STADA bei Kursschwäche kaufen
08.04.03 13:28
Conrad Hinrich Donner Bank
Kursschwächen der STADA-Aktie bieten nach Erachten der Analysten der Conrad Hinrich Donner Bank Kaufgelegenheiten.
Deutschlands drittgrößter Generikahersteller STADA habe 2002 wie erwartet ein Rekordergebnis erzielt: Konzernumsatz: 633,5 Mio. Euro (+18%), EBITDA: 96,5 Mio. Euro (+42% nach IAS), EBIT: 73,2 Mio. Euro (+71% nach IAS), EBT: 61,0 Mio. Euro (+77% nach IAS), Ergebnis je Aktie: 1,83 Euro (+151% nach IAS). Die Dividende solle um 10% auf 0,65 Euro je Aktie erhöht werden.
Für 2003 werde das achte Rekordjahr in Folge angestrebt. Per 15.03. habe der Umsatz um etwa 17% gesteigert werden können. Im Gesamtjahr werde erneut ein zweistelliger Zuwachs bei Umsatz und Ergebnis geplant. Auch für die kommenden Jahre erwarte STADA eine Fortsetzung des zweistelligen Wachstums.
Hierbei sollte das Unternehmen von dem Patentablauf von Medikamenten profitieren, die in der EU ein geschätztes Umsatzvolumen von etwa 6 Mrd. Euro bis 2006 ausmachen würden. Hinzu komme die Entwicklung von Biogenerika, deren Markteintritt spätestens 2006 erfolgen solle.
Die Analysten würden davon ausgehen, dass die Aktie von STADA angesichts der Wachstumsaussichten weiteres Potenzial besitze, auch wenn nach der Bekanntgabe der Zahlen evtl. Gewinnmitnahmen getätigt würden ("sell on good news"), da auch die Schätzungen für das EBT-Ergebnis teilweise höher gewesen seien. Das Kursziel bleibe unverändert 52 Euro. Das Stop Loss ziehe man auf 38 Euro nach.
Nach Erachten der Analysten der Conrad Hinrich Donner Bank sollten Kursschwächen der STADA-Aktie als Kaufgelegenheiten genutzt werden.
Deutschlands drittgrößter Generikahersteller STADA habe 2002 wie erwartet ein Rekordergebnis erzielt: Konzernumsatz: 633,5 Mio. Euro (+18%), EBITDA: 96,5 Mio. Euro (+42% nach IAS), EBIT: 73,2 Mio. Euro (+71% nach IAS), EBT: 61,0 Mio. Euro (+77% nach IAS), Ergebnis je Aktie: 1,83 Euro (+151% nach IAS). Die Dividende solle um 10% auf 0,65 Euro je Aktie erhöht werden.
Hierbei sollte das Unternehmen von dem Patentablauf von Medikamenten profitieren, die in der EU ein geschätztes Umsatzvolumen von etwa 6 Mrd. Euro bis 2006 ausmachen würden. Hinzu komme die Entwicklung von Biogenerika, deren Markteintritt spätestens 2006 erfolgen solle.
Die Analysten würden davon ausgehen, dass die Aktie von STADA angesichts der Wachstumsaussichten weiteres Potenzial besitze, auch wenn nach der Bekanntgabe der Zahlen evtl. Gewinnmitnahmen getätigt würden ("sell on good news"), da auch die Schätzungen für das EBT-Ergebnis teilweise höher gewesen seien. Das Kursziel bleibe unverändert 52 Euro. Das Stop Loss ziehe man auf 38 Euro nach.
Nach Erachten der Analysten der Conrad Hinrich Donner Bank sollten Kursschwächen der STADA-Aktie als Kaufgelegenheiten genutzt werden.
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