SBC Communications kaufen
10.08.05 11:54
Aktienservice Research
Dem langfristig ausgerichteten Anleger empfehlen derzeit die Analysten von "Aktienservice Research" die Aktien von SBC Communications zum Kauf.
Die Telefongesellschaft SBC habe im zweiten Quartal einen Gewinnrückgang gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum verbuchen müssen. Der Überschuss habe sich von 1,17 Milliarden US-Dollar bzw. 0,35 US-Dollar je Aktie im Vorjahr auf nun 1 Milliarde US-Dollar bzw. 0,30 US-Dollar je Aktie verringert. Grund sei der Zusammenschluss der eigenen US-Mobilfunkaktivitäten mit jenen von BellSouth zu Cingular Wireless.
Die Kosten für Integration und Abschreibungen von Cingular Wireless hätten bei SBC im zweiten Quartal mit 649 Millionen US-Dollar zu Buche geschlagen. Ferner hätten einmalige Sonderaufwendungen von 236 Millionen US-Dollar durch eine Vertragsauflösung mit WilTel Communications belastet. Ohne diese beiden Effekte hätte das EPS bei 0,43 US-Dollar gelegen. Beim Umsatz habe die Telefongesellschaft indes um 1,3 Prozent auf 10,33 Milliarden US-Dollar zugelegt.
Trotz des Rückgangs beim Gewinn durch die Belastungen würden die Zahlen zeigen, dass die Gesellschaft solide Ergebnisse abliefern könne. Das fünfte Quartal in Folge habe SBC den Umsatz steigern können und zwar sowohl bei den Firmen- als auch bei den Privatkunden. Zudem habe SBC dank niedrigerer Kosten bei den Margen zulegen und somit die Profitabilität erhöhen können.
Darüber hinaus mache die Mobilfunktochter Cingular Wireless sehr gute Fortschritte mit einem starken Kundenzuwachs und ebenfalls gestiegenen Margen. Durch den Kauf der ehemaligen AT&T-Tochter sei der SBC-Ableger zum Giganten geworden. Doch die Nummer zwei auf dem US-amerikanischen Telekommunikationsmarkt wolle hoch hinaus.
Mit der geplanten Übernahme von AT&T sei das Unternehmen auf dem Weg, den bisherigen Branchenprimus Verizon abzulösen. Noch sei der Deal nicht in trockenen Tüchern, denn die Kartellbehörden müssten dem Unterfangen noch zustimmen. Eine Zustimmung könnte dem Kurs dabei Auftrieb verleihen, sei die Übernahme aus strategischer Sicht doch sinnvoll! Beide Unternehmen könnten ihre jeweiligen Stärken wunderbar miteinander kombinieren, und das fusionierte Unternehmen würde dadurch auf eine noch breitere Basis gestellt.
Interessant sei momentan zudem die charttechnische Situation. Die Aktie sei seit geraumer Zeit in einer Seitwärtsbewegung gefangen. Der Bereich erstrecke sich in etwa zwischen den Marken von 23 bis 27 US-Dollar. Seit Anfang des Jahres habe sich die Aktie im unteren Bereich dieser Zone aufgehalten. Und hier habe sich aus charttechnischer Sicht ein Boden gebildet, der mit dem Überschreiten der Marke von 24 US-Dollar abgeschlossen worden sei. Nun könnte ein Anstieg in die obere Begrenzung der langfristigen Seitwärtsbewegung ins Haus stehen.
Vor diesem Hintergrund raten die Analysten von "Aktienservice Research" zu einem langfristigen Engagement in die Aktien von SBC Communications. Der Stoppkurs sollte bei 22,50 US-Dollar platziert werden.
Die Telefongesellschaft SBC habe im zweiten Quartal einen Gewinnrückgang gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum verbuchen müssen. Der Überschuss habe sich von 1,17 Milliarden US-Dollar bzw. 0,35 US-Dollar je Aktie im Vorjahr auf nun 1 Milliarde US-Dollar bzw. 0,30 US-Dollar je Aktie verringert. Grund sei der Zusammenschluss der eigenen US-Mobilfunkaktivitäten mit jenen von BellSouth zu Cingular Wireless.
Die Kosten für Integration und Abschreibungen von Cingular Wireless hätten bei SBC im zweiten Quartal mit 649 Millionen US-Dollar zu Buche geschlagen. Ferner hätten einmalige Sonderaufwendungen von 236 Millionen US-Dollar durch eine Vertragsauflösung mit WilTel Communications belastet. Ohne diese beiden Effekte hätte das EPS bei 0,43 US-Dollar gelegen. Beim Umsatz habe die Telefongesellschaft indes um 1,3 Prozent auf 10,33 Milliarden US-Dollar zugelegt.
Darüber hinaus mache die Mobilfunktochter Cingular Wireless sehr gute Fortschritte mit einem starken Kundenzuwachs und ebenfalls gestiegenen Margen. Durch den Kauf der ehemaligen AT&T-Tochter sei der SBC-Ableger zum Giganten geworden. Doch die Nummer zwei auf dem US-amerikanischen Telekommunikationsmarkt wolle hoch hinaus.
Mit der geplanten Übernahme von AT&T sei das Unternehmen auf dem Weg, den bisherigen Branchenprimus Verizon abzulösen. Noch sei der Deal nicht in trockenen Tüchern, denn die Kartellbehörden müssten dem Unterfangen noch zustimmen. Eine Zustimmung könnte dem Kurs dabei Auftrieb verleihen, sei die Übernahme aus strategischer Sicht doch sinnvoll! Beide Unternehmen könnten ihre jeweiligen Stärken wunderbar miteinander kombinieren, und das fusionierte Unternehmen würde dadurch auf eine noch breitere Basis gestellt.
Interessant sei momentan zudem die charttechnische Situation. Die Aktie sei seit geraumer Zeit in einer Seitwärtsbewegung gefangen. Der Bereich erstrecke sich in etwa zwischen den Marken von 23 bis 27 US-Dollar. Seit Anfang des Jahres habe sich die Aktie im unteren Bereich dieser Zone aufgehalten. Und hier habe sich aus charttechnischer Sicht ein Boden gebildet, der mit dem Überschreiten der Marke von 24 US-Dollar abgeschlossen worden sei. Nun könnte ein Anstieg in die obere Begrenzung der langfristigen Seitwärtsbewegung ins Haus stehen.
Vor diesem Hintergrund raten die Analysten von "Aktienservice Research" zu einem langfristigen Engagement in die Aktien von SBC Communications. Der Stoppkurs sollte bei 22,50 US-Dollar platziert werden.
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