RWE "outperform"
30.05.01 08:41
Bank Leu
Die Analysten von der Bank Leu stufen die Aktien der RWE AG (WKN 703712) weiterhin auf "outperform" ein.
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2001 (Juli 2000 bis März 2001) sei der Umsatz um 32,3% auf 46,1 Mrd. Euro und der operative Gewinn um 34,3% auf 2,96 Mrd. Euro angestiegen. Aufgrund höherer Zinsaufwendungen und tieferen außerordentlichen Erträgen, habe der Reingewinn mit 1,096 Mrd. Euro rund ein Prozent unter dem Vorjahreswert gelegen. Das Ergebnis sei durch die Erstkonsolidierung von Thames Water, Leighton Holding, VEW und die Veräußerung der Chemieaktivitäten wesentlich beeinflusst worden. Bereinigt um die Konsolidierungseffekte aus VEW und Thames Water sei der Umsatz um 13% und der operative Gewinn um vier Prozent angestiegen. Insgesamt habe RWE die Erwartungen der Analysten leicht übertreffen können.
Zum guten Ergebnis habe insbesondere der Unternehmensbereich Mineralöl und Chemie beigetragen, welcher von höheren Raffineriemargen und steigenden Erdölpreisen profitiert habe. Das Rekordergebnis in diesem Bereich dürfe nach Meinung der Analysten im nächsten Jahr jedoch nicht mehr erreicht werden, da man nicht von einem weiteren Anstieg des Erdölpreises ausgehe.
Das Ergebnis im Unternehmensbereich Energie sei durch die tieferen Strompreise und Kosten aus der Umsetzung neuer Energiegesetze sowie erhöhter Brennstoffkosten negativ beeinflusst worden. Man gehe aber davon aus, dass diese negative Effekte in den nächsten Quartalen deutlich nachlassen würden. Laufende Kostensenkungsmaßnahmen würden zu einem überproportionalen Anstieg des Betriebsergebnisses im nächsten Jahr
führen.
Angesichts der erfolgreichen Integration von Thames Water und den besseren Perspektiven im Energiebereich hätten sich die Gewinnaussichten für die nächsten zwei Jahre verbessert, was sich positiv auf die Kursentwicklung von RWE-Aktien auswirken solle. Daher halte man bei der Bank Leu an dem "outperform"-Rating fest.
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2001 (Juli 2000 bis März 2001) sei der Umsatz um 32,3% auf 46,1 Mrd. Euro und der operative Gewinn um 34,3% auf 2,96 Mrd. Euro angestiegen. Aufgrund höherer Zinsaufwendungen und tieferen außerordentlichen Erträgen, habe der Reingewinn mit 1,096 Mrd. Euro rund ein Prozent unter dem Vorjahreswert gelegen. Das Ergebnis sei durch die Erstkonsolidierung von Thames Water, Leighton Holding, VEW und die Veräußerung der Chemieaktivitäten wesentlich beeinflusst worden. Bereinigt um die Konsolidierungseffekte aus VEW und Thames Water sei der Umsatz um 13% und der operative Gewinn um vier Prozent angestiegen. Insgesamt habe RWE die Erwartungen der Analysten leicht übertreffen können.
Das Ergebnis im Unternehmensbereich Energie sei durch die tieferen Strompreise und Kosten aus der Umsetzung neuer Energiegesetze sowie erhöhter Brennstoffkosten negativ beeinflusst worden. Man gehe aber davon aus, dass diese negative Effekte in den nächsten Quartalen deutlich nachlassen würden. Laufende Kostensenkungsmaßnahmen würden zu einem überproportionalen Anstieg des Betriebsergebnisses im nächsten Jahr
führen.
Angesichts der erfolgreichen Integration von Thames Water und den besseren Perspektiven im Energiebereich hätten sich die Gewinnaussichten für die nächsten zwei Jahre verbessert, was sich positiv auf die Kursentwicklung von RWE-Aktien auswirken solle. Daher halte man bei der Bank Leu an dem "outperform"-Rating fest.
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