Siemens kaufen
12.03.01 00:00
BfG Bank
Am heutigen Montag wird der Münchener Konzern Siemens (WKN 723610) erstmals an der New Yorker Börse gehandelt, so die Analysten der BfG-Bank.
Mit der Notierung in den USA verfolge der Elektronikriese mehrere Ziele. Dabei gelte es die Präsenz in dem amerikanischen Raum auszubauen und das USGeschäft weiter zu verbessern. In diesem Jahr sollten erstmals Siemens-Handys in den USA verkauft werden. Dafür sei in den nächsten Monaten eine größere Werbekampagne geplant, die Siemens in den USA als Handy-Marke etablieren solle. Mit dem US-Listing gewännen die Münchener darüber hinaus Akquisitionswährung, mit der Übernahmen finanziert werden könnten.
Gehandelt würden so genannte ADR-Zertifikate. Ein ADR entspreche einer Siemens-Aktie. Der Gang an die NYSE sei ein Teil des ehrgeizigen Zehn-Punkte-Programms, das vor gut 2 Jahren von Konzernchef von Pierer verkündet worden sei. Seitdem trenne sich der Konzern von einem beträchtlichen Anteil seines Geschäftes, die restlichen Aktivitäten würden effizienter gemacht. Im laufenden GJ 2000/2001 rechne der Konzern aufgrund der sich abschwächenden Nachfrage in den Bereichen Halbleiter und Elektroniklösungen mit gebremsten Wachstumsraten. Nach Unterschreiten der 130 €-Marke sei aufgrund der negativen US-Vorgaben ein Test der 120 €-Marke nicht auszuschließen.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
Mit der Notierung in den USA verfolge der Elektronikriese mehrere Ziele. Dabei gelte es die Präsenz in dem amerikanischen Raum auszubauen und das USGeschäft weiter zu verbessern. In diesem Jahr sollten erstmals Siemens-Handys in den USA verkauft werden. Dafür sei in den nächsten Monaten eine größere Werbekampagne geplant, die Siemens in den USA als Handy-Marke etablieren solle. Mit dem US-Listing gewännen die Münchener darüber hinaus Akquisitionswährung, mit der Übernahmen finanziert werden könnten.
Gehandelt würden so genannte ADR-Zertifikate. Ein ADR entspreche einer Siemens-Aktie. Der Gang an die NYSE sei ein Teil des ehrgeizigen Zehn-Punkte-Programms, das vor gut 2 Jahren von Konzernchef von Pierer verkündet worden sei. Seitdem trenne sich der Konzern von einem beträchtlichen Anteil seines Geschäftes, die restlichen Aktivitäten würden effizienter gemacht. Im laufenden GJ 2000/2001 rechne der Konzern aufgrund der sich abschwächenden Nachfrage in den Bereichen Halbleiter und Elektroniklösungen mit gebremsten Wachstumsraten. Nach Unterschreiten der 130 €-Marke sei aufgrund der negativen US-Vorgaben ein Test der 120 €-Marke nicht auszuschließen.
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