RWE akkumulieren
03.03.05 16:47
Bankhaus Reuschel
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel bewerten die Aktie von RWE mit "akkumulieren".
RWE könne auf ein erfolgreiches Jahr 2004 zurückblicken. Der Umsatz sei zwar konsolidierungs- und währungsbedingt um 4% auf 42,1 Mrd. EUR gesunken, das EBITDA habe sich mit 8,4 Mrd. EUR aber nahezu konstant gestaltet. Das Nettoergebnis habe um 124% auf 2,14 Mrd. EUR zugelegt. Bereinigt um den IFRS-Effekt sei der Gewinn je Aktie um 10% von 3,45 auf 3,80 EUR gewachsen.
Nach dem stürmischen Wachstum in 2004 würden die Wertpapierexperten mit einer Verlangsamung der Ertragsdynamik in 2005/06e rechnen. Bei einem dekonsolidierungsbedingt (Consol, Heidelberger Druck) leicht sinkenden Umsatz (-4% in 2005) sehe man auf Grund weiterer Kostensenkungsschritte (-200 Mio. EUR p.a.) eine Steigerung des operativen Ergebnisses von 3-5%. Dies bewege sich leicht unter dem gezeigten Wachstum in 2004, da der Konzern höhere Rohstoffkosten und eine bevorstehende Regulierung des Energiemarktes verarbeiten müsse. Die Analysten würden den Gewinn je Aktie in 2005/06e auf 3,98 bzw. 4,17 EUR kalkulieren. Mit einem KGV 06e von 10,8 sei der Titel im europäischen Branchenvergleich nicht zu teuer.
Die Analysten vom Bankhaus Reuschel stufen die RWE-Aktie mit "akkumulieren" ein, bei einem Kursziel von 49 EUR.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
RWE könne auf ein erfolgreiches Jahr 2004 zurückblicken. Der Umsatz sei zwar konsolidierungs- und währungsbedingt um 4% auf 42,1 Mrd. EUR gesunken, das EBITDA habe sich mit 8,4 Mrd. EUR aber nahezu konstant gestaltet. Das Nettoergebnis habe um 124% auf 2,14 Mrd. EUR zugelegt. Bereinigt um den IFRS-Effekt sei der Gewinn je Aktie um 10% von 3,45 auf 3,80 EUR gewachsen.
Nach dem stürmischen Wachstum in 2004 würden die Wertpapierexperten mit einer Verlangsamung der Ertragsdynamik in 2005/06e rechnen. Bei einem dekonsolidierungsbedingt (Consol, Heidelberger Druck) leicht sinkenden Umsatz (-4% in 2005) sehe man auf Grund weiterer Kostensenkungsschritte (-200 Mio. EUR p.a.) eine Steigerung des operativen Ergebnisses von 3-5%. Dies bewege sich leicht unter dem gezeigten Wachstum in 2004, da der Konzern höhere Rohstoffkosten und eine bevorstehende Regulierung des Energiemarktes verarbeiten müsse. Die Analysten würden den Gewinn je Aktie in 2005/06e auf 3,98 bzw. 4,17 EUR kalkulieren. Mit einem KGV 06e von 10,8 sei der Titel im europäischen Branchenvergleich nicht zu teuer.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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