Porsche VZ "reduce"
14.11.03 14:28
HSBC Investmentbank
Die Analysten der HSBC Investmentbank bestätigen ihre "reduce"-Empfehlung für die Vorzugsaktie von Porsche.
Der Automobilhersteller habe seine hauptsächlichen Ertragszahlen für das Geschäftsjahr 2003 veröffentlicht. Hier seien nur das PBT, der Nettoertrag und die Dividende publiziert worden. Das PBT sei unterhalb der Prognose der Analysten und der Konsensschätzung ausgefallen. Den Analysten sei aufgefallen, dass der Nettoertrag über der Konsensprognose gelegen habe. Sie seien sich aber bezüglich der Zuverlässigkeit dieser Prognose nicht sicher.
Aufgrund der Höhe der subjektiven Rückstellungen, welche Porsche in den vergangenen Jahren vorgenommen habe, sei es sehr schwierig Rückschlüsse aus diesen Zahlen zu schließen. Im Jahr 2002, hätten diese Rückstellungen 5,9% der Umsätze ausgemacht und ohne genauere Angaben bezüglich dieses Postens, sei es schwierig die wahre Profitabilität des Unternehmens zu schätzen.
Nach Erachten der Analysten werde es Porsche zudem schwer haben, einen signifikanten Ertragswachstum in 2003/04 zu erzielen. Sie würden nämlich vermuten, dass die neuen 911er Varianten das fallende Volumen des Models nicht kompensieren könnten. Zudem seien die Bestände der Händler voll, weshalb die Lieferungen zurückgehen sollten. Hinzu komme, dass Porsche im Jahr 2003 eine Überproduktion vorgenommen habe, woraufhin die Produktionsraten im Fiskaljahr 2004 gegenüber dem zweiten Fiskalhalbjahr 2003 fallen sollten.
Die Erwartungen der Analysten bezüglich des Wachstums von Porsche für das Geschäftsjahr 2003/04 würden daher unverändert bleiben. Des weiteren würden sie keine Veränderungen ihrer Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2004 und 2005 vornehmen.
Die Analysten der HSBC Investmentbank stufen die Porsche-Vorzugsaktie unverändert mit "reduce" ein. Das Kursziel sehe man bei 330 EUR.
Der Automobilhersteller habe seine hauptsächlichen Ertragszahlen für das Geschäftsjahr 2003 veröffentlicht. Hier seien nur das PBT, der Nettoertrag und die Dividende publiziert worden. Das PBT sei unterhalb der Prognose der Analysten und der Konsensschätzung ausgefallen. Den Analysten sei aufgefallen, dass der Nettoertrag über der Konsensprognose gelegen habe. Sie seien sich aber bezüglich der Zuverlässigkeit dieser Prognose nicht sicher.
Nach Erachten der Analysten werde es Porsche zudem schwer haben, einen signifikanten Ertragswachstum in 2003/04 zu erzielen. Sie würden nämlich vermuten, dass die neuen 911er Varianten das fallende Volumen des Models nicht kompensieren könnten. Zudem seien die Bestände der Händler voll, weshalb die Lieferungen zurückgehen sollten. Hinzu komme, dass Porsche im Jahr 2003 eine Überproduktion vorgenommen habe, woraufhin die Produktionsraten im Fiskaljahr 2004 gegenüber dem zweiten Fiskalhalbjahr 2003 fallen sollten.
Die Erwartungen der Analysten bezüglich des Wachstums von Porsche für das Geschäftsjahr 2003/04 würden daher unverändert bleiben. Des weiteren würden sie keine Veränderungen ihrer Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2004 und 2005 vornehmen.
Die Analysten der HSBC Investmentbank stufen die Porsche-Vorzugsaktie unverändert mit "reduce" ein. Das Kursziel sehe man bei 330 EUR.
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