Siemens Marketperformer
09.02.04 14:51
Frankfurter Sparkasse
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse stufen die Aktie von Siemens weiterhin mit "Marketperformer" ein.
Der Siemens-Konzern habe im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2003/04 (Geschäftsjahresende 30.09.2004) ein operatives Ergebnis von 1,36 Milliarden Euro erzielt (plus 24 Prozent geg. Vorjahr). Der Anstieg sei im Wesentlichen auf Restrukturierungsfortschritte in der Netzwerksparte sowie im Mobilfunkbereich zurückzuführen gewesen.
Der Umsatz sei aufgrund der schwachen US-Währung um 3 Prozent auf 18,3 Milliarden Euro rückläufig gewesen, auf vergleichbarer Basis wäre eine Steigerung von 2 Prozent zu verzeichnen gewesen. Aufgrund der verringerten Steuerquote sei das Konzernergebnis um 39 Prozent auf 726 Millionen Euro gestiegen und habe damit über den Erwartungen gelegen.
Das Management behalte die Prognose eines zweistelligen prozentualen Nettoergebnisses sowie eines Umsatzanstiegs für das laufende Geschäftsjahr bei. Die US-Dollar-Schwäche sollte sich aufgrund der globalen Aufstellung für Siemens nicht als der zentrale Belastungsfaktor darstellen, allerdings würde eine weitere Abschwächung der US-Valuta nach Management-Aussagen nicht spurlos am Unternehmen vorübergehen.
Sowohl im Mobilfunk- als auch im Festnetzbereich sei von einer Geschäftsbelebung auszugehen. Während diese Bereiche den positiven Geschäftstrend untermauern dürften, sei in den Bereichen Siemens Dematic sowie Building Technologies von weiteren Belastungen auszugehen. Auch könnte die bisherige Vorzeigesparte Medical Solutions ihre bisherige Dynamik verlieren.
Trotz der ermutigenden Entwicklung im Telekommunikationsbereich gehen die Analysten der Frankfurter Sparkasse auf dem derzeitigen Bewertungsniveau von einer marktkonformen Bewertung aus und behalten ihre "Marketperformer" Einschätzung für die Aktie von Siemens bei. Das Stop-Loss setze man bei 59,50 Euro.
Der Siemens-Konzern habe im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2003/04 (Geschäftsjahresende 30.09.2004) ein operatives Ergebnis von 1,36 Milliarden Euro erzielt (plus 24 Prozent geg. Vorjahr). Der Anstieg sei im Wesentlichen auf Restrukturierungsfortschritte in der Netzwerksparte sowie im Mobilfunkbereich zurückzuführen gewesen.
Das Management behalte die Prognose eines zweistelligen prozentualen Nettoergebnisses sowie eines Umsatzanstiegs für das laufende Geschäftsjahr bei. Die US-Dollar-Schwäche sollte sich aufgrund der globalen Aufstellung für Siemens nicht als der zentrale Belastungsfaktor darstellen, allerdings würde eine weitere Abschwächung der US-Valuta nach Management-Aussagen nicht spurlos am Unternehmen vorübergehen.
Sowohl im Mobilfunk- als auch im Festnetzbereich sei von einer Geschäftsbelebung auszugehen. Während diese Bereiche den positiven Geschäftstrend untermauern dürften, sei in den Bereichen Siemens Dematic sowie Building Technologies von weiteren Belastungen auszugehen. Auch könnte die bisherige Vorzeigesparte Medical Solutions ihre bisherige Dynamik verlieren.
Trotz der ermutigenden Entwicklung im Telekommunikationsbereich gehen die Analysten der Frankfurter Sparkasse auf dem derzeitigen Bewertungsniveau von einer marktkonformen Bewertung aus und behalten ihre "Marketperformer" Einschätzung für die Aktie von Siemens bei. Das Stop-Loss setze man bei 59,50 Euro.
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