RWE Outperformer
14.01.04 15:52
Frankfurter Sparkasse
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse stufen die Aktie von RWE (ISIN DE0007037129 / WKN 7037129) weiterhin mit "Outperformer" ein.
Für das laufende Geschäftsjahr sei seitens des Managements kein Ausblick gegeben worden. Mit weiteren Informationen sei daher erst auf der Präsentation der Gesamtjahreszahlen am 26. Februar zu rechnen. Der zum 1. Januar 2004 um durchschnittlich 2,7 Prozent erhöhte Strompreis sei mit gestiegenen staatlichen Belastungen begründet worden. Die Erhöhung sollte die positive Entwicklung im operativen Geschäft unterstützen.
Zwölf neue Vertriebsgesellschaften im Rahmen des Konzernumbaus würden bis Mitte nächsten Jahres ihre Strategie für organisches Wachstum vorlegen. Im Sommer des laufenden Jahres werde die Stromregulierungsbehörde mit dem Ziel der Ankurbelung des Wettbewerbs ihre Arbeit aufnehmen. Die damit einhergehenden Folgen für die Gewinnentwicklung der Versorger seien derzeit kaum absehbar und würden am Markt eher zurückhaltend diskutiert.
RWE profitiere von den durchgeführten Strompreiserhöhungen, die eine positive operative Entwicklung im Kerngeschäft weiterhin unterstützen dürften. Im Rahmen des Konzernumbaus erwarte man zudem in den kommenden Monaten weitgehend positive Nachrichten. Zunehmende Befürchtungen hinsichtlich regulatorischer Risiken könnten als Risiko bzw. möglicher Belastungsfaktor fungieren.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse behalten aufgrund der operativen Entwicklung ihre Einschätzung für die RWE-Aktie als "Outperformer" bei und erhöhen das Stop-Loss auf 27,00 Euro.
Für das laufende Geschäftsjahr sei seitens des Managements kein Ausblick gegeben worden. Mit weiteren Informationen sei daher erst auf der Präsentation der Gesamtjahreszahlen am 26. Februar zu rechnen. Der zum 1. Januar 2004 um durchschnittlich 2,7 Prozent erhöhte Strompreis sei mit gestiegenen staatlichen Belastungen begründet worden. Die Erhöhung sollte die positive Entwicklung im operativen Geschäft unterstützen.
RWE profitiere von den durchgeführten Strompreiserhöhungen, die eine positive operative Entwicklung im Kerngeschäft weiterhin unterstützen dürften. Im Rahmen des Konzernumbaus erwarte man zudem in den kommenden Monaten weitgehend positive Nachrichten. Zunehmende Befürchtungen hinsichtlich regulatorischer Risiken könnten als Risiko bzw. möglicher Belastungsfaktor fungieren.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse behalten aufgrund der operativen Entwicklung ihre Einschätzung für die RWE-Aktie als "Outperformer" bei und erhöhen das Stop-Loss auf 27,00 Euro.
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