Schering akkumulieren
21.01.04 11:38
WGZ-Bank
Die Analysten der WGZ-Bank bewerten den Titel von Schering weiterhin mit "akkumulieren".
Schering u. Organon hätten zusammen eine Studie gestartet in der die Sicherheit u. Zuverlässigkeit der "Pille für den Mann" getestet werden solle. An der Phase II-Studie würden europaweit 350 Personen teilnehmen. Erste Pilotstudien seien bereits abgeschlossen u. hätten gezeigt, dass die Spermienbildung mit dem Gestagen Etonogestrel auf ein kontrazeptives Niveau gehemmt werden könne. Bei der "Pille für den Mann" handle es sich jedoch nicht um ein oral zu verabreichendes Kontrazeptivum. Das Gestagen werde in Form eines Implantates verabreicht. Da das Implantat die Testosteronproduktion jedoch hemme, müsse zum Ausgleich alle 3 Monate eine Spritze mit einem lang wirkenden Testosteron injiziert werden.
Ergebnisse der 1,5 Jahre andauernden Studie seien Anfang 2006 zu erwarten. Aufgrund der geringen Bequemlichkeit bei der Verabreichung würden die Analysten keine bedeutenden Umsätze einer solchen Verhütungsmethode erwarten, die zudem nicht vor 2010 auf dem Markt sein dürfte. Da sich die Entwicklung von Präparaten zur Fertilitätskontrolle bislang immer nur auf Frauen konzentriert habe, stelle diese Entwicklung zumindest einen ersten Schritt dar mit dieser Tradition zu brechen.
Die Analysten der WGZ-Bank bestätigen ihr "akkumulieren"-Rating für die Schering-Aktie.
Schering u. Organon hätten zusammen eine Studie gestartet in der die Sicherheit u. Zuverlässigkeit der "Pille für den Mann" getestet werden solle. An der Phase II-Studie würden europaweit 350 Personen teilnehmen. Erste Pilotstudien seien bereits abgeschlossen u. hätten gezeigt, dass die Spermienbildung mit dem Gestagen Etonogestrel auf ein kontrazeptives Niveau gehemmt werden könne. Bei der "Pille für den Mann" handle es sich jedoch nicht um ein oral zu verabreichendes Kontrazeptivum. Das Gestagen werde in Form eines Implantates verabreicht. Da das Implantat die Testosteronproduktion jedoch hemme, müsse zum Ausgleich alle 3 Monate eine Spritze mit einem lang wirkenden Testosteron injiziert werden.
Ergebnisse der 1,5 Jahre andauernden Studie seien Anfang 2006 zu erwarten. Aufgrund der geringen Bequemlichkeit bei der Verabreichung würden die Analysten keine bedeutenden Umsätze einer solchen Verhütungsmethode erwarten, die zudem nicht vor 2010 auf dem Markt sein dürfte. Da sich die Entwicklung von Präparaten zur Fertilitätskontrolle bislang immer nur auf Frauen konzentriert habe, stelle diese Entwicklung zumindest einen ersten Schritt dar mit dieser Tradition zu brechen.
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