Rosenbauer International AG
WKN: 892502 / ISIN: AT0000922554Rosenbauer kaufen
23.03.07 11:31
Falkenbrief
Augsburg (aktiencheck.de AG) - Jörg Grunwald, Analyst von GBC Research, empfiehlt im aktuellen "Falkenbrief" die Aktie von Rosenbauer zu kaufen.
Am 28. Februar 2007 habe der Hersteller für Feuerwehrfahrzeuge und Feuerwehrausrüstungen vorläufige Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2006 präsentiert. Im traditionell umsatzstärksten vierten Quartal habe die Gesellschaft Umsatzerlöse in Höhe von 141,5 Mio. Euro (Vorjahr 109,5 Mio. Euro) erzielt und damit den Gesamtjahresumsatz auf ein Rekordniveau von ca. 370,0 Mio. Euro steigern können. Im Geschäftsjahr 2006 habe damit ein deutlicher Umsatzzuwachs von ca. 15% gegenüber dem Vorjahr erreicht werden können. Die Treiber für das starke Umsatzwachstum seien neben dem Flughafenlöschfahrzeug und Exportschlager Panther höhere Absatzzahlen in Spanien und im US-Geschäft gewesen.
Hinsichtlich des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT) seien die Prognosen der Analysten für das Geschäftsjahr 2006 ebenfalls übertroffen worden. Sie seien von einem EBIT für 2006 in Höhe von 23,7 Mio. Euro ausgegangen. Mit gemeldeten 25,1 Mio. Euro sei ihre Schätzung um 6% oder 1,4 Mio. Euro übertroffen worden. Damit habe das Vorjahres-EBIT um ca. 28% gesteigert werden können.
Die massiv gesteigerte Produktionsleistung sowie der erfolgreiche Turnaround beim Hubrettungshersteller Metz Aerials hätten maßgeblich zum gesteigerten EBIT beigetragen. So habe sich auch die EBIT-Marge von 6,02% aus dem Vorjahr auf aktuell 6,69% verbessert.
Eine weitere erfreuliche Entwicklung habe beim Auftragseingang erzielt werden können. Mit 485,9 Mio. Euro habe der Auftragseingang um ca. 29% über dem Vorjahreswert gelegen, und damit deutlich über den Niveaus der letzten Jahre. Der Auftragsbestand habe sich noch dynamischer entwickelt und mit 354,1 Mio. Euro (Vorjahr: 243,1 Mio. Euro) ebenfalls ein neues Rekordniveau erreichen können.
Für das laufende Geschäftsjahr 2007 hätten die Analysten aufgrund der vorgelegten Umsatz- und Ergebniszahlen ihre Schätzungen für 2007 nach oben korrigiert. So würden sie ihre Umsatzprognose um gut 4% auf 407,0 Mio. Euro anheben. Beim EBIT falle die Anpassung noch deutlicher aus. So würden sie für das Jahr 2007 ein EBIT in Höhe von 29,6 Mio. Euro schätzen, was einer Steigerung von gut 13% gegenüber ihren alten Schätzungen entspreche.
Da zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2006 die Gewinnanteile Fremder nicht explizit ausgewiesen worden seien, würden die Analysten den Jahresüberschuss für 2006 auf 10,9 Mio. Euro schätzen, was einem EPS von 6,46 Euro gleichkomme. Auf aktuellem Kursniveau entspreche dies einem geschätzten KGV von etwa 18. Für das Jahr 2007 würden sie ein EPS von 7,59 Euro und damit ein KGV von 15 erwarten. Vor allem der stark gestiegene Auftragseingang sowie die durch Umstrukturierungen und Neuinvestitionen verbesserten Margen würden positiv in die Zukunft blicken lassen.
Der Turnaround bei Metz Aerials, das starke US-Geschäft und eine stark gestiegene Kapazitätsauslastung durch einen Rekordauftragseingang seien Garanten für einen weiteren positiven Geschäftsverlauf. Aufgrund der in dieser Höhe nicht erwarteten Unternehmensdaten hätten die Analysten im Rahmen des DCF-Modells einen neuen fairen Wert von 139,47 Euro ermittelt. Sie würden für die Aktie von Rosenbauer, auch nach der ca. 30% Kursperformance der letzten 3 Monate, weiterhin Aufwärtspotenzial sehen und seien der Meinung, dass sich die Zukunftsperspektiven noch nicht in den aktuellen Kursen widerspiegeln würden.
Die Analysten von GBC Research empfehlen die Rosenbauer-Aktie im aktuellen "Falkenbrief" zu kaufen. (23.03.2007/ac/a/nw)
Am 28. Februar 2007 habe der Hersteller für Feuerwehrfahrzeuge und Feuerwehrausrüstungen vorläufige Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2006 präsentiert. Im traditionell umsatzstärksten vierten Quartal habe die Gesellschaft Umsatzerlöse in Höhe von 141,5 Mio. Euro (Vorjahr 109,5 Mio. Euro) erzielt und damit den Gesamtjahresumsatz auf ein Rekordniveau von ca. 370,0 Mio. Euro steigern können. Im Geschäftsjahr 2006 habe damit ein deutlicher Umsatzzuwachs von ca. 15% gegenüber dem Vorjahr erreicht werden können. Die Treiber für das starke Umsatzwachstum seien neben dem Flughafenlöschfahrzeug und Exportschlager Panther höhere Absatzzahlen in Spanien und im US-Geschäft gewesen.
Hinsichtlich des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT) seien die Prognosen der Analysten für das Geschäftsjahr 2006 ebenfalls übertroffen worden. Sie seien von einem EBIT für 2006 in Höhe von 23,7 Mio. Euro ausgegangen. Mit gemeldeten 25,1 Mio. Euro sei ihre Schätzung um 6% oder 1,4 Mio. Euro übertroffen worden. Damit habe das Vorjahres-EBIT um ca. 28% gesteigert werden können.
Die massiv gesteigerte Produktionsleistung sowie der erfolgreiche Turnaround beim Hubrettungshersteller Metz Aerials hätten maßgeblich zum gesteigerten EBIT beigetragen. So habe sich auch die EBIT-Marge von 6,02% aus dem Vorjahr auf aktuell 6,69% verbessert.
Für das laufende Geschäftsjahr 2007 hätten die Analysten aufgrund der vorgelegten Umsatz- und Ergebniszahlen ihre Schätzungen für 2007 nach oben korrigiert. So würden sie ihre Umsatzprognose um gut 4% auf 407,0 Mio. Euro anheben. Beim EBIT falle die Anpassung noch deutlicher aus. So würden sie für das Jahr 2007 ein EBIT in Höhe von 29,6 Mio. Euro schätzen, was einer Steigerung von gut 13% gegenüber ihren alten Schätzungen entspreche.
Da zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2006 die Gewinnanteile Fremder nicht explizit ausgewiesen worden seien, würden die Analysten den Jahresüberschuss für 2006 auf 10,9 Mio. Euro schätzen, was einem EPS von 6,46 Euro gleichkomme. Auf aktuellem Kursniveau entspreche dies einem geschätzten KGV von etwa 18. Für das Jahr 2007 würden sie ein EPS von 7,59 Euro und damit ein KGV von 15 erwarten. Vor allem der stark gestiegene Auftragseingang sowie die durch Umstrukturierungen und Neuinvestitionen verbesserten Margen würden positiv in die Zukunft blicken lassen.
Der Turnaround bei Metz Aerials, das starke US-Geschäft und eine stark gestiegene Kapazitätsauslastung durch einen Rekordauftragseingang seien Garanten für einen weiteren positiven Geschäftsverlauf. Aufgrund der in dieser Höhe nicht erwarteten Unternehmensdaten hätten die Analysten im Rahmen des DCF-Modells einen neuen fairen Wert von 139,47 Euro ermittelt. Sie würden für die Aktie von Rosenbauer, auch nach der ca. 30% Kursperformance der letzten 3 Monate, weiterhin Aufwärtspotenzial sehen und seien der Meinung, dass sich die Zukunftsperspektiven noch nicht in den aktuellen Kursen widerspiegeln würden.
Die Analysten von GBC Research empfehlen die Rosenbauer-Aktie im aktuellen "Falkenbrief" zu kaufen. (23.03.2007/ac/a/nw)
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