SAP "outperform"
19.12.02 18:02
Schroder Salomon S. B.
Die Analysten der Investmentbank Schroder Salomon Smith Barney stufen die Aktie von SAP (WKN 716460) unverändert mit „outperform“ ein.
Man habe gewisse Aspekte aus dem Conference Call von Oracle mitgenommen, was den Markt für Application Software betreffe. Das Management habe mitgeteilt, dass die Abschlussquoten im abgelaufenen Quartal gestiegen seien. Große Deals seien aber weiterhin schwierig abzuschließen. Geschäfte mit einem Wert von über 500.000 US-Dollar hätten im abgelaufenen Quartal 32 Prozent des Lizenzumsatzes ausgemacht, während es ein Jahr zuvor noch 38 Prozent gewesen wären. Kunden würden derzeit trotz Volumenrabatten nur das kaufen, was benötigt werde. Man glaube, dass diese Entwicklungen auch auf Unternehmen im Bereich Application Software zutreffen.
Die Umsätze von Oracle im Bereich Application Software seien zwar schwach gewesen, was aber weitgehend unternehmensspezifische Gründe habe. Dies sei nicht als Zeichen zu verstehen, dass sich das Umfeld für die Unternehmen des Sektor weiter verschlechtere. Vielmehr sei es ein Beweis dafür, dass Oracle für Unternehmen wie SAP, PeopleSoft oder Siebel Systems kurzfristig keine Bedrohung darstelle.
Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Schroder Salomon Smith Barney die Aktie von SAP weiterhin mit dem Votum „outperform“.
Man habe gewisse Aspekte aus dem Conference Call von Oracle mitgenommen, was den Markt für Application Software betreffe. Das Management habe mitgeteilt, dass die Abschlussquoten im abgelaufenen Quartal gestiegen seien. Große Deals seien aber weiterhin schwierig abzuschließen. Geschäfte mit einem Wert von über 500.000 US-Dollar hätten im abgelaufenen Quartal 32 Prozent des Lizenzumsatzes ausgemacht, während es ein Jahr zuvor noch 38 Prozent gewesen wären. Kunden würden derzeit trotz Volumenrabatten nur das kaufen, was benötigt werde. Man glaube, dass diese Entwicklungen auch auf Unternehmen im Bereich Application Software zutreffen.
Die Umsätze von Oracle im Bereich Application Software seien zwar schwach gewesen, was aber weitgehend unternehmensspezifische Gründe habe. Dies sei nicht als Zeichen zu verstehen, dass sich das Umfeld für die Unternehmen des Sektor weiter verschlechtere. Vielmehr sei es ein Beweis dafür, dass Oracle für Unternehmen wie SAP, PeopleSoft oder Siebel Systems kurzfristig keine Bedrohung darstelle.
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