Royal Bank of Scotland Downgrade
07.07.04 13:25
Bankhaus Reuschel
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel stufen die Aktie der Royal Bank of Scotland (ISIN GB0007547838 / WKN 865142) auf "marktneutral" zurück.
Sowohl die HSBC als auch die Royal Bank of Scotland (RBOS) würden traditionell keine Quartalszahlen veröffentlichen. Doch die Jahresabschlüsse für 2003 würden einmal mehr zeigen, dass beide Gesellschaften zu den ertragstärksten Banken der Welt zählen würden.
Die RBOS habe durch die angekündigte Übernahme der US-Retailbank Charter One im ersten Halbjahr 2004 für Aufsehen gesorgt. Die RBOS wolle die US-Bank für die stolze Summe von 10,5 Mrd. USD übernehmen.
Grundsätzlich würden die Investmentbanker die Akquisition zwar positiv bewerten, doch könnte im Zusammenhang mit der Finanzierung (überwiegend durch Verschuldung, teilweise aber auch durch neue Aktien) eine vorübergehend mögliche Rating-Diskussion den Aktienkurs belasten.
Die Analysten würden derzeit ein Engagement in die Aktie der HSBC der RBOS vorziehen.
Vor diesem Hintergrund stufen die Analysten vom Bankhaus Reuschel die Aktie der Royal Bank of Scotland auf "marktneutral" zurück.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Sowohl die HSBC als auch die Royal Bank of Scotland (RBOS) würden traditionell keine Quartalszahlen veröffentlichen. Doch die Jahresabschlüsse für 2003 würden einmal mehr zeigen, dass beide Gesellschaften zu den ertragstärksten Banken der Welt zählen würden.
Die RBOS habe durch die angekündigte Übernahme der US-Retailbank Charter One im ersten Halbjahr 2004 für Aufsehen gesorgt. Die RBOS wolle die US-Bank für die stolze Summe von 10,5 Mrd. USD übernehmen.
Grundsätzlich würden die Investmentbanker die Akquisition zwar positiv bewerten, doch könnte im Zusammenhang mit der Finanzierung (überwiegend durch Verschuldung, teilweise aber auch durch neue Aktien) eine vorübergehend mögliche Rating-Diskussion den Aktienkurs belasten.
Vor diesem Hintergrund stufen die Analysten vom Bankhaus Reuschel die Aktie der Royal Bank of Scotland auf "marktneutral" zurück.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Werte im Artikel
11.05.18
, FONDS professionell
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