Puma Top-Empfehlung
13.07.01 09:52
Hanseatischer Börsendienst
Analysten vom Hanseatischen Börsendienst empfehlen die Aktie der Puma AG (WKN 696960) zum Kauf.
Das Traditionsunternehmen befinde sich seit der erfolgreichen Restrukturierung im Jahr 1993 wieder deutlich im Aufwind. Zwar sei es im Jahr 1998 noch einmal aufgrund massiver Investitionen und der Asienkrise zu einer Ertragsdelle gekommen, doch bereits in 1999 habe Puma den Gewinn wieder deutlich steigern können. Puma gehöre momentan zu den am schnellst wachsenden Sportartikelmarken weltweit und zeige den Konkurrenten somit jetzt wieder seine Krallen.
Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sei der Bruttogewinn um rund ein Drittel auf 11,6 Millionen Euro gestiegen. Der Umsatz dagegen habe um 18% zulegen können. Der Auftragsbestand am Ende des Eröffnungsquartals habe um 25% höher als im Vorjahr gelegen und signalisiere eine Fortsetzung des dynamischen Wachstumskurses.
Mit einer Rohertragsmarge von beeindruckenden 41% Prozent würden sich die massiven Investitionen aus der Vergangenheit nun zunehmend auszahlen. Zudem nehme Puma beim Verkauf wieder selbst die Fäden in die Hand. Vor diesem Hintergrund sei auch die Strategie zu sehen, immer mehr internationale Lizenznehmer als Tochtergesellschaften in den Konzern einzugliedern.
Der positive Trend bei der Geschäftsentwicklung werde derzeit an der Börse noch mit Zurückhaltung aufgenommen. Die operativen Verbesserungen der letzten Jahre seien noch nicht im Aktienkurs enthalten. Gegenüber den Konkurrenten Nike und Adidas befinde sich Puma nach Auffassung der Analysten jedoch auf der Überholspur.
Auch künftig sollte Puma aufgrund der relativ kleinen Unternehmensgröße in der Lage sein flexibel auf schnell wachsende Markttrends zu reagieren. Zudem zeige der Konzern derzeit die wesentlich höhere Wachstumsdynamik und eine exzellente Profitabilität.
Das Researchteam werte die Verbindung zum Großaktionär Monarchy Enterprises positiv. Das Unternehmen habe in den vergangenen Jahren den Anteil geschickt über die Börse auf ein Niveau von 34,56% aufgestockt. Auch künftig sei eher mit Kaufinteresse seitens des Großaktionärs zu rechnen als mit einer Reduzierung des Anteils.
Nach Meinung der Analysten könne die Börse die recht moderat bewertete Puma-Aktie nicht länger ignorieren. Aufgrund des derzeitigen Börsenumfeldes und des harten Konkurrenzkampfes auf dem Sportartikelmarkt rate das Researchteam aber zunächst nur zu einer Anfangsposition.
Das Traditionsunternehmen befinde sich seit der erfolgreichen Restrukturierung im Jahr 1993 wieder deutlich im Aufwind. Zwar sei es im Jahr 1998 noch einmal aufgrund massiver Investitionen und der Asienkrise zu einer Ertragsdelle gekommen, doch bereits in 1999 habe Puma den Gewinn wieder deutlich steigern können. Puma gehöre momentan zu den am schnellst wachsenden Sportartikelmarken weltweit und zeige den Konkurrenten somit jetzt wieder seine Krallen.
Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sei der Bruttogewinn um rund ein Drittel auf 11,6 Millionen Euro gestiegen. Der Umsatz dagegen habe um 18% zulegen können. Der Auftragsbestand am Ende des Eröffnungsquartals habe um 25% höher als im Vorjahr gelegen und signalisiere eine Fortsetzung des dynamischen Wachstumskurses.
Der positive Trend bei der Geschäftsentwicklung werde derzeit an der Börse noch mit Zurückhaltung aufgenommen. Die operativen Verbesserungen der letzten Jahre seien noch nicht im Aktienkurs enthalten. Gegenüber den Konkurrenten Nike und Adidas befinde sich Puma nach Auffassung der Analysten jedoch auf der Überholspur.
Auch künftig sollte Puma aufgrund der relativ kleinen Unternehmensgröße in der Lage sein flexibel auf schnell wachsende Markttrends zu reagieren. Zudem zeige der Konzern derzeit die wesentlich höhere Wachstumsdynamik und eine exzellente Profitabilität.
Das Researchteam werte die Verbindung zum Großaktionär Monarchy Enterprises positiv. Das Unternehmen habe in den vergangenen Jahren den Anteil geschickt über die Börse auf ein Niveau von 34,56% aufgestockt. Auch künftig sei eher mit Kaufinteresse seitens des Großaktionärs zu rechnen als mit einer Reduzierung des Anteils.
Nach Meinung der Analysten könne die Börse die recht moderat bewertete Puma-Aktie nicht länger ignorieren. Aufgrund des derzeitigen Börsenumfeldes und des harten Konkurrenzkampfes auf dem Sportartikelmarkt rate das Researchteam aber zunächst nur zu einer Anfangsposition.
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