Mitbewerbers Budget. Das stark wachsende Leasing-Geschäft solle weiter ausgebaut werden. Nach den Anlauferfolgen mit der Vermittlung von Reisen, Hotelzimmern und Gebrauchtwagen über das Internet (e-sixt) sollten in Zukunft auch die Vermietungsstationen diese Leistungen anbieten. Damit wolle Sixt alle Mobilitätsbedürfnisse aus einer Hand bedienen. Eine Zusammenlegung der Stamm- und Vorzugsaktien sei zurzeit kein Thema, da die Stammaktie trotz der neuen Indexkriterien im MDAX verbleibe. Die von Sixt verfolgte Konsolidierungsstrategie zeige Erfolge und die gesetzten Ziele seien realistisch.
Die Analysten der Sparkasse Bremen empfehlen dem risikobereiten Anleger die Sixt-Vorzugsaktie wegen der guten Dividendenrendite zum Kauf.
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